NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei Paul McCartney mit „Fuh You“, Maverick Sabre mit „Drifting“, Ghost mit „The Accident“, Jonas Monar mit „#DuBistMirWichtig“, Monolink mit „Burning Sun“, Haszcara mit „Hannah Montana“, Neonschwarz mit „2018“, The Spitfires mit „Something Worth Fighting For“, Dan Mangan mit “Just Fear“ und Noga Erez mit „Cash Out“.



Paul McCartney 

Zur frechen neuen Single „Fuh you“ von Paul McCartney aus seinem gerade erst erschienen Album „Egypt Station“ gibt es nun ein passendes Musikvideo.

Das Video begleitet die erste romantische Begegnung eines kleinen Jungen, der einem jungen Paul mindestens vom Typ her ähnelt, mit seiner Auserwählten.

Das schwarz-weiß Video zu „Fuh you“ spielt im Liverpool der ‘50er Jahre und beginnt mit einem Abschiedskuss nach einem ersten Date.

Nachdem die beiden verliebten Teenager von der Mutter des Mädchens unterbrochen werden, macht sich unser Hauptdarsteller total beschwingt auf den Heimweg.

Den ganzen Weg nach Hause, durch die Straßen der Heimatstadt der Beatles, lässt er seinen Gefühlen freien Lauf, während er zu den Lyrics des Songs tanzt und singt.

Später zuhause angekommen geht er die Treppen hoch in sein Zimmer und hört sich seinen Lieblingssong an: „Fuh You“ von Paul McCartney, natürlich.

Presse: Universal Music GmbH


Maverick Sabre

Maverick Sabre und sein Kurzfilm zur neuen Single „Drifting“, dem selbstproduzierten ersten Track seines sozialkritischen dritten Albums, das im Frühjahr 2019 erscheinen wird. Seit er vor sieben Jahren mit seinem in UK auf #2 gecharteten Debüt-Album „Lonely Are The Brave“ in die britische Musikszene geschossen ist, hat sich Mav nicht nur als angesehener Künstler, sondern auch als Geschichtenerzähler, Sprecher und begnadeter Songwriter bewiesen, der eng mit BRITS Critics Choice-Gewinnerin Jorja Smith zusammenarbeitete.

Seine unverwechselbare Stimme und die Fähigkeit, durch Musik kraftvolle Botschaften zu übermitteln, zeigen sich auch bei „Drifting“ wieder. Das Video zum Song ist das erste Kapitel einer umfassenden Erzählung, die auf der neuen Platte stattfinden wird. Es geht um Glauben, Gesellschaft, Beziehungen, Hoffnung, Schmerz und vieles mehr.

Maverick über „Drifting“: „I wrote the song ‚Drifting‘ to numerous different visuals (music videos/film) that I was inspired by at the time from Kendrick Lamar’s Khalil Joseph Documentary through to La Haine. That’s why it’s has this cinematic feel within the music alone before we even created the film. I was brought up in Ireland and Irish cinema has always grabbed me, so we wanted to carry that on through this as well and make sure it was captured as beautifully as possible. The aim is to tell as many different untold Irish stories within a grander film. ‚Drifting‘ is Scene One.“

Zusammen mit Künstlerin und Freundin Jorja Smith wird Maverick Sabre ab Ende Oktober auf Europatour unterwegs sein. Bereits bei Jorjas Debütalbum „Lost And Found“ wirkte Maverick mit und veröffentlichte zusammen mit ihr und George The Poet den eindrucksvollenTrack „Follow The Leader“.

Für den Rest des Jahres 2018 kann man eine Reihe leidenschaftlicher und kraftvoller neuer Musik von Maverick Sabre erwarten; ein neues Kapitel, selbst veröffentlicht und frei von jeder anderen Agenda, nur seiner eigenen Version von akut persönlichen Geschichten.

26.10.18 – Kantine (Köln) – Jorja Smith Support || 28.10.18 – Batschkapp (Frankfurt) – Jorja Smith Support || 29.10.18 – Docks (Hamburg) – Jorja Smith Support

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Ghost

Mit einer neuen Webisode mit dem Titel „The Accident“ kündigen die schwedischen Grammy-Gewinner Ghost nun endlich ihre europäische Headliner-Tournee an.

Das aktuelle Album „Prequelle“ von Ghost erschien im Juni 2018 und stieg auf Platz #3 der deutschen Albumcharts ein.

