NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei NOTD & Felix Jaehn mit „So Close“, Alice Phoebe Lou mit „Something Holy“, Roosevelt mit „Losing Touch“, Rosalía mit „Bagdad (Cap.7.: Liturgia)“, Voyou mit „Les bruits de la ville“, Benne mit „Zu früh, zu spät“, Timsters mit „I Need To Know“, DAVID44 mit „Truth session“und Saint PHNX mit „Deadmen“.



NOTD & Felix Jaehn

Mit Felix Jaehn haben sich NOTD einen der derzeit größten und erfolgreichsten deutschen DJs und Producer in Boot geholt, der 2015 mit dem Hit „Ain’t Nobody“ seinen internationalen Durchbruch feierte und seitdem 10 Millionen Singles verkauft hat. Das Mastermind hinter dem Megahit „Cheerleader“ war der erste deutsche Act seit 1989, der auf Platz 1 der US Billboard Charts landete.

Außerdem An Board: Georgia Ku, die unter anderem schon mit Skrillex, Zedd, und Martin Garrix zusammengearbeitet hat und Songs für for Dua Lipa, Zara Larsson, Rita Ora oder Iggy Azalea geschrieben hat.

Die perfekte Ergänzung dabei liefern Captain Cuts, eine mit Platin ausgezeichnete DJ Gruppe aus LA, bestehend aus Ben Berger, Ryan McMahon und Ryan Rabin. Unter anderem haben Captain Cuts für internationale Topstars wie Walk The Moon (‘Shut Up And Dance’), Bebe Rexha (‘I Got You’), Halsey and The Chainsmokers geschrieben und produziert.

Nachdem der Song „So Close“ bereits Anfang November veröffentlicht wurde und innerhalb der letzten 4 Wochen 10 Millionen Streams verzeichnen konnte, legt das schwedische Dou NOTD nun also das offizielle Video zu „So Close“ ft. Felix Jaehn nach.

Mit ihren mittlerweile 6 Millionen monatlichen Hörern sind NOTD (Tobias Danielsson und Samuel Brandt) auf dem besten Wege, eine der nächsten großen EDM-Sensationen zu werden.

Presse: Universal Music GmbH


Alice Phoebe Lou

Alice Phoebe Lou hat ihren neuen Song „Something Holy” veröffentlicht und damit ihr zweites Album „Paper Castles“ angekündigt, das am 8. März 2019 erscheinen wird. Zugleich kündigte sie ihre internationale „Paper Castles“-Tour für 2019 an, die am 3. März in Toronto startet und in ihrer Wahlheimat Berlin in der Columbiahalle ihren krönenden Abschluss findet.

„Something Holy” ist vielleicht Alices intimster Song. Mit ihm verarbeitet die Künstlerin Traumata im Bezug auf Sex, Männer und Intimität. Sie möchte mit dem Song ein Gefühl der Geborgenheit, Wärme und Unterstützung ausdrücken und allen Frauen Mut zusprechen, die ähnliche innere Kämpfe führen müssen. “’Something Holy’ is about creating a new meaningful relationship with intimacy & my body, finding ways to love & be loved without pain or guilt and it’s dedicated to all the women that held me through this process & made me feel less alone while I navigated my traumas & the darkest parts of myself.”

Alice Phoebe Lous eigenständiger künstlerischer Ansatz und ihr kreatives Selbstbewusstsein drücken sich in jazzig angehauchten verträumten Indie-Songs aus. Durch ihre einnehmende Stimme und die zurückgenommene Instrumentierung versprühen sie eine ganz besondere Aura. Entwickelt auf den Straßen Berlins sorgt ihre Musik weltweit für Begeisterung. Mit ihrer ehrlichen Art, Geschichten zu erzählen und ihrer rauen, schönen Stimme verzaubert Alice Phoebe Lou Musikliebhaber von Südafrika bis in die USA.

Ihr neues Album „Paper Castles“ beschreibt Alice so: „It’s about nostalgia, about growing into a woman, about pain and beauty of the past, about feeling small and insignificant but finding that to be powerful and beautiful, about acknowledging that childhood is over but bringing some of it with you.”

