Heute möchten wir wieder brandheiße Videos vorstellen, die neu auf dem Markt zu bestaunen sind. Zum einen Samuel Hope mit „Lead On Me“, Welshly Arms mit „Sanctuary“, Jain mit „Alright“, Sinplus mit „Dreams“, Hudson Taylor mit „Feel It Again“ und The Spitfires mit „The New Age“.


Samuel Hope

Der Rockwood Music Hall in New York City hat Sänger SAMUEL HOPE viel zu verdanken, denn dort entwickelte er nicht nur seine musikalische Expertise, sondern erhielt auch den besten Rat seines Lebens: Bei guter Musik geht es um den Einklang einer wunderbaren Melodie und einer tollen Stimme. HOPE folgt dieser Philosophie seit dem Tag, an dem er dort das erste Mal auf der Bühne stand. So ist es auch kein Wunder, dass diese beiden Elemente zentral für sein umwerfendes Debütalbum „OTHER MAN“ sind. Für den 34-jährigen HOPE ist die Stimme das absolute A und O eines Künstlers – selbst wenn es sich bei der ‚Stimme‘ um ein Instrument wie etwa Louis Armstrongs Trompete handelt.

„OTHER MAN“ stellt der Welt eine neue Stimme vor: außerordentlich, auffallend und unverzichtbar. Neben HOPEs faszinierend einzigartiger Stimme präsentiert sich das Album in seiner Gesamtheit als eines der seltenen Werke, die den Zuhörer in ein wohlgerundetes und gut durchdachtes Klang-Universum einladen. „Lead Me On” schmerzt in seinem Anstieg, während „Carried Away” sowohl Leidenschaft als auch Frust ausstrahlt. Das melancholische, gequälte „Won’t Put Up A Fight” erzählt mit unfassbar genauer Eleganz von einer verdammten Liebe – ähnlich wie „Nothing To Lose”, dass nur Mittels HOPEs sanfter Stimme und einer begleitenden Gitarre eine ähnliche Geschichte beschreibt. „Believe” beginnt vergleichbar mit seiner Stimme und einem Klavier, steigt aber schon bald zu einem erfassend dramatischen Schluss an.

Zusammen mit Mike Hedges entwickelte Samuel Hope einige der ausladenden, anspruchsvollen Arrangements des Albums. Schon während der Probephase ihrer Zusammenarbeit schaffte Hedges es, einige besondere Performances aus Hope zu ziehen. So entstanden “Runaway”, üppig und beinahe schon episch, HOPEs markante Stimme an der Grenze ihres Könnens, und “Hold On” mit all seiner emotionalen Eloquenz. “I Won’t Keep You Waiting” ist eine fantastisch gefühlvolle Nummer, die durch unglaublich viel Ehrlichkeit und Soul überzeugt. Der letzte Titel, “Without Warning”, leitet den Zuhörer feinfühlig wieder zurück zum ersten Titel des Albums. Gestützt von Bläsern und akustischen Gitarren kommt dieser Song zu einem unerwarteten und poetischen Schluss, dessen mehrdeutige Worte einem lange im Kopf bleiben: “I won’t fly away/ Without warning…”

„OTHER MAN“ ist der Höhepunkt, auf den HOPE sein Leben lang gewartet hat. Der gebürtige New Yorker verließ seine geliebte Stadt mit acht Jahren, um nach New Jersey zu ziehen. Fern von bekannten und geliebten Umgebungen wie dem Museum Of Natural History, dass er besser kennt als seine eigene Westentasche, fiel es dem jungen Musiker schwer, sich anzupassen. Die Idee, spontan in der Cafeteria mit seiner Blockflöte aufzutreten, war wenig hilfreich, wie er sich heute schmunzelnd erinnert. Doch schon bald wurden aus der Blockflöte eine Trompete und Gitarre, auf der er zu Hause Beatles Songs nachspielte. Nach jugendlichen Eskapaden in Richtung Hip Hop und Pop beruft er sich heute vor allem auf Musik, die er seinen Eltern zuschreibt: Lateinamerikanische Musik, hauptsächlich aus Kolumbien und Kuba, waren die Einflüsse seiner Mutter; die Beatles, Louis Armstrong, Barry White und Cat Stevens die seines Vaters.