14.02.2019 Stuttgart, Schleyerhalle || 15.02.2019 Bochum, Ruhrkongress || 17.02.2019 Hannover, Swiss Life Hall || 18.02.2019 Hamburg, Sporthalle

Presse: check your head


Jonas Monar

Jonas Monar veröffentlichte sein Musikvideo zu #DuBistMirWichtig auf Digster Pop! Worum es im Song geht?

Aufzumuntern, Mut zu machen, einfach mal einer Person sagen, wie wichtig sie ihm eigentlich ist. Dass diese Person nicht alleine ist.

Denn das kann man eigentlich gar nicht oft genug betonen!

Das Motto des diesjährigen Welttags für Suizidprävention lautet „Hand in Hand für Suizidprävention“ und unterstreicht die Tatsache, dass wir zusammen arbeiten müssen, um gemeinsam Suizide zu verhindern und Leben zu retten.

Der Caritasverband hat für deren U25 hat Jonas gefragt, ihnen einen Song zu schreiben, mit welcher diese Botschaft verbreitet werden kann. #dubistmirwichtig ist das Ergebnis;

Mit dem Video wollen Jonas & Friends Liebe in der Welt verbreiten und Informationen über die Hilfsprogramme der U25 an die Jugendlichen tragen. „Du bist mir wichtig“ macht auf sehr unaufdringliche Weise klar, wie wichtig es ist Probleme von Kindern und Jugendlichen ernst zu nehmen, zuzuhören, Empathie zu zeigen und egal in welcher Form eine Anlaufstelle zu sein, bei der man sich sicher fühlen kann.

Viele Menschen leiden heutzutage unter Depressionen. Darüber zu reden, ist elementar wichtig.

Zu wissen, dass es Leute gibt, denen man wichtig ist, kann Leben retten.

Aber grade unter Jugendlichen wird über solche Gefühle oft nicht geredet.

Noch immer sind Depressionen und Suizidgedanken ein Tabuthema; insbesondere unter Jungs. Dabei ist Suizid die zweithäufigste Todesursache bei Personen dieser Altergruppe.

Um nun an Depressionen und Suizidgedanken leidenden Jugendlichen trotzdem über Hilfsangebote aufmerksam zu machen; nahm die U25- der Suizidpräventationsverband für Jugendliche der Caritas- dieses Musikvideo für Jonas Monar auf und entwickelten ein Videogame. Alle Infos hierzu findet ihr auf dubistmirwichtig.de.

Presse: Universal Music GmbH


Monolink

Der deutsche Multiinstrumentalist und Sänger Monolink hat ein neues Musikvideo zur Single „Burning Sun“ aus seinem aktuellen Album „Amniotic“ veröffentlicht!

Mit seinem Hybriden aus Electro, Folk und Blues bedient Monolink eine Nische in der elektronischen Musikszene. Seine Live-Show ist ein Kontrast zum bloßen DJ-Tum: Monolink legt nicht nur auf, sondern singt und spielt auch, legt Loops übereinander und erzeugt etwas, das tanzbar und hypnotisch zugleich ist – eine Echtzeit- Performance in die man Eintauchen kann.

Im November kann man Monolink live auf Tour erleben. Wegen großen Andrang wurde das Konzert in Köln in die Kantine hochverlegt, für das ausverkaufte Konzert in Berlin gibt es eine Zusatz-Show am 30.11.18 im Säälchen.

15.11.2018 Stuttgart, Im Wizemann || 16.11.2018 Zürich, Exil || 17.11.2018 Frankfurt, Zoom || 23.11.2018 Köln, Kantine (Hochverlegt) || 24.11.2018 Berlin, Säälchen (Ausverkauft) || 25.11.2018 Hamburg, Uebel & Gefährlich || 28.11.2018 Leipzig, IFZ || 29.11.2018 München, Ampere || 30.11.2018 Berlin, Säälchen (Zusatzshow)

Presse: check your head


Haszcara

Morgens in die Uni, abends auf Konzerte“ – mit ihrem neuen Song „Hannah Montana“ reflektiert die Rapperin und Produzentin Haszcara ihr Leben zwischen Hörsaal und Bühnenabriss. Es ist die zweite Single aus ihrem am Freitag, den 14. September erscheinenden Album „Polaris“.

