Heute möchten wir wieder brandheiße Videos vorstellen, die neu auf dem Markt zu bestaunen sind. Zum einen Nicki Minaj mit „Ganja Burn“, Tolliver mit „Emmanuel“, Neonschwarz mit „Maradona“, Black Honey mit „Midnight“, Mike Edel mit „Go With You“, Gorgon City mit „Let It Go“ (feat. Naations) und White Denim mit „Fine Slime“.


Nicki Minaj

Nicki Minaj hat das Video zu ihrem Song „Ganja Burn“ veröffentlicht.

Ganz im Sinne ihres Albumtitels „Queen“ erinnert die mit Gold geschmückte Rapperin mit ihrem Outfit an eine Königin im Stile von Kleopatra. Wir sehen Nicki mitten in der Wüste, umringt von einer Schar von Männern.

Das Album „Queen“ sollte ursprünglich am 17. August erscheinen, wurde aber überraschend doch schon am vergangenen Freitag veröffentlicht. Keine geringeren Feature-Gäste als Eminem, Lil Wayne, Ariana Grande oder auch The Weeknd sind vertreten.

Nach „Pink Friday“, „Pink Friday: Roman Reloaded“ und „The Pinkprint” ist „Queen” das vierte Studioalbum von Nicki Minaj.

In einem Interview mit billdboard.com kündigte sie ihr Album im Vorfeld mit folgenden Worten an: „I know it’s going to be my best body of work. That’s next on my bucket list – to deliver my fourth album and make sure that it’s a classic hip-hop album that people will never forget.”

Presse: Universal Music GmbH


Tolliver

It’s about having sex with strangers and getting tested over and over, panicking and thinking every cough, every sore throat is a sign of death, then going ahead and doing it all over again – ‘paranoia’ is the word of the day. The video replicates that cycle; I start off alone in glory under that blue light, get all gussied up in the mirror, only to panic and cut my dick off, and end up wailing in the night… Then it’s right back to the blue light. – Tolliver

Der US-amerikanische alternative R’n’B-Musiker Tolliver meldet sich nach seiner erotischen ersten Single „I Gotchu“ mit einer weiteren sinnlichen Single zurück.

„Emmanuel“ (VÖ: 10.08. über das schwedische Tastemaker-Label Icons Creating Evil Art) ist die zweite Single aus der für Oktober angekündigten EP „Rites“ und gibt einem Thema, über das immer noch oft geschwiegen wird (sexuell übertragbare Infektionen), die musikalische Untermalung. Die dichte, aber flirrende Komposition verinnerlicht die Angst und die Ungewissheit, die Vergänglichkeit von Zeit und des eigenen Körpers.

Tolliver verbindet viele ungewöhnliche Einflüsse und persönliche Lebenserfahrungen. Sein künstlerisches Sein kreist um die Obsession mit dem Heiligen und dem Profanen und setzt sich mit einem schuldbeladenen Leben auseinander, in dem eine religiöse Kindheit auf die Realitäten einer gottlosen Gegenwart trifft.

„I Gotchu“ zeigte schon, wer Tolliver ist: Ein Musiker, der keine Angst davor hat in seinen Texten sehr persönlich zu werden. Und dies in einem musikalischen Gewand aus betörendem Falsettgesang und einem sphärischen Soundteppich, welches Tollivers Songwriting eine ganz eigenwillige Ästhetik gibt.

Presse: popup-records PR & Label Service


Neonschwarz

Wir freuen uns sehr, euch das neue Video von Neonschwarz zu zeigen – „Maradona“. Du kennst es: Wenn’s schief läuft, dann so richtig. Der Alltag macht dich fertig und dann hat selbst der Sommer nur 13 Grad und Regen zu bieten. Doch Neonschwarz zeigen mit ihrem neuen Song „Maradona“, was in solchen Situationen helfen kann. Erstmal einen Fick auf das alles geben wie Diego – und dann auf das konzentrieren, was zählt: Freundschaften, auf die man bauen kann und die einem zurückgeben, was Kaltland täglich nimmt. Gemeinsam Zeit verbringen, raus aus der Stadt, raus ans Meer, Handy aus, treiben lassen. Mit guten Freund*innen kannst du Tiefschläge überwinden und drüberstehen. Scheiß auf Wolken, wir gucken obendrauf.

