NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Paul McCartney mit „Who Cares“, dann Flo Mega mit „BÄM (Da isser)“, Rhonda und „Couldn’t Say Yes“, Jona mit “ Lost ohne Dich“, Jannik Brunke mit „Ende der Welt“, sowie Zhavia mit „100 Ways“ und Bonnie Li mit „I Want You To Die“.



Paul McCartney

Via Apple Music wurde das neue Video zu Paul McCartneys „Who Cares“ veröffentlicht, ab sofort ist es auf allen Videoplattformen verfügbar.

„Who Cares” ist auf Paul McCartneys aktuellem Album „Egypt Station“ enthalten, das am 07. September erschienen ist.

Das Musikvideo erscheint wie ein kurzer Film, der visuell echt überrascht. Paul McCartney zeigt hier auch schauspielerisch sein Talent.

Presse: Universal Music GmbH


Flo Mega

Nach rund fünf Jahren haut Flo Mega heftich einen raus und teast mit der Single „BÄM (Da isser)“sein neues Album „BÄMS!“ für April 2019 an. Bäm (Da isser). Der perfekte Opener. Retro-Soul auf Neuzeit. Direkt in dein Ohr, durch den Bauch und in die Beine. Eine mashige Dance-Club-Nummer, entstanden aus der norddeutschen, frappanten Kollabo mit dem äußerst freshen Rapkollegen Kwam.E und den Abriss-Girls von Chefboss. Pointiert durch die sehr spezielle Erscheinung von Das Bo. Quasi launiger Schnack auf einer modernen Funk-Humoreske. Tanzbar auf den Punkt produziert von Flo Megas langjährigen Wegbegleitern Droopy Goldberg und Kraans de Lutin. „Der Baum hat einen weiteren Ast bekommen“, erklärt Flo Mega die Sinnhaftigkeit des Tracks. „Die Nummer verbindet meine Art Soul zu machen mit neuen Sounds und weist darauf hin, was demnächst von mir noch kommt.“ BÄMS!

09.04.2019 Osnabrück | Lagerhalle || 10.04.2019 Hannover | Musikzentrum || 11.04.2019 Braunschweig | Eulenglück || 12.04.2019 Lübeck | Rider’s Café || 13.04.2019 Bremen | Kulturzentrum Schlachthof || 23.04.2019 Rostock | M.A.U. Club || 24.04.2019 Köln | Gloria Theater || 25.04.2019 Wilhelmshaven | Pumpwerk || 27.04.2019 Hamburg | Mojo Club || 28.04.2019 Gera | 1880 Alte Brauerei || 29.04.2019 Leipzig | Täubchenthal || 30.04.2019 Dresden | GrooveStation || 02.05.2019 Frankfurt | Zoom || 03.05.2019 Kaiserslautern | Kammgarn || 04.05.2019 Heidelberg | halle02 || 06.05.2019 Krefeld | Kulturfabrik || 07.05.2019 Aschaffenburg | Colos-Saal || 09.05.2019 Karlsruhe | Substage || 10.05.2019 Stuttgart | Im Wizemann (Club) || 11.05.2019 München | Ampere || 12.05.2019 AT-Wien | Flex Café || 14.05.2019 Ravensburg | Konzerthaus || 15.05.2019 Nürnberg | Club Stereo || 17.05.2019 Dortmund | Musiktheater Piano || 18.05.2019 Münster | Jovel || 19.05.2019 Berlin | Lido

Presse: Promotion-Werft


Rhonda

Die neue Single „Couldn’t Say Yes“ der Hamburger Band Rhonda beschreibt eine Momentaufnahme in einer Beziehung voll Unentschlossenheit. Ein Moment in dem der Partner weder „ja“ noch „nein“ sagen kann.

„Couldn’t Say Yes“ ist ein weiteres Lebenszeichen des neuen Albums „You Could Be Home Now“, welches am 11. Januar 2019 bei popup-records erscheint. Rhonda bewegen sich in einem Klangkosmos aus Soul, Pop, Psychedelic und Moviescore.

Die ersten beiden Rhonda Alben „Raw Love“ (2014) und „Wire“ (2017) kletterten direkt in die deutschen Albumcharts, nun melden sich die vier Musiker um Sängerin Milo Milone mit einer neuen Platte zurück, die keine einfachen Antworten gibt, sondern Fragen stellt. Der neue Longplayer „You Could Be Home Now“ ist eine intime, rohe Momentaufnahme, in der das Unausgesprochene und Versponnene der Filmmusik Ennio Morricones oder John Barrys aufblitzt, bleibt aber zugleich im Dreck von Punk und Rock’n’Roll verhaftet. Schon die ersten Gitarrenriffs von „Habits“ verfangen im typischen Rhonda-Sound, der Track geht nach vorne und direkt ins Bein. Ein Song, der defintiv Vorfreude auf das neue Album macht. Was auf diesem dann im Januar zu erwarten ist, lässt sich erahnen, wenn man bei „Habits“ einfach mal zwei Buchstaben weglässt. 😉