„Polaris“ ist das Debütalbum der gebürtig aus Göttingen stammenden, heute in Berlin lebenden Rapperin Haszcara. Ihren ersten Longplayer hat die Musikerin in kompletter Eigenregie auf die Beine gestellt, verzichtete auf Features und produzierte alle Beats selbst. Das Ergebnis ist ein 14 Tracks starkes, vielseitiges Konzeptalbum, das starke Representer („Mittelfinger“, „Lauter Rapper“), (selbst-)empowernde Tracks („Immer nach dem Training“, „Keiner außer mir“) und introvertierte, verletzliche Themen („Nachtdepression“, „Hast du gedacht“) vereint. Bekanntheit erlangte Haszcara erstmalig durch ihre Teilnahme am Online-Battleturnier VBT im Jahr 2015. Schon bald darauf teilte sie sich die Bühne mit Acts wie Neonschwarz, Kobito und Sookee. 2017 erschien ihre Debüt-EP „Roter Riese“.

14.09.2018 Berlin – Monarch („Polaris“ Release Show!) || 02.10.2018 München – Feierwerk || 13.10.2018 CH-Bern – Reitschule || 18.10.2018 Leipzig – Conne Island || 27.10.2018 St. Ingbert – JUZ || 02.11.2018 Oberhausen – Druckluft || 16.11.2018 Kiel – Schaubude

Presse: Audiolith International GmbH


Neonschwarz

Mit „2018“ veröffentlichen Neonschwarz einen neuen Song plus Video von
ihrem kommenden Album „Clash“ (12.10.18) und beziehen Stellung zum Rechtsruck.

Nach „2014“ und „2015“ haben viele Leute uns nach einem Nachfolger gefragt. „Die Mitte kippt nach rechts, wir sind schon richtig am Arsch / Mitschuld trägt schon jeder der nichts dazu sagt“ haben wir damals geschrieben. Nun ist es „2018“ und wir merken immer deutlicher was passiert, wenn die Leute nicht auf allen Ebenen klar gegen Rassismus ankämpfen. Der Rechtsruck kommt nicht, wie so gerne behauptet, von ein paar „Abgehängten“. Er kommt aus der Mitte der Gesellschaft und hat sich schon tief in die Strukturen eingefressen. Wie im Video kommt er in Anzug und Aktentasche und lässt die Sau raus.

Seitdem wir den Song geschrieben haben, haben uns die Ereignisse dann nochmal rechts überholt und deshalb möchten wir euch ein paar aktuelle Gedanken mitteilen. Um rechten Trollen gleich zu Anfang entgegen zu wirken: Selbstverständlich empfinden wir tiefes Mitgefühl, mit den Menschen, die einen Angehörigen verloren haben und verabscheuen Leute, die mit Messer auf andere losgehen, im Streit andere töten. Dabei ist uns allerdings vollkommen egal, wo Opfer und Täter herkommen.

Was wir momentan erleben, macht uns gleichermaßen traurig und wütend: Als hätte aus der Geschichte niemand was gelernt, werden Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihres Glaubens oder ihrer Hautfarbe angegriffen und gejagt. Große Teile der Bevölkerung wählen eine offen rassistische Partei, tausende Leute sind sich nicht zu schade, mit Nazis durch die Straßen zu ziehen und rechte Parolen zu schreien. Die den Tod von Menschen rassistisch instrumentalisieren und die offene Demonstration von Menschenhass und Rassismus dann auch noch „Trauermarsch“ nennen. Wer mit Nazis auf die Straße geht, ist entweder selber einer oder ein nützlicher Wegbereiter für Nazis, da lässt sich nichts schönreden. Und trotzdem bekommen sie Rückenwind vom Chef des Verfassungsschutzes und vom Bundesinnenminister, so weit ist es schon gekommen. Es ist verdammt nochmal Alltag, dass Geflüchtete überfallen werden, Unterkünfte angegriffen werden oder Nazis sich zu Tausenden auf Rechtsrockkonzerten zusammenfinden, um dort den Hitlergruß zu zeigen. Das sind die Spitzen: Die Gewaltbereiten, die eine reelle Gefahr für viele Menschen darstellen. Auch was politisch passiert, widert uns an. Da wird die Arbeit von Seenotretter*innen kriminalisiert und ihnen wird reell verboten, Menschen auf der Flucht vor dem Ertrinken zu bewahren. Und Seehofer erklärt ernsthaft öffentlich, dass er sich freue, wenn Migranten Straftaten begehen, weil man sie dann leichter abschieben kann. Wenn Politiker großer „Volksparteien“ so reden, kann man von einem deutlichen Rechtsruck sprechen. Obwohl es den Menschen hier wirtschaftlich so gut wie lange nicht mehr geht, wird nach unten getreten und gehetzt. Das ist ja wohl einfach nur krank und zeigt den offenen Rassismus in diesem Land.

