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NEU auf dem Videomarkt: Middle Kids – The Coral – Chaka Khan – Tolliver – Johannes Falk

NEU auf dem Videomarkt: Middle Kids – The Coral – Chaka Khan – Tolliver – Johannes Falk


Heute möchten wir wieder brandheiße Videos vorstellen, die neu auf dem Markt zu bestaunen sind. Zum einen Middle Kids mit „Don´t Be Hiding“, The Coral mit „Eyes Like Pearls“, Chaka Khan mit „Like Sugar“, Tolliver mit „I Gotchu“ und Johannes Falk mit „Elefanten“


Middle Kids

Kürzlich gaben die australischen Middle Kids die Daten für ihre erste Deutschlandtour bekannt. Nun legen sie nach und erfreuen uns mit dem Video zur neuen Single „Don’t Be Hiding“.

Über den Song und das Video sagt Sängerin Hannah: „Es gibt so viele Dinge, für die wir uns schämen und verstecken uns so häufig. Wenn man sich versteckt, bekommt man leicht das Gefühl, dass einen die anderen nicht kennen und wenn sie einen kennen würden, dies so nicht akzeptieren würden. Der Song ermahnt uns ehrlich und mutig zu sein in Bezug auf wer wir sind und dabei zu lernen uns selbst zu lieben, so unperfekt wir und andere auch sein mögen. Das Video haben wir in Harrys Haus gedreht. Es ist entspannt und verspielt, genauso wie der Song, um einen Art Raum zu kreieren, in dem die Idee des Mitteilens und Akzeptierens wachsen kann.“

Basierend auf dieser Idee entwickelte die Band ebenfalls die Plattform „Found Friends“ mit der sie den Charme der Mixtape-Kultur in die moderne Zeit adaptieren, indem sie die Technologie von Spotify nutzen, um Musikhörer anhand ihres Musikgeschmacks zu vernetzen, wo auch immer sie sich befinden.

„Wir haben unser Album „Lost Friends“ mit der Intention gemacht, um den Hörern zu dabei helfen, die Wahrheit über und auch die Schönheit der Welt und der Menschen für sich zu entdecken. In unseren Augen steht der Titel zum einen für die Trauer um verloren gegangene Verbindungen aber ehrt andererseits das überaus menschliche Verlangen nach sozialen Kontakten. Wir sind dankbar für die Bindungen die Musik für uns schafft und wollen Euch auch über Musik die Möglichkeit geben, ein wenig mehr verbunden zu sein.

04.11. Köln – MTC || 07.11. Hamburg – Molotow || 09.11. Berlin – Kantine am Berghain || 11.11. AT-Vienna – Chelsea Club || 13.11. Munich – Kranhalle || 14.11. CH-Zurich – Mascotte

Presse: Community Promotion


The Coral

„Eyes Like Pearls“ heißt die unverschämt romantische neue Single von The Coral. Es ist die zweite Auskoppelung aus ihrem neuem Album „Move Through The Dawn“, das am 10. August 2018 via Ignition Records / Indigo erscheinen wird.

Regie, Animation und Produktion des Clips übernahm Neil Mclean. Das Video ist “like a cross between Button Moon and Short Circuit”, sagt The Coral Frontmann James Skelly. “It puts a whole new spin on the song. We love it, Neil did a great job.”

Nach einer fünfjährigen Pause kehrten The Coral 2016 mit dem psychedelischen, riff-lastigen „Distance Inbetween“ zurück. Mit „Move Through The Dawn“ haben sie ein Album voller herausragender Songs aufgenommen, melodisch und hoffnungsvoll. Ein wichtiger Einfluss waren Phil Spectors späte Alben der 70er/frühen 80er Jahre, die der Ramones und Dion; Alben, die einen großen Sound hatten und dennoch ein Gefühl der Unschuld behielten. Die Band nennt auch Bob Marley, ELO und sogar die Travelling Wilburys als Inspirationen, während sich ein einfaches, lyrisches und philosophisches Thema durch das Album zieht: der Versuch, etwas Reales in einer Welt zu finden, die von Tag zu Tag künstlicher wirkt.