2016 erschien Alice Phoebe Lous Debütalbum „Orbit“, das ihr viel Lob von Seiten der Medien und Kritiker einbrachte. Sie ging auf Tour mit den Crystal Fighters, Rodriguez und Boy & Bear und veranstaltete multimediale Shows in Planetarium. Es folgten eigene Tourneen durch Europa, Südafrika, Japan und die USA. Alice Phoebe Lous Song „She“ schaffte es als Soundtrack für den Film „Geniale Göttin: Die Geschichte von Hedy Lamarr“ auf die Shortlist für den Oscar in der Kategorie „Best Original Song“. Alice Phoebe Lou war außerdem nominiert für den VUT Indie Award als „Beste Newcomerin“ sowie für den Preis für Popkultur als „Beste Solokünstlerin.

Presse: Motor Entertainment GmbH


Roosevelt

Es ist eine wichtige und geschäftige Woche für Marius Lauber aka Roosevelt: sein Album YOUNG ROMANCE ist bei der 1LIVE Krone in der Kategorie BESTES ALBUM nominiert und gleichzeitig startet heute auch seine US-Tour mit ausverkauften Shows in u.a. Los Angeles und New York. Marius wird am Donnerstag leider nicht auf dem roten Teppich in Bochum zu sehen sein, als Trostpflaster gibt es heute ein neues Video zur aktuellen Radio Single “LOSING TOUCH”.

Regisseur Luka Bather zum Video: “I wanted the video to echo the song’s ideas of being on tour & away from your friends and family – only really having yourself for company. It can be a fun, rich, colorful and theatrical experience, but a lot of strange anxieties show up along the way. It was great to collaborate with Marius, Marius, Marius and Marius on this one – they’re all really very talented.“

Presse: City Slang


Rosalía

Die spanische Ausnahmekünstlerin Rosalía veröffentlicht ihr neues Video zu „Bagdad (Cap.7: Liturgia). Die Single stammt aus ihrem gefeierten neuen Album „El Mal Querer“. Der Clip wurde von Helmi inszeniert (der auch schon die Videos von u.a. Rita Ora, Kali Uchis und Kelela drehte) und von der renommierten französischen Produktionsfirma Division produziert.
„Helmi hat das perfekte visuelle Universum für Bagdad geschaffen und dem Konzept, sich in seinen eigenen Tränen zu ertränken, eine wahre Gestalt verliehen.“ – Rosalía
Das Musikvideo für „Bagdad“ ist das 7. Kapitel auf Rosalías neuem Album „El Mal Querer“. Der Clip – wie in diesem audiovisuellen Projekt üblich – ist Teil der kompletten Geschichte des Albums, die aus insgesamt 11 Kapiteln besteht.

„In diesem Kapitel, Liturgie, erreicht die weibliche Figur den Tiefpunkt und betet singend, um wieder Klarheit zu finden.“

In „Bagdad“ projiziert Rosalía den Kontrast auf das audiovisuelle Stück, den sie auch in ihrer Musik darstellt.

„Hier habe ich versucht, den Kontrast zwischen den sanften Melodien des Songs und den harten Lyrics zu finden, und ich wusste immer, dass dieser Kontrast auf das Video projiziert werden sollte. Aus diesem Grund schlug ich Helmi vor, die Geschichte in einem Nachtclub zu erzählen und dass die Hauptfigur eine der Arbeiterinnen des Clubs war, die diesen Gegensatz wieder aufnahm, jetzt zwischen dem Ort und dem Klang des Liedes, das ein Gebet zu Gott ist.“

„Bagdad“ wurde vor einigen Wochen in Paris, im legendären Stadtteil Pigalle, gedreht. Es war ein intensives dreitägiges Shooting, bei dem Rosalía eine Vielzahl von Fähigkeiten erlernen musste, um komplett in den Charakter eintauchen zu können.