Gegen Nazis und ihre Menschenverachtung zu sein, sollte selbstverständlich sein. Dass man keine Menschen aufgrund ihrer Herkunft, ihres Glaubens, ihrer Haut- oder Haarfarbe angreift oder jagt und dass man Leute vor dem Ertrinken rettet, ist für uns eine grundlegende Selbstverständlichkeit und nicht verhandelbar. Das sind keine Sachen, über die wir überhaupt diskutieren wollen. Mit Nazis diskutieren hat noch nie was gebracht.

Wir reden und streiten jeden Tag mit den unterschiedlichsten Menschen darüber, wie sich Zusammenleben am besten gestalten lässt. Dabei wollen wir nach vorne gucken und uns nicht alte Zeiten zurückwünschen. Es ist jetzt wichtig, den Mund aufzumachen. In Hamburg haben wir es relativ leicht. Auch hier versammeln sich am Gänsemarkt regelmäßig Nazis, die davon schwafeln, dass das „Lumpenpack“ aus diesem Land verschwinden solle. Da stehen dann aber ein paar hundert Nazis schnell ein paar Tausend Gegendemonstranten gegenüber. Gerade, wenn es immer „normaler“ wird, dass Leute aus der Mitte der Gesellschaft auf den rassistischen Zug aufspringen, ist es wichtiger denn je, zusammenzuhalten und sich solidarisch zu zeigen mit den Leuten die täglich unter rechter Hetze zu leiden haben. Die coolen Leute zu supporten, die sich in den Orten engagieren, wo man sich mit antirassistischen Positionen im Alltag leider ziemlich alleine und so gar nicht nach #wirsindmehr fühlt. Es macht Mut zu sehen, dass inzwischen so viele Leute den Ernst der Lage peilen und sich klar gegen Rechts positionieren. Noch können wir den ganzen Arschlöchern was entgegensetzen. Danke an alle, die mitmachen!

Love & Alerta!

Eure Schwizzys

09.11.2018 Lüneburg – Anna & Arthur || 10.11.2018 Husum – Speicher (ausverkauft) || 23.11.2018 Münster – Gleis 22 || 24.11.2018 Heidelberg – halle02 || 07.12.2018 Dresden – Tante Ju || 08.12.2018 Wien (AT) – Flex || 24.01.2019 Zürich (CH) – Dynamo || 25.01.2019 Bern (CH) – Dachstock || 08.02.2019 Wiesbaden – Schlachthof Wiesbaden || 09.02.2019 Düsseldorf – zakk || 22.02.2019 Stuttgart – Im Wizemann || 23.02.2019 München – Feierwerk || 22.03.2019 Nürnberg – Z-Bau || 23.03.2019 Hannover – Faust || 05.04.2019 Dortmund – FZW || 06.04.2019 Bremen – Schlachthof Bremen || 12.04.2019 Leipzig – Werk2 || 13.04.2019 Berlin – Festsaal Kreuzberg || 27.04.2019 Hamburg – Große Freiheit 36

Presse: Audiolith International GmbH


The Spitfires

Die vierköpfige Band The Spitfires aus Watford führen in ihrem musikalischen Schmelztiegel Einflüsse von Reggae und Ska über Punk zu Soul zu ihrem typischen The Spitfires Sound zusammen.

Der Arbeitsethos der Band und scharfsinnige sozialkritische Kommentare in ihren Texten führten dazu, dass am Beispiel dieser leidenschaftlichen Band eine begeisternde Underground-Erfolgsgeschichte erzählt werden kann. Ihre Haltung und ihr unabhängiger Geist haben ihnen eine ergebene und loyale Anhängerschaft in ganz Großbritannien und Europa eingebracht.

So erreichten sie 2016 mit ihrer Single „So Long“ Platz 1 der UK Vinyl Single Charts und auch ihre bisherigen Alben „Response“ und „A Thousand Times“ kletterten auf Platz 6 der britischen Independent Charts.