„Move Through The Dawn“ wird am 10. August via Ignition Records erscheinen und sowohl als CD, LP, als auch digital erhältlich sein. Zeitgleich wird das neue Buch von Nick Power, Keyboarder von The Coral, erscheinen: „Into The Void“. Es ist Powers drittes Buch und ein aufschlussreicher, amüsanter und bewegender Bericht über die Aufnahme, Veröffentlichung und Tournee von „Distance Inbetween“ 2016.
Seit ihrer Debüt-EP im Jahr 2001 haben The Coral allein in England über eine Million Alben verkauft, fünf davon erreichten die Top 10, darunter auch das 2003er Album „Magic and Medicine“. Ihre acht Top-40-Singles beinhalten „Dreaming Of You“, „In The Morning“, „Pass It On“ und „Don’t Think You’re The First“.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH / Foto: Ben Morgan


Chaka Khan

Über 40 Jahre nach ihren ersten Hits meldet sich die US-Funk/Soul-Diva Chaka Khan diesen Monat überraschend mit dem ultimativen Dance-Statement zurück: Ihrer neuen Single „Like Sugar“. Aufgenommen hat die zehnfache Grammy-Gewinnerin den neuen Song mit dem UK-Producer Switch, der einst Major Lazer mitgegründet und zudem schon mit M.I.A., Beyoncé und Rihanna gearbeitet hat. Zugleich die erste Veröffentlichung auf Switchs neuem Label Diary Records, beweist Chaka Khan schon nach wenigen Takten von „Like Sugar“, dass sie in den gut zehn Jahren, die seit ihrer letzten Albumveröffentlichung „Funk This“ (2007) vergangen sind, kein bisschen ihrer Stimmgewalt eingebüßt hat. Im Gegenteil: Sie klingt noch genauso umwerfend wie in den Siebzigern, als sie mit „I’m Every Woman“ gerade erst durchstartete.

Passend zum neuen Song gibt es natürlich auch Musikvideo, das von Regisseurin Kim Gehrig (u.a. Calvin Harris, Basement Jaxx) in der Pop-Art-Kunstinstallation „Here After“ (von Designer-Duo Craig & Karl) gedreht wurde und ohne Zweifel sofort zum Tanzen animiert: Unterstützt vom Pariser Choreographie-Duo I Could Never Be A Dancer und der Stylistin Vanessa Coyle, setzt die Regisseurin auf Tanz-Szenen und -Loops, die wie GIFs wirken, auf viel surreale Energie und noch mehr Farbe. Aber seht am besten selbst und werft hier einen Blick auf das wirklich ausgesprochen funky Video!

Nachdem erste limitierte White-Label-Pressungen von „Like Sugar“ schon am diesjährigen Record Store Day die Runde machten, fand die Kombination von Chaka Khans Ausnahmestimme mit Switchs knackiger Breakbeat-Produktion im Handumdrehen etliche Tastemaker-Fans: Gilles Peterson, Annie Mac, Nick Grimshaw, Pete Tong, Benji B und Danny Howard brachten den ansteckenden Track bereits ins britische Radio, während „Like Sugar“ zuletzt auch in der internationalen Club-Szene (u.a. The Magician, Horse Meat Disco und The Black Madonna) immer häufiger zu hören war.

Like Sugar“ ist erst der Auftakt für Chaka Khan, denn die Single fungiert obendrein als Vorgeschmack auf ihr nächstes Album, das ebenfalls bei Diary Records erscheinen und von Switch produziert werden wird. Fans in Großbritannien können sich außerdem schon jetzt auf ein Live-Highlight freuen, denn soeben bestätigte Chaka Khan ihren Auftritt beim diesjährigen Bestival im August, wo sie die Festival-Menge mit Sicherheit ordentlich zum Tanzen bringen wird.