Der Song – einer der am häufigsten gehörten und kommentierten Tracks auf Rosalías neuem Album – verkörpert eine Übung von Kontrasten, die die Art und Weise, wie die Künstlerin Musik versteht, perfekt beschreibt und alle ihre Einflüsse und Inspirationen verschlüsselt.

„Ich wollte die Möglichkeiten, was dieser Song sein könnte, nicht einschränken. Es gibt R&B, Chormusik und Flamenco-Inspiration gleichermaßen.“

„Bagdad“ ist das vierte Video von „El Mal Querer“ – nach „Malamente“, „Pienso En Tu Mirá“ und „Di Mi Nombre“, zu denen bereits Videos veröffentlicht wurden. Drei verschiedene Standpunkte zur gleichen Geschichte, die von Rosalía selbst geschrieben wurde und die versuchen, das Gleichgewicht zwischen Innovation und der narrativen Beständigkeit des gesamten Werks zu halten.

„Es war eine so magische Erfahrung, mit Rosalía zusammen zuarbeiten. Es gibt so viel Emotion in ihrer Musik, dass die Sprachbarriere keine Rolle spielt. Als ich „Bagdad“ zum ersten Mal hörte, fühlte ich so viel Traurigkeit vermischt mit der Hoffnung, dass es fast religiös war. Ich dachte an die biblische Geschichte von Maria Magdalena, mit einem modernen Blickwinkel. Mit anderen Worten, so etwas wie eine Sühne durch ihre eigene Transformation und ihre Kunst“.

Presse: Nordic by Nature


Voyou

Nach dem Musikvideo von „Seul Sur ton tandem“ haben sich Voyou und der Video-Regisseur und Illustrator Vincent Castant für „Les bruits de la ville“ wieder zusammengetan. Das verrückte Genie, der für die Webserie “Ouais j’vois ouais’’, sowie Jacques’ Musikvideo „Dans la radio“ verantwortlich war, inszeniert nun die Reise von Voyou und Yelle durch ein magisches Paris.

Vincent Gastant ließ seiner Phantasie freien Lauf und erschuf eine einzigartige Ästhetik, sowohl für Heimwerker als auch für Virtuosen. In dieser Welt, inspiriert von den unmöglichen Perspektiven des niederländischen Künstlers Escher, von Stefan Larsonns beunruhigenden digitalen Architekturmanipulationen sowie Walt Disneys Zauberlehrling, kann man sehen, wie sich Treppen auf den Kopf stellen, U-Bahnen fliegen und den Eiffelturm, der Trompete spielt. Paris ist in der Tat ein Fest fürs Leben.

Anfang 2018 betrat ein sonderbarer junger Mann die Bühne, und mit ihm auch ein zukünftiger Hit namens “Seul sur ton tandem” (“Allein auf deinem Tandem”). Mit dem Teufel im Auge und einer Trompete in der Hand machte Thibaud Vanhooland aka Voyou mit seinen sensationell fröhlichen Rhythmen und einer packenden Live-Show schnell auf sich aufmerksam, dank Auftritten bei den französischen Festivals Viellies Charrues und Fnac Live, hierzulande beim diesjährigen Pop Kultur Festival und dem Reeperbahn Festival, sowie Support Slots für Fishbach, Polo & Pan und Eddy de Pretto.

In einer dringlichen Demonstration des sorglosen Seins entwirft Voyou ein gut gemeintes Bild seiner Zeit und entscheidet sich, Mitgefühl und Freundschaft in den Mittelpunkt seiner Musik zu stellen. „Les bruits de la ville“ („Geräusche der Stadt“), seine neue Single, erzählt die Geschichte eines Mädchens, das eine Großstadt entdeckt. „Auch wenn ich über mich selbst spreche, leihe ich den Charakteren meine Stimme“, gesteht Voyou, der kürzlich aus Nantes nach Paris kam. Er schlug daher Yelle vor, die Hauptrolle zu übernehmen. Mit „einem umgedrehten Herzen und Augen, die die Genüsse der Städte verschlingen“ [„le cœur en l’air et les yeux qui dévorent toutes les saveurs de la ville“] verkörpert Yelle diesen Charakter perfekt.