Mit dem heutigen Video zu „Something Worth Fighting For“ veröffentlichen The Spitfires nun eine weitere Single aus ihrem aktuellen Album „Year Zero“, welches am 27. Juli über Hatch Records auf CD, Vinyl und digital (https://thespitfires.tmstor.es/) erschien.

Nicht nur auf ihren eigenen Touren, auch als Support von Paul Weller, The Specials oder The Skids und auf Festivals wie dem Isle Of Wight, Reading und den Y Not Festivals begeisterten Sie das Publikum vor den Bühnen. Hierzulande kann man sich im Oktober ein Bild von den Live-Qualitäten der Band machen.

The Spitfires sind Billy Sullivan (lead vocals / Gitarre), Sam Long (Bass / Backing Vocals), Matt Johnson (Drums) und George Moorhouse (Keyboard).

18.10. Hamburg / Monkeys Music Club || 19.10. Bochum / Bahnhof Langendreer || 20.10. Münster / Gleis 22

Presse: popup-records


Dan Mangan

Endlich dürfen wir damit raus: Dan Mangan hat ein neues Album, es heisst „More Or Less“ und erscheint am 02.11.2018! Man hätte es sich ja eigentlich denken können, denn es gab dieses Jahr schon zwei neue Songs von ihm zu hören, die einfach zu gut waren, um ihr Dasein als Zwischenmahlzeit zu fristen: „Fool For Waiting“ und „Troubled Mind“ bilden dann auch den Kern des Albums, um den sich die anderen Songs wie eine warme Hülle legen und so ist das auch geplant. „More Or Less“ fühlt sich für Dan Mangen so viel mehr nach ihm selbst an, als alles war er bisher gemacht hat: „More sparse. Less meticulous. More kids. Less time. More direct. Less metaphor. More discovery. Less youth. More warmth. Less chaos.“

Ab sofort gibt es eine weitere Single zu hören “Just Fear,“ die er kurz nach der Geburt seines zweiten Sohnes schrieb: “Trump had recently been elected and there was a lot of fear in the air,”erkläre Mangan. “People were in denial because the lynchpin of western democratic society had been pulled. Truth was fluid. Reality was fluid. Still is. I needed a silver lining. Holding a newborn baby is a bit supernatural. It’s a slap in the face of the rat race. New life, like sudden death, cannot help but conjure feelings of mortality, absolution, and gratitude. Newborns are so precious and innocent – so beautifully fresh and unsullied by fear or greed or ego. It’s like you lift the baby in the air and yell to the whole world: ‘Hey guys! We get one more shot at not screwing this up!’”

Als 20-Jähriger spielte Dan Mangan in jeder noch so lauten Bar, die ihm erlaubte, seine Gitarre mitzubringen, er veröffentlichte insgesamt vier Alben, tourte unermüdlich, spielte für die Royal Family, gewann ein paar Preise, fand eine Partnerin, die seinen wahnwitzigen Zeitplan tolerierte, es wurde geheiratet und schon bald begrüßten sie ein Baby in ihrer Mitte und von da an änderten sich die Dinge. “I’d been touring non-stop for six consecutive years and the phone just kept ringing, but I felt my mind and body start to fail. When we learned that we were going to have a baby, I told my manager that I wanted to take a year away from touring. I felt I’d earned it. That ‘one year’ away from the grind sort of slowly became six,” so Mangan.

So schrieb Mangan auf „More Or Less“ über die Dinge, die er weiß, oder vielmehr, die er jetzt weiß. Es geht um Wärme, um das grossartige Gefühl, diesen Enthusiasmus, als junger Mensch eine neue Welt kreieren zu können, und die Angst, diese Fähigkeit als Erwachsener wieder zu verlieren. Es geht um das Gefühl der Ohnmacht und auch um das Gefühl verliebt zu sein. Es geht um die Macht des Unausgesprochenen.

Der Aufnahmeprozess des Albums zog sich in Abschnitten über mehrere Jahre hin, sogar Paul McCartney stolperte eines Tages ins Studio, als sie eine Version von „Lay Low“ anhörten, das war sehr inspirierend und irgendwie ein Omen, so Mangan.