Interessanter Weise hasste HOPE das Singen in jungen Jahren. Selbst als er in seiner Jugend begann Lieder zu schreiben, ließ er sie lieber von anderen vorführen. Nach einigen Jahren realisierte er jedoch, dass nur er selber die Texte mit ihren feinen Nuancen richtig auf die Bühne bringen konnte. “Niemand hat es geschafft, die Essenz eines Songs so rüber zu bringen, wie ich es beim Schreiben im Kopf hatte. Nachdem einige Freunde mich dazu überredet hatten, war ich mit 19 dann so weit selber zu singen. Gelernt habe ich von Jeff Buckley’s Grace.” Noch bevor es ihm erlaubt war, selber zu trinken, trat er in New Yorker Kneipen auf. Heute sieht er diese Zeit als bestes Training: “Wenn dein Publikum sich unterhält während du spielst, musst du lernen interessanter zu sein. Ich habe mir immer vorgestellt, dass meine Show viel weiter reicht als mein eigenes Publikum. Ich wollte, dass selbst der Abwäscher im chinesischen Imbiss hinter dem Veranstaltungsort meine Musik fühlt.”

Nach zwei Jahren Studium der klassischen und Jazz-Trompete folgte HOPE seinem Traum, sich nur auf Musik zu konzentrieren. Die harte Arbeit zahlte sich schon bald aus: innerhalb von drei kurzen Jahren hatte er sich zu einem wahren Musik-Nomaden gewandelt, der auf seiner langen Tour durch die USA immer mehr Inspiration in den Cafés, Bars und Wohnzimmern seines Heimatlandes fand. “Dass ich mein gesamtes Erwachsenenleben damit verbracht habe, umher zu ziehen, hat meine Musik sehr beeinflusst. Mich immer wieder an neues Publikum überall auf dieser Welt anzupassen hat mich zu dem Künstler gemacht, der ich bin. Egal ob in Portland, NYC, London, Berlin, auf meinen Reisen durch Spanien und Deutschland, ich hatte immer diese Motivation etwas Neues zu sehen. Ich arbeite noch daran, einen Ort zu finden an dem ich mich niederlassen kann!”

Heute jedenfalls nennt er Berlin sein zu Hause. Während die Stadt HOPE durch ihre vielfältige (Musik)- Geschichte zweifellos inspiriert hat, gab diese Inspiration ihm vor allem den Freiraum, Neues auszuprobieren. “Von monotoner, manchmal schon fast robotisch klingender Elektromusik umgeben zu sein hat mich dazu getrieben, dieser Art von Musik etwas mehr Soul und Menschlichkeit zu verleihen.” Das Berliner Studio X von Dirk Feistel entpuppte sich als der perfekte Ort, um das Album aufzunehmen. “Ich habe mich hier immer willkommen gefühlt. Dirk habe ich in den ersten paar Monaten kennen gelernt als ich hier war. Er hat mich dazu eingeladen, einige Songs vor zu spielen, danach habe ich mein erstes Berliner Weihnachten und Neujahr mit ihm und seinen Freunden verbracht. Nach dieser Zeit wurde Berlin zu einem Zuhause. Das war mir unglaublich wichtig. Als ich wusste, dass dieses Album Realität werden würde, habe ich keine Sekunde daran gezweifelt, wen ich anrufen sollte. Ich habe mich beim Aufnahmeprozess noch nie so wohl gefühlt.”

Unterstützt wurde HOPE, der die Mehrzahl der Instrumente des Albums selber spielt, von Pete Davis (New Order, Björk, Dido) am Keyboard und bei der Programmierung, sowie Sally Herbert (Christine And The Queens, Muse, Robbie Williams) und ihrem Ehemann bei Arrangement, Ausführung und Aufnahme der Streicher. Zum ersten Mal seit der klassischen Trompetenausbildung seiner Kindheit hatte HOPE die Möglichkeit, auf “Nothing To Lose” und “Without Warning” das Waldhorn zu spielen. Natürlich gleicht dies nicht Louis Armstrongs Trompete, aber nichtsdestotrotz ist es eine wunderbar melodische Erinnerung daran, dass der Mann hinter diesem Debütalbum genau so vielfältig ist wie seine Stimme. Um Jules Vernes zu zitieren: “Anything one man can imagine, “OTHER MAN” can make real.”