Seine Musik oszilliert zwischen naturalistischem Chanson und fröhlichem Electro, an der Schnittstelle zwischen der angenehmen Nonchalance von Mac DeMarco und dem Wohlwollen von Alain Souchon. Mit beeindruckender Freiheit und Reichtum spiegeln seine Geräusche der Stadt das Versprechen einer gewaltigen Form von Pop wider. Ein Versprechen, das Voyou in jeder Hinsicht einhalten will.

Sein gleichnamiges Debütalbum „Les bruits de la ville“ wird am 15. Februar 2019 erscheinen.

Presse: Nordic by Nature


Benne

Auf seinem aktuellen Album „Im Großen und Ganzen“ bricht der Singer-Songwriter BENNE mit der ewigen Sehnsucht nach Neuem und wagt das Abenteuer: An den tiefsten, verletzlichsten Punkt zu gehen. Bei sich selbst und dem Gegenüber. Denn dort liegt ein Moment und die Musik zur Wiederverzauberung.

Nach „Licht in uns“ wird BENNE mit „Zu früh, zu spät“ persönlicher. „Sehnsucht im Rückspiegel“, bezeichnet BENNE den Song, der nach dem richtigen Zeitpunkt fragt, einen geliebten Menschen loszulassen. „Du hast doch mal gesagt, dass wir das Größte waren“, hallt die Zeile des bewegenden Songs als Echo auf eine Beziehung wider und erzählt von der Brüchigkeit des Glücks.

Jetzt veröffentlich der Berliner Künstler das wundervolle Video zum Song. Gedreht auf Mallorca, schlüpft BENNE hierin in eine Beziehung am Wendepunkt.

02.04.2019 Bremen, Lagerhaus || 03.04.2019 Erfurt, Museumskeller || 04.04.2019 Dortmund, FZW || 05.04.2019 Osnabrück, Kleine Freiheit || 06.04.2019 Düsseldorf, Zakk || 09.04.2019 Münster, Jovelclub || 10.04.2019 Heidelberg, Halle 02 || 11.04.2019 Frankfurt, Brotfabrik || 13.04.2019 Stuttgart, Keller Klub || 16.04.2019 Dresden, Groovestation || 18.04.2019 Magdeburg, Feuerwache || 19.04.2019 Hamburg, Knust

Presse: Promotion-Werft


Timsters

Mit seinen Arbeiten – u.a. auch für Praa, Colorado, Maximilien – kreiert Timsters einen sehr modernen Sound. Ein einzigartiger Sound, der von verschiedenen Genres beeinflusst ist, eine Synthese aus Electronica, Urban und Pop Musik.

Neben diesen vielseitigen Einflüssen bildet Timsters zusammen mit seinem Label Elephant & Castle ein wahres familiäres Team, ein Ort, an dem der Mensch die Matrix ist. Kein Wunder also, dass es die Hauptkomponente ist, die aus seinem Songwriting hervorgeht. Einfühlsame und persönliche Tracks, die er geduldig wachsen ließ und die es ihm erlauben, die Masken fallen zu lassen. Eine Platte wie eine Abstufung, bei der Schattierungen im Vordergrund stehen und eine kokonartige Produktion, die aus obsessiven und klaren Melodien besteht.

“I Need to Know”, der neue Vorgeschmack auf Timsters’ Debüt-EP, fühlt sich an wie die ersten Strahlen der Sommersonne, die eine neue Hoffnung geben, indem sie den Dunst und die trüben Stunden vertreiben. Seine Leichtigkeit verdankt der Track den geschickten Arrangements, die man als Zeppeline bezeichnen könnte, die über Berge voller Zweifel fliegen oder als Riesen, auf die im Text hingewiesen wird.

