NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Heute dabei sind „Querbeat mit Freaks“, Adi Amati und „Die Uhr Läuft“, Boundaries mit „Push“, Alice In Chains und „Never Fade“, King Princess mit „Pussy Is God“, David Gray und „The Sapling“, sowie Illuminine mit „Alas, Orpheus“


Querbeat

Nach der Veröffentlichung ihres Albums, das es auf Anhieb auf #7 der deutschen Albumcharts schaffte, und der titelgebenden Single „Randale & Hurra“ fordern Querbeat nun mit ihrem neuen Lyricvideo mehr „Freaks“ für das Land. Anfragen bezüglich Bemusterungsexemplare (physisch/digital) und Interviews sowie Gästelistenplätze für die Tour können gerne an uns gerichtet werden.

Frei nach Shakespeare ist die ganze Welt eine Bühne, und alle Frauen und Männer bloße Spieler; sie treten auf und wieder ab. Das wissen auch QUERBEAT, die Überflieger aus dem Rheinland. Kürzlich erst haben die 13 Jungs und Mädel ihre „kleinste Welttournee“ durch fünf Kölner Venues in fünf Tagen hinter sich gebracht. 15.000 Freaks kamen raus, um mit dem Fetten Q zu feiern. Dazu gab es auch guten Grund, schließlich hatten QUERBEAT gerade erst „Randale und Hurra“ von der Leine gelassen, und aus dem Stand Platz 7 der Album-Charts besetzt.

Presse: ADD ON MUSIC


Adi Amati

„Die Uhr Läuft“ heißt die aktuelle Single der begnadeten Tausendsasserin Adrienne „Adi“ Amati, die ihre eigenen Songs schreibt, singt, rappt und produziert. Liebevoll kreuzt sie Retro-R&B-Vocals und zeitgenössische Afro-Beats und findet dabei ganz leichtfüßig den Raum, mit deutschsprachigen Texten Messages in die Welt zu tragen, die uns alle betreffen – mal motivierend, mal kritisch, aber immer reflektiert.

Nicht weniger als das verspricht „Die Uhr Läuft“ – ein treibender Afrosoul-Song, dessen Beats mit dem Hamburger Kimbobeatz (u.a. bekannt für Arbeiten mit Estikay) und Camufingo gebastelt wurden. „Die Uhr läuft ab, das Richtige zu tun“, singt Adi darin – und sie weiß, wovon sie redet: „Den Song habe ich nach einem schweren Mofa-Unfall in Goa, Indien geschrieben. Ich blickte auf mein Leben und fühlte mich nicht akzeptiert, nicht respektiert, nicht angekommen in meiner scheinbaren Heimat.“ Oder anders gesagt: Adi hat das Richtige getan. Sie hat die Zeit genutzt, um ihre Träume zu realisieren, bevor die Uhr runtertickt.

Presse: Guerilla Music GmbH


Boundaries

Die Kopenhagener Boundaries haben gerade ihre selbstbetitelte Debüt-EP veröffentlicht, auf der sie eine überzeugende und kraftvolle Interpretation von zeitgenössischen skandinavischen Post-Punk zelebrieren

Boundaries haben ihre anfängliche New-Wave-Ästhetik um einen kohäsiven und kantigen Sound ergänzt, der sie zwischen My Bloody Valentines Verträumtheit und Bauhaus hartem schlagenden Punkrock oszillieren lässt. Diese EP versinnbildlicht eine gereifte Band, die keine Angst vor komplexen Songstrukturen und lauten Gitarrenparts hat und zeitgleich nur vor jugendlicher, unkontrollierter rohen Energie strotzt. Boundaries haben das letzte Jahr damit verbracht, die EP selbst zu schreiben, aufzunehmen und zu produzieren.

Presse: popup-records


Alice In Chains

Im Mai stellten Alice In Chains ihr neues Album Rainier Fog vor und veröffentlichten das Video zu „The One You Know“, bei dem Adam Mason die Regie übernahm und das eine elektrisierende Performance mit kryptischen Filmszenen enthielt. Drei Monate und ein No. 1-Album später bringen die Band und Mason die Story mit einem Video für die neueste Single „Never Fade“ voran.