21.07.18 Bochum Total Festival || 08.10.18 – München, Orangehouse || 10.10.18 – Berlin, Privatclub || 11.10.18 – Hamburg, Häkken || 12.10.18 – Köln, Studio 672

Presse: ADD ON MUSIC / Foto: Vitali Gelwich


Welshly Arms

Ob es nun ein spezifischer Ort ist oder eher nur ein Gefühl – aber auf die eine oder andere Weise suchen wir alle nach einem Zuhause. In Zeiten wie diesen handelt es sich dabei um einen Geisteszustand, der immer schwerer zu erreichen und empfinden ist, schon weil die Welt immer verrückter wird. Weshalb Welshly Arms auch etwas attestieren, was sich als Suche durch das gesamte Albumdebüt der Band zieht: „No Place Is Home“ .

Sie schnüren gewagten Alternative-Rock zusammen mit raumgreifendem Gospel-Gefühl und einem Herz aus Blues, und so kocht das aus Cleveland/Ohio stammende Sextett – Sam Getz (Leadgesag, Gitarre), Brett Lindemann (Keyboards), Jimmy Waever (Bass), Mikey Gould (Schlagzeug) sowie Bri und Jon Bryant (Gesang) – 13 Arena-reife Hymnen, die jeden Hörer dazu einladen, unmittelbar mitzusingen.

Mit der neuen Single „Indestructible “, die am Freitag veröffentlicht wird, senden Welshly Arms den nächsten Vorboten auf ihr neues Werk „No Place Is Home “. Das Album erscheint am 25. Mai 2018 und folgt auf ihr selbstbetiteltes Debüt sowie die weltweit erfolgreiche Single/EP „Legendary “, die in Deutschland und in der Schweiz mit Gold ausgezeichnet wurde. In den USA erreichte „Legendary “ die Top Ten, holte innerhalb weniger Monate mehr als 30 Millionen Streams und wurde zu einem der größten globalen (Indie-)Hits des vergangenen Jahres.

Über „Indestructible “ sagt die Band: „Der Song ist ein großer Spaß“ , grinst Sam . „Wir wollten den Leuten etwas geben, wozu sie sich gut bewegen können. Alles begann deshalb mit einem Gefühl, nicht mit Akkorden. Inhaltlich dreht es sich um eine Frau, die zu stark für dich ist. Du hast es enorm schwer, mit ihr irgendwas ans Laufen zu bringen, weil sie so unzerstörbar ist.“

19.08. Hamburg, Dockville || 20.08. Bochum, Zeltfestival Ruhr || 02.11. Frankfurt, Zoom || 04.11. München, Strom || 05.11. Berlin, Bi Nuu || 12.11. Köln, Gloria

Presse: Promotion-Werft


Jain


2016 Jahr sorgte die junge Französin Jain mit ihrem wunderbar genregrenzenlosen Popsong „Come“ europaweit für Verzückung. Nachdem die Single Platz 1 der französischen Charts erreicht hatte, konnte sich „Come“ auch u.a. in der Schweiz und Belgien in den Hitlisten platzieren. Hierzulande entpuppte sich die Auskopplung aus dem Album „Zanaka“ (das sich weltweit mehr als 650.000 Mal verkaufte) als Radiohit und kletterte bis in die Top 70 der deutschen Airplay Charts.

Das Video zur Single „Makeba“ erhielt sogar eine Grammy-Nominierung. In Kürze veröffentlicht die 26-Jährige ihr mit Spannung erwartetes Follow-Up-Album – nach dem Lyric-Video, was bereits über2 Millionen Aufrufe auf YouTube hat, erscheint heute das brandneue Video zu „Alright“.

Der Clip steht seinen Vorgängern in nichts nach: „Alright“ ist schrill. bunt. Und eine Hommage an alle starken und kreativen Frauen da draußen.

