NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei Sharon Van Etten mit „Comeback Kid“, Anderson .Paak mit „Tints“, Deaf Havana mit „Worship“, Rosalía mit „Di Mi Nombre“, Foé mit „Alors Lise“, Neiked & Miriam Bryant mit „How Did I Find You“ und Tilos mit „Rollen“.



Sharon Van Etten

„Remind Me Tomorrow“ ist Sharon Van Ettens erstes Album nach fast fünf Jahren Pause und wird am 18. Januar 2019 via Jagjaguwar erscheinen, einige Wochen später beginnt ihre Tour. Heute veröffentlicht sie das offizielle Video zu ihrer Single „Comeback Kid“. „Van Ettens voice sounds almost like Siouxsie Sioux here—deep, bellowing, and fuzzed out at the edge of the distorted signal – and her tone is muscular and triumphant, with a controlled vibrato that suggests someone shouldering into a brisk wind“ (Pitchfork). Mit dem Video zu „Comeback Kid“ von Jonathan William Turner, das in Van Ettens Heimatstadt New York gedreht wurde, wird diese kraftvolle Rückkehr noch lebendiger.

Van Etten erklärt: „As the lyrics for ‘Comeback Kid’ unfolded, I realized I was talking about many selves: the kid, the adult, the sibling, the friend, the neighbor. I imagined a projector streaming over me of memories, unclear if they are mine or someone else’s, confronted by the disorientation of time and perspective. Jonathan William Turner helped me to convey these struggles of self, forgiveness, and living in the now.“

Regisseur Turner fügt hinzu: „The visuals draw from Sharon’s personal archive of photos and videos as the narrative of the song looks back on her past. The elements are then reactivated by an undercurrent of abstract animations. These sequences are also used to frame and obscure her performance, suggesting the fractured identity of someone looking at their past, but also confidently facing the future. Sharon is both audience and projectionist of her memories.“

„Remind Me Tomorrow“ entstand in einer Phase von Sharons Leben, in der sie wahrlich keine Langweile hatte: Sie war schwanger, studierte Psychologie, sprach für die Nextflix-Serie The OA vor – und bekam die Rolle. Van Etten wirkte musikalisch an David Lynchs Revival von Twin Peaks mit. Abseits der Leinwand schrieb sie das erste Mal Filmmusik für Katherine Dieckmanns Film „Strange Weather“ und steuerte den abschließenden Song für Tig Notaros Show „Tig“ bei. Zwischen all diese Unternehmungen stahl sie sich immer mal wieder eine Stunde, um am Album zu arbeiten.

Van Ettens Leidenschaften, seien es die musikalischen, emotionalen oder die für neue Berufswege, Projekte und lebenslange Rollen, machen dieses Album aus. Die Spannung aus Überarbeitung und Prokastination, aus Dingen, die man tun muss und Dingen, die man tun will, macht „Remind Me Tomorrow“ zu einem echten Herzenswerk, zu einem „Labour Of Love“.

02.04.19 – Luxor (Köln) || 03.04.19 – Strom (München) || 05.04.19 – Lido (Berlin) || 06.04.19 – Hamburg (Grünspan)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Anderson .Paak

Produziert von Om’Mas Keith und Anderson .Paak, liefert „Tints“ einen Vorgeschmack darauf, was vom neuen Album des Grammy-nominierten Musikers, Producers und Multi-Instrumentalisten zu erwarten ist. Sein Album „Oxnard“ erscheint am 16.11. digital, die physiche VÖ folgt am 7.12. und es klingt – wie .Paak jüngst gegenüber Zane Lowe (Beats 1) mitteilte – nach „Sonne, gutes Wetter, schöne Frauen, großartiges Essen und die Freaks, die nachts rauskommen.“

Im Video sind .Paak und Lamar in den verschiedensten skurillen Rollen zu sehen – unter anderem als blutverschmiertes Opfer, als Fetisch-Fan, als gieriger Wall-Street-Zocker oder als Priester. Kendrick Lamar spielt dagegen u.a. einen Kranken inklusive Besuch von Gevatter Tod oder zeigt sich auf einer nächtlichen Joyride. Hintergrund der vielen unterschiedlichen Rollen ist eine Szene am Anfang des Videos, in der Anderson .Paaks Freundin sagt: „I wanna live in an unmessed world“ – und wir bekommen quasi das Gegenteil geliefert.

Kein Geringerer als Colin Tilley zeichnet sich für das wilde Video verantwortlich. Der noch junge Regisseur hat sich bereits einen großen Namen gemacht – mit etlichen Videos für Kendrick Lamar („Alright“ u.a.), Nicki Minaj („Anaconda“), Justin Bieber („U Smile“ u.a.) oder Jason Derulo („Wiggle“ u.a.) und vielen vielen anderen.