Auf „More Or Less““ arbeitete Mangan mit vielen talentierten Musikern zusammen. Gemeinsam mit seinen langjährigen Bandkollegen Gordon Grdina und John Walsh, seinem langjährigen Freund und Mentor, der Produzent Drew Brown (Radiohead, Beck, Blonde Redhead, Charlotte Gainsbourg), der wiederum Joey Waronker, Jason Falkner und Darrell Thorp ins Boot holte. Für die beiden Vorabsongs „Fool For Waiting“ und „Troubled Mind“ ging Mangan ausserdem mit dem Produzenten Simone Felice (The Lumineers, Bat For Lashes) ins Studio.

Anfang des Jahres war Mangan mit Stars und Kaleo in Kanada unterwegs. Später im Herbst wird er ein paar Shows als Support für Snow Patrol spielen, bevor er dann nach Europa kommt und mit Laura Gibson unterwegs sein wird. Alle Tourdaten siehe unten, Update in Kürze.

„More Or Less“ folgt der 2016er EP „Unmake“ und dem 2015er Artrock Album „Cub Meds“. 2012 gewann Mangan zwei JUNO Awards, für sein zweites Album „Oh Fortune“. Sein 2010er Debütalbum „Nice, Nice, Very Nice“ war auf der Shortlist für den Polaris Music Prize.

07.11. DE-Berlin, Festsaal Kreuzberg ^ || 08.11. DE-Hamburg, Mojo ^ || 10.11. DE-Weissenhaeuser Strand, Rolling Stone Weekender || 11.11. DE-Köln, Gebäude 9 ^ || 12.11. BE-Brüssel, Botanique Rotonde ^ || 13.11. UK-London, Queen Elizabeth Hall at Southbank ^ || 15.11. NL-Amsterdam, Paradiso Noord ^ || 16.11. FR-Paris, Petit Bain ^ || 17.11. DE-Rust, Europa Park – Rolling Stone Park Festival || 20.11. CH-Zürich, Bogen F ^ || 22.11. AT-Wien, Blue Bird Festival – Porgy And Bess || 23.11. AT-Dornbirn, Conrad Sohm ^ || 24.11. CZ-Prague, Meet Factory
^ With LAURA GIBSON

Presse: City Slang


Noga Erez

Wir freuen uns nun endlich das fesselnde Musikvideo zur aktuellen Single „CASH OUT (feat. SAMMUS)“ von NOGA EREZ zu teilen. Der Song ist eine Zusammenarbeit mit der Rapperin SAMMUS aus Philadelphia. Die beiden Frauen thematisieren den chauvinistischen Druck auf Frauen in der heutigen Gesellschaft. Mit ihrer markanten Stimme schnarrt EREZ die gängigen Klischees runter, die Frauen dauernd zu hören bekommen: „The intention is to list out things that can make you a successful woman, in the most twisted, chauvinistic way” erklärt sie. “What society’s version is contradicts itself (eat breakfast, not too much), and is derived from the image of well-being and wealth that is presented to us alongside commercials about food, food porn etc. It all sums up a person feeling that their mind is exploding from consuming everything that we are fed by society and advertising companies. The song is all from a woman’s perspective.“

NOGA EREZ hat das Video mit ihrem Partner ORI ROUSSO konzipiert und zusammen mit dem Regisseur HEN MAKHLUF in Berlin umgesetzt. Auf das Konzept eingehend erklärt sie: “Specifically, focusing on a group who arrange street fighting meet-ups – fights for the mere joy and rush of adrenaline. In that female-only world we imagine the behaviour of the women and how much of the societal female characteristics remain and what’s lost.“

Gerade hat NOGA EREZ ihre ausführliche Festivaltour durch Deutschland beendet und allerorts für Furore gesorgt. Ihre beiden neuen Songs „BAD HABITS“ und „CASH OUT (feat. SAMMUS)“ zeigen die aus Tel Aviv stammende Produzentin und Künstlerin in einem stilistischen Umbruch, beide Songs entfernen sich von den eher songbasierten Tracks ihres 2017er Debütalbums „OFF THE RADAR“. Als alleinstehende Singles weisen sie in eine aufregende Zukunft einer mitreißenden und unberechenbaren Künstlerin, deren Sound sich rasant entwickelt, aber stets unverwechselbar, kompromisslos und wahrhaftig ist.

21.09. DE-HAMBURG, Reeperbahn Festival || 26.10. NO-TROMSØ, Insomnia Festival

Presse: City Slang