09.11.2018 Lüneburg – Anna & Arthur || 10.11.2018 Husum – Speicher (ausverkauft) || 23.11.2018 Münster – Gleis 22 || 24.11.2018 Heidelberg – halle02 || 07.12.2018 Dresden – Tante Ju || 08.12.2018 Wien (AT) – Flex || 24.01.2019 Zürich (CH) – Dynamo || 25.01.2019 Bern (CH) – Dachstock || 08.02.2019 Wiesbaden – Schlachthof Wiesbaden || 09.02.2019 Düsseldorf – zakk || 22.02.2019 Stuttgart – Im Wizemann || 23.02.2019 München – Feierwerk || 22.03.2019 Nürnberg – Z-Bau || 23.03.2019 Hannover – Faust || 05.04.2019 Dortmund – FZW || 06.04.2019 Bremen – Schlachthof Bremen || 12.04.2019 Leipzig – Werk2 || 13.04.2019 Berlin – Festsaal Kreuzberg || 27.04.2019 Hamburg – Große Freiheit 36 (präsentiert von Delta Radio)

Presse: Audiolith International GmbH


Black Honey

Black Honey’s neuste Single „Midnight“ ist ein Ohrwurm der Extraklasse – kein Wunder also, dass das dazugehörige Musikvideo gleichermaßen ein echtes Black Honey-Unikat ist: das Musikvideo zu „Midnight“ zeigt sich als Fortsetzung von „Dig“, ist voll von „Film noir“-B-Movie-Referenzen und beeindruckt mit zahlreichen Tarantino-esquen Bildern.

2014 sind Black Honey mit ihren schreienden Gitarren und lebhaften Sounds aus dem Äther geschossen und haben seither bewiesen, dass es keine vergleichbare britische Band gibt.

Nachdem die vier Musiker um Frontfrau Izzy B Phillips die letzten vier Jahre damit verbracht haben, ihr Indie-Spiel zu perfektionieren, wird alles, was man über sie und ihre einzigartige surrealistische Welt zu wissen glaubte, mit den neuen Songs über den Haufen geworfen. Mit Widersprüchen, die an jeder Ecke lauern, ist das selbstbetitelte Debüt ein Album, das das Menschsein in all seinen verschiedenen Formen feiert und dabei die Herzen aller berühren wird, die es hören.

Bereits Anfang dieses Jahres gab es mit ‚Bad Friends‘ einen ersten Auszug zu hören. Mit Ausnahme vom 2016er ‚Hello, Today‘ (der Track, mit dem die Band aus Brighton bei BBC Radio 1 massenhaft Radioeinsätze bekam) und dem 2017er ‚Dig‘, besteht das Album aus neun brandneuen Songs. Der Opener ‚I Only Hurt The One I Love‘ ist ein faszinierender Song mit Garbage-Anklängen, der ständig seine Richtung ändert und den Sound der Platte brillant vorgibt.

Die Albumtracks bewegen sich zwischen den beiden Polen des eingängigen Hits und einer von David Lynch inspirierten Sonderbarkeit – deutlich spürbar, dass die intimen Kritzeleien im Tagebuch von Frontfrau Izzy B Phillips Einfluss genommen haben.

Es ist der seltsame und wunderbare Geist von Philipps – ihre liebenswerte aber bösartige „Kinderschokolade-Junge-trifft-Debbie-Harry“-Attitüde, die ‚Black Honey‘ ausmacht. Izzy B Phillips geht offen damit um, dass sie sowohl unter Dyslexie als auch unter ADHS leidet und ist eine große Befürworterin der Selbstdarstellung ohne Grenzen. So verlässt sie sich ganz auf die Bandmitglieder Tom Dewhurst (Schlagzeug), Tom Taylor (Bass) und Chris Ostler (Gitarre), ihre obsessiven und schwindelig machenden Gedanken zu kanalisieren und in Musik umzusetzen. Entstanden ist letztlich eine Collage aus Chaos, das direkt ins Herz geht – ehrlich, inspirierend und zutiefst ansteckend.

Das Debütalbum „Black Honey“ erscheint am 21.09.2018.

05.11.2018 – Hamburg – Molotow Skybar || 06.11.2018 – Berlin – Cassiopeia || 08.11.2018 – Köln – MTC

Presse: popup-records PR & Label Service


Mike Edel

Mike Edel, der sich für seine neuesten Single „Go With You“ mit dem ehemaligen Death Cab für Cutie-Gitarrist und Songwriter Chris Walla zusammengetan hat, setzt sein neu-gewonnenes Mantra „Konsistenz ist langweilig“ direkt in die Tat um: Mit „Go With You“ veröffentlicht der kanadische Singer-Songwriter viel mehr als einen lebhaften Ausflug in den Indie-Pop-Bereich. „Go With You“ überzeugt mit einem ansteckenden Rhythmus, subtilen Synthie- und Perkussionswellen und Edel’s eingängigem Falsett-Gesang.

Besonders rührend ist jedoch das Musikvideo, das Mike Edel nun zu „Go With You“ veröffentlicht hat. Unter der Regie von Jordan Clarke ist eine Hommage an die eigenen Eltern entstanden – ganz besonders an Edels Vater Larry.

