Heute möchten wir wieder brandheiße Videos vorstellen, die neu auf dem Markt zu bestaunen sind. Zum einen Metric mit “Dark Saturday”, Tash Sultana mit „Harvest Love“, Kodaline mit „Shed A Tear“, Conner Youngblood mit „Los Angeles“, Scarlxrd mit „BXILING PXINT“, Benny Blanco mit „Eastside“ und Leon Singer mit „Go Crazy“.


Metric

“This is our seventh album as a band”, erklärt Frontfrau Emily Haines, “and we wanted the first song people heard from it to be “Dark Saturday” as a sonic heads up that our guitars are back in force. Lyrically, the song depicts a dystopian night life scene of gaudy wealth where oblivious party girls say nauseating things like, “I’m so rich everything’s free.”

Zum ersten Mal seit drei Alben hat der Metric-Gitarrist Jimmy Shaw dieses Album nicht co-produziert, sondern diese Aufgabe Justin Meldal-Johnsen überlasssen, der durch seine Arbeit für M83, Beck und Nine Inch Nails (u.v.m.) auf sich aufmerksam machte. Das Album wurde in Metrics eigenem Giant Studio in Toronto aufgenommen und – ebenfalls zum ersten Mal – von Tony Hoffer (Phoenix, Depeche Mode, Air,…) gemischt.

“Justin was just what we needed in a producer for this album”, kommentiert Shaw. “He really saw every band member eye to eye and was able to capture what we each do best. It was something I realized I couldn’t do at this stage, having been in the band for so long. We were finally able to focus on just playing again, as we did at the start. Making this album brought us together in a way we hadn’t been for quite some time and I think you can hear it in the music.”

Die Regie zum “Dark Saturday” Video führte wieder Justin Broadbent, ein alter Begleiter der Band. Der Clip wurde komplett mit dem iPhone X gedreht und ist hier auf YouTube zu sehen.

„The band and I agreed that shooting on an iPhone would be a good way to immediately connect a visual style to the authentic feeling of this record“, erklärt Broadbent. „Because it was a ‚run and gun‘ style video, we needed our footprint to be tiny and quick but the video quality still needed to be high. I think this also let the band relax, not having a huge camera and lights around while allowing me the freedom to try things on the fly. Even the design of the final video looks like four separate screens magically lining up together.“

Die Premiere fand in den USA bei NPRs „All Songs Considered“ statt, in Deutschland war der Rolling Stone Premierenpartner.

Es gibt noch keinen Albumtitel, kein Artwork oder Tracklisting. Dennoch kann man das Album bereits auf der Band-Website vorbestellen – und das lohnt sich. Denn dort werden verschiedene Bundles angeboten und Fans, die früh vorbestellen, bekommen einen “instant-grat” Download von “Dark Saturday” und erhalten das Album garantiert als Erste(r).

Am 12. Juli sind Metric zu einer 38-tägigen USA-Tour mit den Smashing Pumpkins aufgebrochen. Für den Herbst ist eine große Europatour angekündigt, die die Band auch für vier Konzerte nach Deutschland bringt.

30.10.2018 – Knust (Hamburg) || 31.10.2018 – Kesselhaus (Berlin) || 05.11.2018 – Technikum (München) || 14.11.2018 – Gibson (Frankfurt)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Tash Sultana

Nachdem alle Fans von Tash Sultana seit ein paar Wochen den 31.08. ganz dick im Kalender angestrichen haben, dürfen wir uns nun über einen weiteren Track aus dem kommenden Debütalbum „Flow State“ der Australierin freuen:

Nun veröffentlichte sie den Song „Harvest Love“. In seiner Ursprungsversion könnte er einigen Die-Hard-Fans bereits bekannt sein, da sie ihn einst im Rahmen ihrer „Bedroom Recording“-Sessions auf Youtube veröffentlichte.

Ihre Zusatzshow in der Berliner Columbiahalle im September ist nun auch restlos ausverkauft. Wer Tash Sultana also dieses Jahr noch in Deutschland live erleben möchte, hat nur noch die Chance eine der letzten Restkarten für die zweite (!) Zusatzshow im Kölner Palladium zu ergattern.

06.09. Köln – Palladium – AUSVERKAUFT || 07.09. Köln – Palladium – AUSVERKAUFT || 08.09. Köln – Palladium – ZUSATZSHOW || 10.09. Berlin – Columbiahalle – AUSVERKAUFT || 11.09. Berlin – Columbiahalle – AUSVERKAUFT || 28.09. CH-Zürich – Samsung Hall AUSVERKAUFT

Presse: Community Promotion


Kodaline

Kodaline-Fans, bitte notieren: der Veröffentlichungstermin des mehrfach verschobenen dritten Albums steht nun fest. „Politics Of Living“, das u.a. die Singles „Brother” und „Follow Your Fire“ (Top 20 in UK) enthalten wird, ist ab dem 10. August 2018 erhältlich und kann ab sofort vorbestellt werden. Die Wartezeit bis dahin verkürzt die irische Band mit einer neuen Single.
„Shed A Tear“ ist der Titel der wunderbaren Ballade, die Kodaline in den vergangenen Wochen bereits bei ihren Konzerten vielerorts live vorgestellt hatten. Die Songs des neuen Album entstanden u.a. unter Mitwirkung von Steve Mac (Ed Sheeran, Tom Walker etc.), Steve Harris (Kaiser Chiefs, Santana), Two Inch Punch (Rag‘n’Bone Man, Sam Smith), Spike Stent (Madonna, Depeche Mode, Ed Sheeran, Harry Styles u.a.) und ihrem bewährten Studiopartner Johnny McDaid (Snow Patrol, Robbie Williams).