Timsters’ Vorliebe für das Pop-Songwriting ist allgegenwärtig, kaum verdeckt durch die erfinderische und schwungvolle Produktion. Gesangsexperimente, die von schimmernden Synthesizern unterbrochen werden – ein Prüfstein des filigranen Urban Souls. Eine schwerelose Ballade mit einem souveränen Selbstvertrauen, ähnlich dem von furchtlosen Kletterern.

“I Need To Know”, eine gespenstische Phantasie, ist ein Spiegelpalast, aus dem der Irrglaube der Ungleichheit entweicht und Timsters uns schließlich einlädt, sich auf das Scheinbare zu verlassen. In dem Video sieht man junge Menschen tanzen und ihre engelsgleichen Reflektionen an den Fassaden der Gebäude.

Presse: Nordic by Nature


DAVID44

DAVID44 meldet sich mit einer wunderschönen Live Session von seiner Single „Truth“ visuell zurück.

Die Session wurde mit vier erstaunlich schönen Drag Queens in einer burlesken Pariser Atmosphäre gedreht, die dem elektronischen Pop-Song und der Nachricht eine sensiblere und verletzlichere Note verleiht.

Presse: Copenhagen Records


Saint PHNX

Das aus Glasgow stammende Alt-Pop Duo SAINT PHNX – bestehend aus den Brüdern Stevie und Al Jukes – veröffentlichen heute ihr neues 2-Single-Bundle. Es steht ab jetzt über AWAL und alle digitalen Plattformen zum Kauf und als Stream bereit. Das Bundle enthält die Songs “Deadmen” und “Death of Me” sowie ein offizielles Video zu “Deadmen”.

Seit Erscheinen ihres Debüts vor 18 Monaten ist die Band auf direktem Weg zum Erfolg: Über 20 Millionen Streams haben sie als Independent Künstler bisher angehäuft; mit ihrem Track “King” schafften sie es bis auf Platz 20 der weltweiten Shazam-Charts; sie haben eine ausverkaufte Europatour gespielt, Imagine Dragons supportet, und haben auf vielen Festivalbühnen gestanden, einschließlich eines der gefragten Slots beim Reading & Leeds Festival.

Jetzt kehren SAINT PHNX mit dem Launch ihres Debütalbums zurück. „Das Album soll eine Art Reise sein (zu den Bergen/deinem Innersten) – das war die Idee. Und das Ziel ergibt sich aus den guten und schlechten Entscheidungen, die man unterwegs trifft“, erklärt die Band. „Die guten Entscheidungen bringen Dich auf den Gipfel des Berges, wo Astronauten um Dich herumschwirren. Und die schlechten Entscheidungen bringen Dich direkt in die Unterwelt. Um das widerzuspiegeln, teilt sich das Album in helle und düstere Songs auf. Einer unserer persönlichsten Songs, ‘Deadmen’, eröffnet die helle Seite und die dunkle Seite beginnt mit ‘Death of Me’.“

SAINT PHNX verschmelzen hymnische Melodien und klassische Gitarrenriffs mit elektronischen und HipHop-inspirierten Beats. Es werden häufig Vergleiche zu Imagine Dragons, Twenty One Pilots und Bastille gezogen, aber wenn man ehrlich ist, dann hat das Duo spätestens mit Beginn der Albumkampagne einen ganz eigenen Weg eingeschlagen. So persönlich die Songs sind, so breitgefächert sind ihre Inhalte und die Texte graben sich genauso ins Hirn wie die hartnäckigen Riffs und die stadiontauglichen Refrains. Die negativen Reaktionen, die ihnen am Anfang ihrer Karriere entgegenschlugen, haben die beiden Künstler nicht davon abgehalten, ihrem Traum zu folgen, eines Tages auf den großen Bühnen der Welt zu stehen. Sie greifen nach den Sternen, schreiben gewaltige Songs mit stadiontauglichen Produktionen – und all das in ihrem Gemeinschaftsstudio in einem früheren Gewerkschaftsgebäude am Rande Glasgows.

Die Fans können sich im Januar auf ein Musikvideo zu “Death of Me” freuen.

Presse: Promotion-Werft