Am 16. November folgt das dazugehörige neue Album „Oxnard“ von Anderson .Paak, das exklusiv über Aftermath Entertainment erscheint, das Label von Producer-Ikone Dr. Dre, der auch als Exekutiv-Produzent des Werkes fungiert und das Mixing übernommen hat. Und der ebenfalls einen kurzen Auftritt im Video bekommen hat… aber seht selbst:

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Deaf Havana

Deaf Havana haben das Video zu “Worship” veröffentlicht. Der Song ist die dritte Single aus ihrem UK-Top-10-Album “Rituals”, das seit Anfang August erhältlich ist.

Das Spiegelset des Videos wurde von Antony Neale entworfen, der bereits Video-Sets für Lily Allen und Hurts designt hat. Videoregisseur Sedlec Ossuary über den Clip: „Das Lied an sich ist eine Reflexion, eine Meditation auf ein Leben, das einst mit einem anderen verbunden war. Wenn wir Deaf Havana sehen, ist die Band in einem Spiegelraum eingeschlossen. Ihre Reflexion ist klar und endlos – die Verinnerlichung von Fehlern. Wenn wir uns – sowohl metaphorisch als auch physisch – nach draußen bewegen, um illuminiert und den Elementen ausgesetzt zu werden, beginnen wir, wer wir sind und unsere Fehler zu akzeptieren, so wie sie für alle sichtbar sind.“

Sänger James Veck-Gilodi: „Worship ist für mich der potentiell traurigste Song der Platte, es gibt eine zugrunde liegende Melancholie. Ich habe den Song zusammen mit meinem Bruder in einer Wohnung in Sheffield geschrieben, und wir haben phonetische Klänge entwickelt, bevor wir uns dem Text gewidmet haben. Das ist wahrscheinlich der Grund, warum die Chorus-Melodie so rhythmisch ist und nicht typisch für das, was ich normalerweise schreibe. Es ist einer meiner Lieblingssongs auf der Platte und es war der Song, den wir am schnellsten geschrieben haben. Ich denke, alles in allem haben wir 15 Minuten dafür gebraucht.“

Als Support von Nothing But Thieves: 05.11.2018 – Hannover, Capitol || 06.11.2018 – Berlin, Astra (ausverkauft) || 09.11.2018 – München, Tonhalle || 13.11.2018 – Köln, Live Music Hall (ausverkauft)

Presse: MCS Marketing & Communication Services


Rosalía

Die spanische Ausnahmekünstlerin Rosalía veröffentlicht heute die neue Single „Di Mi Nombre“ (inkl. Video) aus dem mit Spannung erwarteten Album „El Mal Querer“, das bereits
diesen Freitag (02.11.) erscheint.

In wenigen Tagen wird sie neben Nicki Minaj und Halsey bei den MTV EMA Awards auftreten, wo sie auch in der Kategorie „Best Spanish Act“ nominiert ist. An der Seite von Penélope Cruz wird sie 2019 ihr Kinodebüt im neuen Pedro Almodóvar-Film „Dolor y Gloria” feiern.

Heute Abend um 19.15 Uhr (MEZ) wird Rosalía ein Gratis-Konzert von Red Bull Music mitten in Madrid auf dem Plaza de Colón spielen. Der Auftritt wird hier live gestreamt!

Große Namen werden nicht von neuen großen Namen verdrängt. Sie schaffen sich einfach einen neuen Platz in der Musikgeschichte – einen Platz, an den vorher niemand gedacht hat und von man sich später überhaupt nicht mehr vorstellen kann, dass er vorher nicht existierte. Rosalía ist genau dies innerhalb kürzester Zeit gelungen. Und während die Musikwelt noch dabei ist, die Bedeutung und schiere Großartigkeit ihres letztjährigen Debütalbums „Los Ángeles“ zu verarbeiten, legt sie nach: am 2. November erscheint mit „El Mal Querer” ihr zweiter Longplayer, der die beiden Hitsingles „Malamente” und „Pienso En Tu Mirá” enthält. Heute veröffentlicht sie außerdem mit „Di Mi Nombre“ den dritten Vorgeschmack auf das Album.

Rosalía ist Flamenco-Sängerin, Tänzerin und Popstar. Sie ist eine komplette Künstlerin. Die Spanierin verfügt über eine außergewöhnliche Stimme und hat einen vollkommen eigenständigen Sound kreiert. Und auch wenn man derzeit das Gefühl hat, dass alles in halsbrecherischer Geschwindigkeit passiert, so nahm ihre Geschichte bereits vor 25 Jahren in San Esteve Sesrovires (wenige Kilometer südlich von Barcelona) ihren Anfang. Dort wurde sie geboren und dort wuchs sie auch auf.

Auch wenn sich Rosalía bei allen wichtigen Entscheidungen auf ihre Instinkte verlässt, war sie jedoch auch immer bestrebt, ihre Technik weiter zu verfeinern und verbessern, Schritt für Schritt. Doch noch bevor sie ihren Bachelor-Abschluss in Musik in der Tasche hatte, war ihr bereits der Durchbruch als Künstlerin gelungen, mit ausverkauften Konzerten, Magazin-Titelbildern, Awards und Auszeichnungen. Dennoch erscheint dies heute wie der Prolog zu jenem internationalen Phänomen, das 2018 über die Welt hereinbrach und das selbst von Billboard, Pitchfork und der New York Times gefeiert wird.