Presse: Sony Music Entertainment Germany GmbH / Foto: Paul & Martin


Sinplus

Schweizer Alt-Pop Duo SINPLUS setzt sich für Hilfsorganisation War Child ein – Am 13.04. veröffentlichten SINPLUS ihre aktuelle Single „Dreams“, eine hoffnungsvolle Pop/Rock-Hymne, getragen von einer atmosphärischen Weite und verträumten, großen Melodien. Melancholie trifft auf Aufbruchsstimmung und erzeugt so den charakteristischen Klang von Sinplus.

Der Song handelt von Stärke, Mut und Hoffnung. „Dreams“ soll motivieren— richtet sich der Track doch vornehmlich an Menschen in Not. Die beiden Brüder hinter SINPLUS (Gabriel und Ivan Broggini) leben in ihrer Heimat nahe des größten Schweizer Flüchtlingszentrums. Vor zwei Jahren organisierten sie vor Ort ein Konzert für die geflohenen Menschen. Sie konnten aus erster Hand beobachten, wie sehr derartige Engagements die Gemüter der Geflohenen erhellten.

SINPLUS wollen weitere Schritte gehen. In den beiden Musikern pocht der Wille nach Verantwortung, sich tiefer zu engagieren und Aufmerksamkeit auf die Probleme der Bedürftigen zu lenken:

„Wir setzen uns für Minderheiten, Schwache und Menschen in prekären Situationen ein. Wir unterstützen die Wohltätigkeitsinitiative War Child, die sich speziell für Kinder in Not engagiert. Wir spielen ein Charity Konzert in London, um ein Statement zu setzen und um jungen Menschen zu helfen.“

War Child nimmt es sich zur Aufgabe, die Leben tausender vom Krieg bedrohter Kinder und Jugendlichen zu retten. Die Initiative hilft in erster Linie traumatisierten Minderjährigen bei der Erstversorgung. War Child stellt Grundbedürfnisse sicher, setzt sich für Gesundheit und Bildung ein und gestaltet eine stabile Zukunft für die Kinder und jungen Erwachsenen.

SINPLUS besteht aus den beiden Brüdern Ivan und Gabriel Broggini, die sich schon früh ihrem Talent für Songwriting bewusst waren. Das Duo erhielt als unabhängige und eigenständige Band bereits verschiedenste Auszeichnungen und Nominierungen — u.a. den MTV Award für den besten Schweizer Act, die Nominierung für den besten europäischen Act und sie vertraten die Schweiz beim ESC in Baku. 2016 wurde die Single „Tieniti Forte“ zu dem offiziellen Song der Europäischen Turnmeisterschaft auserwählt. SINPLUS erhielten hierfür Goldstatus in der Schweiz. Die Single „You And I“ erhielt ebenfalls eine Goldauszeichnung in der Schweiz.

Die Band tourte durch Europa und teilte sich Bühnen mit Roxette, Mando Diao, Jimmy Eat World, The Human League und Daughtry. Sie arbeiteten zusammen mit Top- Produzenten, wie Thomas Stengaard, Michael Ilbert und Randy Merrill.

Presse: Guerilla Music GmbH


Hudson Taylor

Nachdem das irische Folk-Pop Duo Hudson Taylor im März die neue EP „Feel It Again“ veröffentlicht hat, liefern sie jetzt ein exklusives Session-Video zum gleichnamigen Titeltrack und Radio-Hit nach und kündigen außerdem zwei weitere Deutschlandshows für Ende des Jahres an.

Die Brüder Harry und Alfie Hudson Taylor haben mit ihrer neuen 5-Track-EP die erste Musik seit ihrem Debüt-Album „Singing for Strangers“ (2015) veröffentlicht. Die EP stieg in die Top 5 der irischen Album Charts ein und gab allen Fans einen Vorgeschmack auf das kommende zweite Album des Duos. Produziert wurde die EP von Ryan Headlock, der für seine Arbeit für The Lumineers und Vance Joy bekannt geworden ist.

Der akustisch-folkige Sound mit dichten Vocal Harmonien und starkem 60s Einfluss erinnert an Simon & Garfunkel oder Bob Dylan, wogegen ihre Liebe zu zeitgenössischem Pop sehr moderne Songs entstehen lässt. Hinzu kommen ihre cleveren, erwachsenen und an manchen Stellen recht düsteren Lyrics. Die Geschwister Harry und Alfie verfeinerten ihr Handwerk durch Straßenmusik in den Fußgängerzonen europäischer Metropolen. Das sogenannte Busking ist bis heute ein wichtiger Bestandteil für die beiden, in das sie viel Leidenschaft und Liebe stecken.