Da sich Mike Edel und sein Vater Larry so selten sehen, hat er kurzerhand beschlossen seinem Vater einen unangekündigten Überraschungsbesuch abzustatten, um mit ihm einen Vater-Sohn-Tag zu verbringen. Das Ergebnis lässt selbst das letzte Herz aus Stein höher schlagen.

Presse: popup-records PR & Label Service


Gorgon City

Das britische Produzenten-Duo Gorgon City hat am vergangenen Freitag zusammen mit dem Release seines neuen Albums „Escape“ auch die Veröffentlichung des brandneuen Videos zu „Let It Go“ feat. Naations gefeiert. „Let It Go“ ist bereits die zweite Kollaboration von Gorgon City und Naations, nach dem Track „Real Life“ (mit Duke Dumont), der 2017 zur inoffiziellen Sommerhymne der Clubszene auf Ibiza gekürt wurde. Das neue Video zu „Let It Go“ wurde von Mikhail Mehra gedreht, der bereits mit Major Lazer und DJ Snake für den Clip zu „Lean On“ zusammengearbeitet hat. Im Video fahren Matt und Kye von Gorgon City durch die Nacht von Los Angeles, wobei sie von zwei mysteriösen Tänzerinnen begleitet werden.

Das neue Album „Escape“ ist der Nachfolger des höchst erfolgreichen Debüts „Sirens“ aus dem Jahr 2014, mit dem Gorgon City insgesamt über 675 Millionen Streams sammeln konnten. „Escape“ zeigt die klangliche Bandbreite des britischen Duos, von Downtempo-Sommer-Hymnen bis hin zu Club-Tracks wie die vorherigen Singles „Go Deep“ (feat. Kamille und Ghosted) und „Hear That“ (feat. D Double E).

Presse: Universal Music GmbH


White Denim

White Denim teilen heute ein herrlich skurriles Musikvideo zu „Fine Slime“. Das neue Album „Performance“ erscheint am 24.08.2018 und etwas später, im November, kommen die Texaner dann auch nach Deutschland und stellen dieses live vor.

„Fine Slime“ reflektiert die treibende, irgendwie unberechenbare Natur dieses neuen Albums. James Petralli’s Stimme glänzt über dem üppigen Riff, es klackert und rumpelt, bevor es schließlich in gewohnter White Denim Manier zum fulminanten Breakdown kommt. Das skurrile Video mit Visuals des Künstlers Philip Kremer wurde von Jonny Sanders animiert und inszeniert.

White Denim aus Austin, Texas sind hierzulande noch immer ein Geheimtipp, in England und den USA füllen sie mit ihren energiegeladenen Shows bereits die großen Hallen. “Performance” ist ihr siebtes Studioalbum und versammelt neun perfekte Rocksongs, die einen mitnehmen auf einen musikalischen Roadtrip durch die Musikgeschichte. Sie scheuen sich dabei vor keiner obskuren Abfahrt und/oder Übernachtungen in spleenigen Motels, und trotzdem gehen ihre komplexen Songs sofort ins Gehör und in die Beine. White Denim sind eine der wenigen zeitgenössischen Bands, die Rock als körperliche Erfahrung spürbar machen können und haben damit über die Jahre eine ausgewählte und euphorische Fangemeinde für sich begeistern können.

Da gibt es Glam Rock in „Magazin“ und mit „It Might Get Dark“, ein echtes Gitarrenduell, tief-hängenden Blues Prog von „Moves On“ und außerdem eine Vielzahl an erfreulich unerwarteten musikalischen Momenten zum Beispiel auf dem Titeltrack sowie dem leichtfüßigen Albumcloser „Good News“. Im Titeltrack singt Petralli: „Flashing light in a tunnel, You’re indicating a change.”

Vor zwei Jahren erschien mit „Stiff“ so etwas wie ihr Comeback Album, seitdem haben Sänger/Gitarrist James Petralli und Bassist Steve Terebecki den Kurs noch einmal geändert, das Ergebnis gibt es nun auf dem neuen Album zu hören. Alles aufgenommen im eigenen Studio in ihrer Heimatstadt Austin,Texas, definiert „Performance“ die Band in einer Hochphase, mehr als nur ein Dokument hoffentlich, vielleicht sogar ein Manifest.

09.11. – Weissenhaeuser Strand, DE @ Rolling Stone Weekender || 13.11. – Berlin, DE @ Berghain Kantine || 14.11. – München, DE @ Milla || 15.11. – Köln, DE @ ARTheater || 16.11. – Europa Park, Rust DE @ Rolling Stone Park

Presse: City Slang