Die Band zum Video: “The ‘Never Fade’ video is a continuation of ‘The One You Know,’” says vocalist/guitarist William DuVall. “The full story will gradually be revealed. For now, check out what we love to do best – play live and tell a story with our music.”

Presse: Wilful Publicity


King Princess

Nach ihrer ersten, ausverkauften Tour diesen Herbst präsentiert King Princess aus Brooklyn heute die neue Single „Pussy Is God“ zusammen mit einem Video. Seit Oktober ist King Princess Teil von Spotify RISE – einem Artist Development Programm für Ausnahmetalente, welches bereits Künstler*innen wie Jorja Smith und Rex Orange County unterstützte.

King Princess ist eine New Yorker Sängerin, Multi-Instrumentalisten Produzentin und Songwriterin. Sie ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen und verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit im Studio ihres Vaters in Brooklyn, wo sie mit einem alten Neve-Board rumspielte und dabei Gitarre und Keyboard erlernte. Mit 11 Jahren lehnte sie einen Plattenvertrag ab, um ihren Schulabschlusses zu machen, was sie schließlich an die Thornton School of Music der University of Southern California (USC) führte. Dort studierte sie ein Jahr lang bei der legendären Pianistin und Blues-Sängerin Patrice Rushen, bevor sie die USC verließ, um sich ganz der Musik zu widmen.

Ihre Debüt-EP „Make My Bed“ ist das erste Release auf Zelig Records, dem neuen Label des Grammy-preisgekrönten Produzenten Mark Ronson (u.a. Lady Gaga, Amy Winehouse, Queens of the Stone Age). Die zwei Breakout-Singles von King Princess „1950“ und „Talia“ haben bereits über 170 Millionen Streams auf Spotify und wurden u.a. von Harry Styles, Romy Medley Croft (the xx) und Charli XCX auf den Social Media Kanälen geteilt. Die EP enthält die beiden Singles sowie auch drei neue Songs, die von King Princess geschrieben und produziert wurden.

Presse: Nordic by Nature


David Gray

Zeitgleich zur Ankündigung seiner nächsten großen UK-Tour hat David Gray heute auch den Stichtag für sein neues Studioalbum bekanntgegeben: Gold In A Brass Age heißt der neue Longplayer des englischen Singer-Songwriters, der am 8. März 2019 bei IHT Re-cords/AWAL Recordings erscheint.

Als ersten Vorboten schickt Gray schon heute die brandneue Single „The Sapling“ voraus – hier zu hören. Produziert wurde Gold In A Brass Age von Ben De Vries, dem Sohn des Produzenten und Soundtrack-Komponisten Marius De Vries. Der Startschuss für die dazugehörige UK-Tournee, in deren Rahmen David Gray auch in der Londoner Royal Festival Hall Halt machen wird, fällt eine Woche nach der Veröffentlichung (am 15. März) in Cardiff.

Presse: Beats International


Illuminine

Der flämische Komponist Kevin Imbrechts, der Künstler hinter Illuminine, vermischt geschickt neoklassische mit Post-Rock-Einflüssen. Auf seinem neuen Album „#3“ gibt es auch „Alas, Orpheus“ zu hören, einen sehr dunklen und persönlichen Track, wie Imbrechts erklärt: „Dieser Song ist wahrscheinlich der düsterste und intensivste Song auf der Platte. Ich erinnere mich, dass ich es geschrieben habe, nachdem meine Mutter ins Krankenhaus musste. Es war das erste Mal, dass ich erlebte, dass meine Mutter „verletzlich“ war. Plötzlich spürte ich die Notwendigkeit, einen Song zu schreiben, und in etwa fünf Minuten war der Track fertig. Es gibt viele starke Emotionen, die in diesem Song stecken.“

Der flämische Künstler, der auf den 13 Songs des Albums seine Angststörung und Asperger-Diagnose verarbeitet, will durch musikalische Kreativität seine Gefühle mit der Außenwelt kommunizieren, da ihm dies verbal schwer fällt. Er vermischt dabei geschickt neoklassische mit Post-Rock-Einflüssen.

Presse: ferryhouse productions GmbH & Co. KG