Das letzte Kodaline-Album „Coming Up For Air“ wurde in Großbritannien mit Gold ausgezeichnet, das Debütalbum „In A Perfect World“ verkaufte sich weltweit über eine Million Mal und wurde einige hundert Millionen Mal gestreamt. Die Videos der Band verzeichnen bei VEVO mehr als 200 Millionen Views und ihre Singles verkauften sie mehr als eine Million Mal.

Presse: Promotion-Werft


Conner Youngblood

Nach der Ankündigung seines Debütalbums, ist Conner Youngblood heute mit einer neuen Single und dem dazugehörigen Video zurück. „Los Angeles“ folgt „The Birds of Finland“ aus dem kommenden Album „Cheyenne“, das am 17. August 2018 via Counter Records erscheinen wird.

Das Video wurde von Johannes Greve Muskat produziert, der bereits bei Youngbloods Songs „The Badlands“ und „The Birds of Finland“ Regie führte. Für Letzteres gab es Lobeshymnen von Nowness, The FADER, Noisey, Pigeons & Planes und wurde zu Vimeos „staff pick“ gewählt. Das neue Visual zu „Los Angeles“ ist eine wunderschöne, szenische Geschichte, die für die Distanz steht, die zwischen zwei Menschen wachsen kann.

Conner über die Idee zum Video: „The idea of the video came about as Johannes and I were discussing the lyrics of the song and sending pictures back and forth to each other. We both gravitated towards pictures of soviet-style architecture as well as of concept photos of refractions through crystal. There was never any treatment written for it, but once we decided on the tone, we both decided that Armenia was the perfect place to film. The story is Johannes‘ interpretation of my lyrics, which deal with a fleeting, yet peaceful relationship I once had.“

Das Debütalbum besteht aus 13 Tracks und ist der Höhepunkt einer zwei Jahre währenden Reise, auf der Youngblood die Welt ausgebig gesehen hat. Das Album ist geprägt von den Eindrücken der Reisen, der Natur, aber auch den grundlegenden Ansichten der Menschen, denen Youngblood begegnet ist. Ob es „musical ADHS“, wie es Youngblood bescheiden selbst nennt, oder reines Talent ist – „Cheyenne“ ist das Werk eines musikalischen Universalgenies. Während die meisten Musiker glücklich damit sind, mit einer Gitarre und ein paar Akkorden davonzukommen, beinhaltet dieses Album mehr als 30 verschiedene Instrumente – Harfe, Bassklarinette, Tabla, etc. – die alle von Youngblood selbst gespielt wurden.

Obwohl sein Sound definitiv eigen ist, enthält sein Debüt Hinweise einer Reihe von Künstlern, die ihn inspiriert haben: einschließlich Multi-Instrumentalisten Sufjan Stevens und Elliott Smith, sowie die schönen Melodien des Singer-Songwriters Moses Sumney und Justin Vernon (Bon Iver). Seit der „The Generation of Lift“ EP hat er bereits Shows auf der ganzen Welt gespielt, war unter anderen Support bei Janelle Monae und Angus & Julia Stone, Milky Chance, SOHN und Aurora.

Im September und Oktober spielt Conner Youngblood eine ausgiebige Europatour und wird für zwei Konzerte in Hamburg und Berlin auch in Deutschland zu sehen sein.

09.10.18 – Molotow (Hamburg) || 17.10.18 – Privatclub (Berlin)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Scarlxrd

Mit „BXILING PXINT“ erscheint ein weiteres polarisierendes Musikvideo des jungen Briten aus seinem zweiten Album „DXXM“. Dort präsentiert Scarlxrd Trap mit Hardcore- und Dubstep-Elementen und kreiert somit einen außergewöhnlichen Sound, der von vielen als Mischung aus Lil Peep, 6ix9ine und Grime beschrieben wird. Der neue Stern am HipHop-Himmel setzt auf einfache, aber wirklungsvolle Bilder.

Presse: Check Your Head


Benny Blanco 

„EASTSIDE“ featuring HALSEY & KHALID, die neue Supernummer von Über-Produzent BENNY BLANCO.

Wahnsinnig gute Nummer + tolles Video.