Die im Jahr 2012 veröffentlichte Battles EP schaffte es an die Spitze der irischen iTunes-Charts und kletterte im Vereinigten Königreich bis auf Platz 14. Nach einem Umzug nach London veröffentlichte die Band 2015 ihr Debüt-Album „Singing For Strangers“ bei Polydor, welches von Iain Archer (James Bay, Jake Bugg) produziert wurde und mit „Chasing Rubies“, „Battles“ und „Weapons“ drei große Hits hervorbrachte. Einige Live-Meilensteine sollten folgen: Support-Shows für Jake Bugg und Kodaline, ein Auftritt beim legendären Glastonbury Festival und ein Slot als Vorband von den Rolling Stones vor 50.000 Leuten im Londoner Hyde Park.

Auch 2017 und 2018 hielt wenig Pausen für die beiden Brüder bereit. Im vergangenen Jahr spielten die beiden eine ausverkaufte Headliner Tour in ihrer Heimat Irland, es ging auf eine Arena Tour mit der Band Picture This, sie spielten in großen Hallen mit The Script und hatten einen der bestbesuchten Slots beim Electric Picnic Festival. In diesem Jahr folgten eine ausverkaufte UK- und Europatour, sowie eine US-Tournee mit Gabrielle Aplin.

Sollte man Hudson Taylor bei ihren ausgiebigen Touren bisher verpasst haben, bekommt man Ende des Jahres man nochmal die Chance.

09. November – Weissenhäuser Strand, Rolling Stone Weekender || 14. November – Berlin, Musik & Frieden || 15. November – Köln, Luxor || 16. November – Europapark Rust, Rolling Stone Park

Presse: Guerilla Music GmbH / Foto: Brandon Harrell


The Spitfires 

Die vierköpfige Band The Spitfires aus Watford führen in ihrem musikalischen Schmelztiegel Einflüsse von Reggae und Ska über Punk zu Soul zu ihrem typischen The Spitfires Sound zusammen.

Zur neuen Single „The New Age“, die ab sofort digital und ab dem 13.07. als 7-Inch erhältlich ist, weiß Frontmann Billy Sullivan folgendes zu erzählen: „The New Age for me, captures the band’s live sound. 3 and a half minutes of loud guitars and energy with a sort of ‘back to basics’ approach. The music video was shot one day within the album recording sessions at the studio in Chelmsford. “

Der Arbeitsethos der Band und scharfsinnige sozialkritische Kommentare in ihren Texten führten dazu, dass am Beispiel dieser leidenschaftlichen Band eine begeisternde Underground-Erfolgsgeschichte erzählt werden kann. Ihre Haltung und ihr unabhängiger Geist haben ihnen eine ergebene und loyale Anhängerschaft in ganz Großbritannien und Europa eingebracht.

So erreichten sie 2016 mit ihrer Single „So Long“ Platz 1 der UK Vinyl Single Charts und auch ihre bisherigen Alben „Response“ und „A Thousand Times“ kletterten auf Platz 6 der britischen Independent Charts.

Mit dem heutigen Video zu „The New Age“ veröffentlichen The Spitfires nun den zweiten Vorboten zu ihrem kommendes Album „Year Zero“, welches am 27. Juli über Hatch Records auf CD, Vinyl und digital (https://thespitfires.tmstor.es/) erscheinen wird.

Nicht nur auf ihren eigenen Touren, auch als Support von Paul Weller, The Specials oder The Skids und auf Festivals wie dem Isle Of Wight, Reading und den Y Not Festivals begeisterten Sie das Publikum vor den Bühnen. Hierzulande kann man sich im Oktober ein Bild von den Live-Qualitäten der Band machen.

The Spitfires sind Billy Sullivan (lead vocals / Gitarre), Sam Long (Bass / Backing Vocals), Matt Johnson (Drums) und George Moorhouse (Keyboard).

18.10. Hamburg / Monkeys Music Club || 19.10. Bochum / Bahnhof Langendreer || 20.10. Münster / Gleis 22

Presse: popup-records / Foto: Tony Briggs