11.01.19 Köln – Blue Shell || 12.01.19 Mainz – Schon Schön || 16.01.19 Dortmund – FZW || 17.01.19 Bielefeld – Bunker Ulmenwall || 18.01.19 Erfurt – Museumskeller || 19.01.19 Bad Homburg – Speicher || 23.01.19 Nürnberg – Musikzentrale || 24.01.19 München – Milla || 25.01.19 Schorndorf – Manufaktur || 26.01.19 Freiburg – Räng Täng Täng || 30.01.19 Hannover – Lux || 31.01.19 Bremen – Schaulust || 01.02.19 Berlin – Quasimodo || 02.02.19 Hamburg – Mojo Club

Presse: popup-records


Jona

Jona heißt eigentlich Jona Selle, welcher in den vergangenen Monaten bereits mehrere Millionen Streams verzeichnete, als Featured Artist (u.a. bei Topic) in Erscheinung trat und als Songwriter an einigen Airplay-Hits beteiligt war. Seine Videos kommen auf mehr als 18 Millionen Views, sein YouTube-Kanal hat über 144.000 Abonnenten. Bei Twitter, Facebook und Instagram folgen ihm bereits über 20.000 Fans.

Jona hat musikalische Klasse: Bereits als Kind lernte der Sohn eines Chorleiters das Cello – vielleicht war es das, was ihn lehrte, einprägsame Melodien leicht zu verpacken. Woher seine durchdachten und dennoch eingängigen Texte kommen, die zum Schmunzeln, Nachdenken oder Abfeiern anregen, ist jedoch nicht ganz eindeutig. Es muss eine Mischung aus hohem Intellekt, durchzechten Nächten, Frauengeschichten und dem ganz normalen Lebensfrust sein, die ihm seine Inspiration verleihen. In seiner Wahlheimat Berlin erlebt der Mittzwanziger jedenfalls genug Album füllende Eskapaden.

Musikalisch befindet sich jona in der Ecke des Reggaeton. Dabei ist der 26-Jährige innovativ und beschreibt als erster Künstler den karibischen Sound mit deutschen Texten. Das Ergebnis ist die Konsequenz der letzten 20 Jahre Musikkultur: kein deutsch – Rap, kein Pop -Gesang und keine Kneipen – Musik, sondern einfach ein cooler Sound, ohne aufgesetzt zu wirken. Sein urbaner Pop mit Reggaeton – Elementen funktioniert für jona auch deshalb perfekt, weil es ein modernes, beschleunigtes Lebensgefühl widerspiegelt und dennoch genug Raum bietet, sich treiben zu lassen. Wenn jona seine perfekt trainierte Stimme entfaltet, klingt er manchmal bekannt, manchmal vorlaut, manchmal beeindruckend, manchmal mitreißend – aber immer gefühlvoll und fresh. Man ahnt es schon: da steckt ziemlich viel Potential in dieser Stimme, diesem Künstler, diesem Menschen.

2019 startet jona endgültig die längst angekündigte Charmeoffensive und diverse Frauenherzen werden gebrochen werden. Dann gibt es auch endlich das versprochene Wiedersehen mit Annalena inkl. Single Release.

Presse: Sony Music Entertainment Germany GmbH


Jannik Brunke

Normal fängt es doch so an: Zunächst spielt man die Musik seiner Idole nach und gründet dann mit Gleichgesinnten eine Band, mit der man die ersten Gigs bestreiten kann. Doch wenn man wie Jannik Brunke im hohen, dünn besiedelten Norden Deutschlands aufwächst, ist es nicht leicht musikalische Weggefährten zu finden. Die logische Konsequenz daraus war, dass Jannik alles selber machen musste. So kommt es, dass der 22-Jährige mittlerweile ein musikalisches Allroundtalent geworden ist. Er spielt alle Instrumente selber ein, schreibt und produziert seine Songs selbst. Darüber hinaus konzipiert und dreht er seine Videos und überlässt auch sonst keine kreative Entscheidung dem Zufall. Sechs Jahre später hat er über 160.000 Abonnenten auf seinem YouTube-Kanal und etliche Follower in den sozialen Netzwerken. Dadurch konnte er eine treue und eingeschworene Fangemeinde gewinnen. Über die sozialen Medien gibt er seinen Fans tiefe Einblicke in sein kreatives Schaffen und lässt die Menschen teilhaben an seiner musikalischen wie auch persönlichen Entwicklung. Mit der ersten Single Veröffentlichung „17 Kilometer“ im März 2018 begann dann seine persönliche und musikalische Dokumentation der letzten Jahre. Dafür schrieb er zum ersten mal eigene Songs in seiner Muttersprache. 4 Songs verpackt in einer EP ergeben dabei ein Kapitel (EP), das für einen bestimmten Abschnitt in seinem Leben steht. So dreht sich die erste „Insel-EP“ über die eigenen Auseinandersetzung mit seiner nordfriesischen Heimatinsel Juist und dem Verlangen, der ewigen Routine zu entkommen. Die Songs erzählen von der Sehnsucht die Grenzen der gewohnte Welt zu überwinden. Jannik verarbeitet Fernweh und thematisieren die Unsicherheit vor dem Ungewissen.