Wir erfahren eine Menge (neuer) privater Dinge über HALSEY und BENNY BLANCO, der sich endlich als Künstler zeigt…

Hallo zusammen! In den vergangenen Monaten habe ich doch tatsächlich ein paar Punkte von meiner Liste mit Dingen, die ich unbedingt mal machen will, abhaken können – ich habe z.B. an Veröffentlichungen wie „ye“, „Kids See Ghosts“ und an dem Album von Nas mitgearbeitet… und jetzt warte ich eigentlich nur noch darauf, dass meine Mutter mich aus dem Traum rausholt und sagt, dass ich zu spät zur ersten Stunde bin. Na ja, bisher ist sie noch nicht aufgetaucht – ha! Als ich klein war, habe ich den ganzen Tag an nichts anderes gedacht als an Musik. Morgens beim Aufstehen dachte an sie und abends beim Einschlafen auch. Ich bin oft von der Schule nach Hause gerannt, um im Netz irgendwelche Linernotes zu suchen, sie auszudrucken und dann ein Ratespiel zu spielen: Die Seite mit den Producer-Namen war verdeckt und ich musste erraten, wer welchen Beat produziert hatte – erst dann durfte ich gucken, ob ich richtig gelegen hatte. Dazu suchte ich alle Samplequellen zu meinen Lieblingssongs raus und versuchte, die Beats genau so nachzubauen, und dann schaute ich mir jedes Video bei MTV und BET an, ich klebte regelrecht am Bildschirm. Im Auto hörte ich immer Musik und sang jede Zeile mit, während ich sehnsüchtig aus dem Fenster schaute und mir vorstellte, ich wäre im dazugehörigen Videoclip zu sehen. Und dann habe ich meinen Eltern immer wieder in die Augen geschaut und zu ihnen gesagt: „Es gibt keinen Plan B,“ – und: „Ich werde das schaffen.“ Ich hatte einerseits natürlich auch Schiss, aber andererseits auch nicht… Musik ist pure Magie, und wir müssen sie auch so behandeln.

Ich habe über meine Zukunft nachgedacht, darüber, wie ich mir den weiteren Verlauf meiner Karriere wünschen würde. Dabei habe ich den Entschluss gefasst, einige Songs unter dem Namen Benny Blanco zu veröffentlichen… und keine Sorge: Ich werde sie bestimmt nicht selbst einsingen mit meiner beschissen-nasalen Gesangsstimme. Stattdessen habe ich meine ganzen Freunde gebeten sie einzusingen. Ich hoffe, sie gefallen euch – und wenn nicht, dann ist das auch egal, weil sie mir gefallen!

Love, Benny

Presse: WE SHARE A LOT


Leon Singer

Der Rock-Singer/Songwriter Leon Singer veröffentlicht seine Debüt-Single „Go Crazy“, begleitet von einem surrealen Musikvideo.

„Go Crazy“ ist das erste Lebenszeichen des neuen Soloprojekts des charismatischen Sängers Leon Singer. Über einem lässigen Retro-Beat und funkig-angehauchten Gitarren schwebt die Kopfstimme Leons, die die eingängige Melodie des Songs in die Köpfe der Hörer transportiert und direkt beim erstmaligen Hören für einen verführerischen Rock/Pop-Ohrwurm sorgt.

Der leidenschaftlichen Stimmung des Songs folgt auch die Thematik, die Leon wie folgt beschreibt: „Wer kennt es nicht? Gerade warst du noch glücklich in einer Beziehung, doch auf einmal knallt dir jemand die Tür vor der Nase zu! War es deine Schuld? Genau davon handelt Go Crazy. Wie ergeht es einem, wenn man seinen Partner einfach nicht loslassen kann, geschweige denn nicht loslassen möchte.“

Das Sinnbild der verzweifelten und verrückten Leidenschaft, die Fantasie und das Verführerische des Songs werden im dazugehörigen Video abstrakt und surreal durch Sichtfeld Medien umgesetzt. Im Video wird die Protagonistin, gespielt von Louisa Mazzurana, in verschiedenen Situationen gezeigt, die sowohl Erinnerungen, als auch Fantasien sein können. Es geht um eine aufgeheizte Atmosphäre und ein Verlangen, das nahezu „verrückt“ ist. „Das Video greift das Streben nach Perfektionismus auf. Im Mittelpunkt der “Perfektion” steht eine Frau, die zwar in den Gedanken klar und deutlich erscheint, jedoch im gleichen Zug unnahbar bleibt. Mit Louisa Mazzurana, Influencerin und Model (bekannt durch Germany’s Next Topmodel), wurde die perfekte Besetzung für das Video gefunden.“, so Leon Singer.

Leon ist rebellisch, anders, freaky, ehrlich, intensiv, leidenschaftlich. Seine ausdrucksstarken Songs verschmelzen in einer perfekten Symbiose aus den 70ern und moderner Rock/Popmusik zu einem starken und ohrenbetörenden Gebilde. Seit seiner Jugend eher Außenseiter, entdeckt Leon früh die Leidenschaft zur Musik. Vor allem die Klänge der 70er haben es ihm angetan: Frei, unverblümt und mit dem Gefühl, mit Musik Bäume versetzen zu können. Nachdem er in verschiedenen Bands und Projekten aktiv war und an die 2000 Konzerte spielte (u.a. als Support von Lordi, Doro Pesch und Gotthard), will er sich jetzt mehr auf seine eigenen Einflüsse besinnen und mit seinem neuen Soloprojekt etwas komplett Eigenständiges kreieren.

Presse: Guerilla Music GmbH