Presse: Universal Music GmbH


Tolliver

Dominiert von seiner weichen und variantenreichen Stimme, positioniert sich Tolliver bereits mit I Gotchu mitten in der Avantgarde eines modernen R&B, der sich gleichermassen von Jazz, Soul und Blues, aber auch Electronica oder Hip-Hop inspirieren. Der Künstler biedert sich mit seiner Single nicht dem Hörer an, sondern fordert. I Gotchu ist Klangkunst […]. – negativewhite.ch

Jonathan Tolliver verließ seine Heimatstadt Chicago und fing an in der Musikszene L.A.s Fuß zu fassen. Um sich aber selbst finanzieren zu können, musste eine Einnahmequelle her. Wie es der Zufall so wollte, wurde sein neuer Arbeitgeber die ansässige Pornoindustrie. Als Cutter saß er tagsüber an kleinen Pornofilmchen, während er nachts als Elektro-R&B-Künstler Songs über Partys und anonymen Sex schrieb.

Aufgewachsen als Sohn eines Pastors und einer Gospelsängerin in einem der schwierigsten Viertel Chicagos, verbindet Tolliver viele ungewöhnliche Einflüsse und persönliche Lebenserfahrungen. Sein künstlerisches Sein kreist um die Obsession mit dem Heiligen und dem Profanen und setzt sich mit einem schuldbeladenen Leben auseinander, in dem eine religiöse Kindheit auf die Realitäten einer gottlosen Gegenwart trifft.

I wrote I Gotchu about my brother’s broken ass marriage. I’m not close with him anymore and his rough life circumstance gave me a chance to get closer. I love that boy. – Tolliver

„I Gotchu“ zeigt, wer Tolliver ist: Ein Musiker, der keine Angst davor hat in seinen Texten sehr persönlich zu werden. Dieser Song zeigt, dass Traumata helfen können angespannte Familienverhältnisse abzumildern – er weiß wovon er spricht. Und dies in einem musikalischen Gewand mit betörendem Falsettgesang und einem sphärischen Soundteppich, welches „I Gotchu“ eine ganz eigenwillige Ästhetik gibt.

See Also

Presse: popup-records / Foto: Sean Webley


Johannes Falk

Johannes Falk veröffentlicht das Video zur Single „Elefanten“ aus seinem bereits erschienenem Album „Von Mücken und Elefanten“. Bis September ist Johannes Falk noch als Support für Laith Al-Deen unterwegs.

– Einfach mal die Luft raus lassen –

Ein zu unorthodoxer Siegesjubel, ein Foto mit dem falschen Präsidenten, ein Fehler im Photoshop beim letzten Selfie und schon sind sie wieder unterwegs….die Mückofanten!!

Mückofanten = Leute, die aus jeder Mücke einen Elefanten machen!

Zeit, mal den Rüssel umzudrehen und das Leben wieder entspannter angehen zu lassen findet Johannes Falk in seinem aktuellen Sommerhit „Elefanten“, der so herrlich unaufgeregt und locker daher kommt, dass man die Leichtigkeit gleich von der ersten Zeile an spürt.

„Lass uns aus Elefanten wieder Mücken machen! Lass uns aus großen Sachen die Luft raus lassen!“….. klingt fast eine Mini-Anleitung für ein entspanntes Leben in den sogenannten sozialen Netzwerken wie auch im richtigen Leben.

Man möchte den Song und das Video allen selbsternannten Dauernörglern und Besserwissern vorspielen und sich vielleicht das eine oder andere Mal auch selber den Mückofanten-Spiegel vors Gesicht halten.

07.08.2018 Wunsiedel LUISENBURG || 10.08.2018 Offenbach am Main BÜSINGPARK || 17.08.2018 Bad Dürkheim KLOSTER LIMBURG || 07.09.2018 Nürnberg DER HIRSCH || 08.09.2018 Milchwerk Radolfzell KULTURZENTRUM || 09.09.2018 Freiburg im Breisgau JAZZHAUS FREIBURG

Presse: ADD ON MUSIC Online Promotion / Foto: Christoph Köstlin

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