Nach dem Ende seiner Schulzeit zog Jannik für ein Musikstudium nach Berlin und hat damit alles auf eine Karte gesetzt, um dem großen Traum Musiker zu werden ein Stück näher zu kommen. In seiner zweiten „Stadt-EP“ erzählt er von den Momenten der Ablenkung und Versuchung, die eine Großstadt wie Berlin zu bieten hat. Dabei musste er schnell feststellen, dass er aus der heilen Welt direkt in den Dschungel der Großstadt gekommen ist und lernen damit umzugehen, wenn Träume zu scheitern drohen. Dabei wurde ihm immer mehr bewusst, dass er durch die vielen Nächte in Tonstudios und Sessions den Bezug zu sich selber und seiner Außenwelt verloren hat. Deshalb entschied er sich noch einmal seine sieben Sachen zu packen um die Welt zu sehen, um die Reise „ Richtung Ich “ fortzusetzen. Diese Entscheidung führte ihn u.a. über Singapore, die Südsee quer durch Neuseeland und Nordamerika. Die dabei entstandenen Songs handeln von den Eindrücke, Gefühlen und Erfahrungen seiner Reise.

„Ende der Welt“ (Single/Video-VÖ: 14.12.2018) heißt die zweite Singleauskopplung aus der im Februar 2019 erscheinenden „Welt-EP“: „Einfach mal loslaufen und hoffen dass man ankommt. Wohin, das weiß man nicht immer so genau. Vielleicht bis ans Ende der Welt. Der Song ist wie ein Tagebucheintrag. Der innere Monolog einer langen Reise“.

02.03.19 Berlin, Badehaus || 08.03.19 Hamburg, Docks || 09.03.19 Bielefeld, Stereo || 10.03.19 Hannover, Lux || 19.03.19 Wien, Chelsea || 20.03.19 München, Backstage || 21.03.19 Trier, Mergener Hof || 22.03.19 Köln, Lichtung

Presse: Promotion-Werft


Zhavia

In der ersten Staffel der TV-Show „The Four: Battle for Stardom“ (FOX) belegte die 17-jährig Zhavia Ward den vierten Platz, mit der French Montana/Diplo/Lil Pump-Kollabo „Welcome To The Party“ (vom „Deadpool 2“-Soundtrack) feierte sie ihr internationales Chart-Debüt – nun veröffentlicht die aus Los Angeles stammende Sängerin speziell für ihre Die-Hard-Fans (u.a. 3,3 Millionen Instagram-Follower) den neuen, fantastischen R&B/HipHop-Track „100 Ways“. Der Song schildert die Geschichte eines Underdogs, der allerlei Hürden und Hindernisse zu überwinden hat, um die gesteckten Ziele zu erreichen.

Presse: Promotion-Werft


Bonnie Li

Nachdem Bonnie Li letztes Jahr ihre EP „Plane Crash“ rausgebracht hat, sie jetzt mit ihrem Studio-Debütalbum „Wô Men“ zurück, das im Januar über Icons Creating Evil Art erscheint.

Das Album ist im Laufe des Jahres mit Elia M. in ihrem neuen Zuhause Berlin entstanden, produziert wurde es von Paolo Pizzuto. Mit diesem Album entfernt sich Bonnie Li von ihren bisherigen Trip-Hop Ursprüngen und bewegt sich experimentell mehr in die Richtung der Pop-Noir-Ästhetik.

„Wô Men“ ist zum Teil autobiografisch und voller Emotionen der letzten zwei Jahren. Die Suche nach der eigenen Identität, das Gefühl des Verlorenseins, der Schuld, ein dauerhaft unterdrückter Angstanfall und das Gefühl des Erstickens. 10 verschiedene Tracks auf der Suche nach sich selbst – dynamisch, zerbrechlich, sensibel und dunkel.“
– Bonnie Li

Sie ist in China aufgewachsen und hatte immer ein Gespür dafür, wie Frauen von der Welt gesehen werden und was Weiblichkeit bedeutet. „In Mandarin steht „W?“ für „ich / selbst“ und „Wô Men“ lässt sich in „wir / uns“ übersetzen. Löscht man das Leerzeichen raus, entsteht das Wort „woman“. Ich mag es mit den Wörtern zu spielen und zu experimentieren“
– Bonnie Li

Das Album sieht aus wie ein Leuchtfeuer der begehrten Gedanken, spricht Meinungen, von denen man weiß, dass man sie nicht hören sollte, und kanalisiert eine Unsicherheit auf der Suche nach sich selbst. Bonnie Li hat ihre kreative Leistung genutzt, um diejenigen zu erreichen, die vielleicht auch genauso fühlen. Es ist ok, verloren zu gehen; es ist ok, verschiedene Wege zu gehen. Es kommt darauf an, weiterzumachen; am Ende wirst du dich selbst wiederfinden.

Presse: popup-records