Presse: Nordic By Nature


Foé

Durch die Veröffentlichung des Albums „Îl“ hat sich der junge französische Musiker Foé bereits in die Herzen seines Heimpublikums gespielt. Er erinnert mit seinem wütend-fragilen Sprechgesang durchaus an große Vorbilder wie Benjamin Biolay oder Stromae und verleiht durch persönliche Geschichten („Mommy“) oder sozialkritische Analysen und Realitätsflucht („La Machine“) seinen Texten eine Identifikationsebene treffend für die aktuelle Zeit. Der gerade mal 20-jährige Produzent Nicolas aus dem südfranzösischen Toulouse hat die Songs für sein Album in schöner Lo-Fi-Manier in seinem Schlafzimmer eingespielt, was zum atmosphärischen Klang der Platte beigetragen hat, aber die Professionalität des Musikers in keiner Weise schmälert.

Mit der nun erscheinenden Singleauskopplung „Alors Lise“ beweist der Musiker einmal mehr seinen Sinn für eingängige Harmonien und verleiht der Musik durch seine einzigartige Stimme eine Tiefe, welche sich vor den Großen der Popindustrie nicht zu verstecken braucht. Das dazugehörige, von Romain Cieutat und Partizan produzierte Video stellt komplexe Muster und Repetition innerhalb der 9-to-5-Routinen einer Sehnsucht nach Aufregung und Spannung entgegen.

Presse: Guerilla Music GmbH


Neiked & Miriam Bryant

NEIKED und Miriam Bryant veröffentlichen das neue Musikvideo zur ihrer gemeinsamen Single „How Did I Find You“.

Eine Stadt, zwei Künstler, ein Herzensprojekt. Victor Rådström, besser bekannt als ein Teil und Gründer des erfolgreichen NEIKED-Kollektivs, und die aufstrebende Pop-Sängerin Miriam Bryant sind beide in Stockholm aufgewachsen. Für „How Did I Find You“ haben sie nun erneut ihre kreativen Kräfte vereint. Herausgekommen ist nicht weniger als ein waschechter Pop-Smash-Hit!

Aufrichtige Leidenschaft lautet das Geheimrezept von „How Did I Find You“. Wie viel davon tatsächlich in der gemeinsamen Arbeit steckt, verrät bereits das Cover-Artwork – denn es hält genau jenen Moment fest, in dem Victor Rådström die Initialen der Single auf Bryants Haut tätowiert hat. Wie Bryant erklärt: „Ich und NEIKED haben dieses Lied vor fast vier Jahren zusammen mit einem Freund geschrieben und seitdem ist es mein absoluter Favorit. Es fühlt sich besonders an, den Song endlich veröffentlichen zu können und ich hoffe, dass er jedem so gefallen wird wie mir!“ Die Single ist eine weitere Auskopplung aus NEIKEDs kommendem Debütalbum „Best Of Hard Drive“ neben Ausnahmestücken wie „Old School Love“ und „Been A Long Time“.

Dass Victor Rådström und Miriam Bryant perfekt harmonieren, haben sie bereits 2013 mit Bryants Debütsingle „Finders Keepers“ bewiesen. Der Track wurde sofort von sämtlichen schwedischen Radiosendern gespielt und verhalf Bryant zu einem beispiellosen Karrierestart. Grund genug also, die Zusammenarbeit zu wiederholen. Zuletzt hörte man die beiden gemeinsam auf der 2017er-Single „Rocket“ von Bryant, die bis heute über 17 Millionen Streams bei Spotify verzeichnet.

Presse: Guerilla Music GmbH


Tilos

Der Münchner Rapper Tilos hat am 12.10. seine neue EP „MOB“ veröffentlicht. Nun legt er mit einem Video zum Track „Rollen“ nach.

„Rollen ist ein Representer/Banger. Die Idee dazu kam mir in einer warmen Sommernacht, als ich mit meinen Jungs im offenen Cabrio durch die Stadt gefahren bin. Rollen ist eine Hymne zum Riden.“

Das Video ist von Lito Lamas, er ist ein Münchner Nachwuchs Videoproduzent.

„Der Videodreh war über Wochen hinweg, weil er sehr aufwendig war und uns immer wieder neue Szenen/Sets eingefallen sind. Es hat Spaß gemacht…auch wenn uns die Bullen verfolgt haben wegen Wheelies mit dem Motorrad auf der Autobahn…und einen kleinen Unfall gab es auch.“

„Rollen“ knallt einfach! Der Track zeigt eine moderne Seite von Tilos‘ Musik. Das ganze visuell zu unterstützen, war ihm eine Herzensangelegenheit.

Presse: KINKARTZ PR