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NEU auf dem Videomarkt: Skunk Anansie – Jade Bird – Frank Carter & The Rattlesnakes – Alice Phoebe Lou – Bayonne – Mozes And The Firstbone – Waving The Guns – iDKHOW – The Grand East – Mark Peters

NEU auf dem Videomarkt: Skunk Anansie – Jade Bird – Frank Carter & The Rattlesnakes – Alice Phoebe Lou – Bayonne – Mozes And The Firstbone – Waving The Guns – iDKHOW – The Grand East – Mark Peters


NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Skunk Anansie und „Hedonism“, Jade Bird mit „I Get No Joy“, Frank Carter & The Rattlesnakes und „Crowbar“, Alice Phoebe Lou mit „Skin Crawl“, dann Bayonne mit „Drastic Measures“, Mozes And The Firstbone und ihr „Blow Up“, Waving The Guns mit „Perlen vor die Säue / Das muss eine Demokratie aushalten können“, iDKHOW und „Choke“, sowie The Grand East mit „Apokalypse Now“ und Mark Peters mit „The Sum Of All Parts“.



Skunk Anansie 

1996 veröffentlichten die damaligen Rock-Newcomer und Outsider Skunk Anansie die Single „Hedonism (Just Because You Feel Good)“ aus ihrem zweiten Album „Stoosh“. Sängerin Skin schrieb den Song, der umgehend zum Fanliebling avancierte, um eine harte Trennung zu verarbeiten. „Hedonism“ wurde ein Top 20 Hit in ganz Europa und erreichte in Großbritannien Platz 13 der Charts. In Island und der Schweiz kletterte er sogar auf Platz 1.

Über zwei Jahrzehnte später gilt das britische Quartett als eine der wichtigsten und erfolgreichsten Rockbands der Welt. Während ihrer spektakulären und wegweisenden Karriere wurden sie mit Multiplatin und zahlreichen Awards ausgezeichnet.

Anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums veröffentlichen Skunk Anansie nächste Woche das Livealbum „25LIVE@25″. Bereits heute erscheint das Video zur dritten Single „ Hedonism “, “ Weak “ und “ Charlie Big Potato “ wurden den Fans bereits im vergangenen Jahr vorgestellt.
Die Band ist für ihre spektakulären Liveperformances bekannt und so besteht das Video aus bisher unveröffentlichtem Material früherer Shows. Es fängt den Geist von Skunk Anansie ein, der kleine Clubs, große Hallen und Festivals auf der ganzen Welt elektrisiert hat.

„25LIVE@25“ ist ein schonungsloses Zeitdokument, das Skunk Anansies musikalischen Einfluss über die letzten Jahrzehnte hinweg feiert und zeigt, dass sie bis heute mächtig und relevant sind. 2018 war Skin auf dem Cover der Ausgabe „She Rocks“ des Classic Rock Magazins zu sehen und wurde bei den „Women In Music“ Awards der Music Week mit dem „Inspirational Artist Award“ ausgezeichnet.

2019 kehrt die Band auf die europäischen Bühnen zurück. Mehrere Shows und Festivalgigs sind bereits bestätigt und weitere werden folgen.

29.06.2019 NL-The Hague, Parkpop || 04.07.2019 I-Turin, Palazzina Di Caccia di Stupingi || 05.07.2019 I-Bologna, Bolgna Sonic Park || 07.07.2019 I-Mailand, Legnano Castle || 08.07.2019 I-Rom, Auditorium Parco della Musica || 13.07.2019 NL-Weert, Bospop || 08.08.2019 POR-Vilar de Mouros Festival

Presse: Add On Music / Wilful Publicity


Jade Bird

Nach der Ankündigung ihres selbstbetitelten Debütalbums (Glassnote / AWAL / 19.04.2019) hat Jade Bird ihre neue Single „I Get No Joy“ veröffentlicht. Von Apple Musics Beats 1 als „World Record“ präsentiert, ist die Single ab sofort erhältlich.

Jade erklärt: “This song is about the stream of thought that runs through your head at all times as an over thinker. It’s about how that gets in the way of being present in the moment and ultimately ‘getting no joy’ and about the frustration of everyone’s cliché of happiness not making you feel fulfilled either.”

Über zwölf großartige Songs hinweg ist Jade Bird ein selbstbewusstes, starkes Album gelungen, das seine Zuhörer gleichermaßen herausfordert und belohnt. Es ist der Sound einer jungen Frau in vollkommener Kontrolle über ihre Musik und ihre Songs, die Geschichten und Beobachtungen teilt. “This album is my experience, direct and undiluted, of the past two years. Every decision I’ve made has culminated into this magical process, just as every word I’ve written has spun into these songs. It changes in style, like most of my music, and tries to dodge boxes and genres but the consistency is me – a young woman really trying to figure it out.”

Schon beim ersten Hören mag man kaum glauben, dass Jade Bird erst 21 Jahre alt ist. Indem sie mühelos zwischen herausfordernden Themen wie Scheidung, Desillusion, Betrug und Trauer springt, entsteht ein übergeordnetes Gefühl von Kummer und trauriger Reflexion. Besonders deutlich zu hören im Eröffnungssong „Ruins“ oder der rührenden Pianoballade „17“, die sich nach Jugendlichkeit und Unschuld sehnt. In diesen zarten Momenten ist Jades Stimme kristallklar und zerbrechlich, wenn sie vor den Konsequenzen des gescheiterten Verliebtseins warnt.

14.02.19 – Privatclub (Berlin) – ausverkauft

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Frank Carter & The Rattlesnakes

Man sagt aller guten Dinge sind drei. Nach dem erfolgreichen Doppelschlag von „Blossom“ und „Modern Ruin“ folgt am 03. Mai 2019 das dritte Album von Frank Carter & The Rattlesnakes bei International Death Cult. „End Of Suffering“, so der Titel, ist eine stadiongroße Willenserklärung und ein persönlicher Aufschrei.

Zeitgleich mit der Ankündigung des Albums hat die Band das Video zur neuen Single „Crowbar“ und erste Tourdaten veröffentlicht.

„Crowbar“ klingt streng und unnachgiebig: Ein akustischer Molotow-Cocktail eines Tracks. „I saw an amazing bit of graffitti during the Paris riots which said: ‘We’ve cut off heads for less than this’“, erzählt Frank begeistert. „I loved that attitude. People are sick of being force fed doom and gloom.“ „Crowbar“ erscheint zeitgleich mit einem Video, das vom langjährigen Kollegen Ross Cairns (Biffy Clyro und QOTSA) produziert wurde und als Art Weckruf zum Handeln dienen soll.

Benannt nach dem buddhistischen Begriff für Erleuchtung – wurde „End Of Suffering“ in nur sechs Monaten aufgenommen, während der Hitzewelle, die London letztes Jahr heimsuchte. Es ist der Sound einer Band, die in ein völlig neues Reich der Sinne eintritt, eine vierzigminütige Rock’n’Roll-Achterbahnfahrt, die mit einer rissigen lyrischen Ehrlichkeit durchzogen ist.

Mit Cam Blackwood (George Ezra / Jack Savoretti) am Ruder und vom legendären Alan Moulder (Nine Inch Nails / Queens of the Stone Age) gemischt, sieht man Carter, Co-Songwriter Dean Richardson und den Rest zwar nicht Ihre Flügel spreizen, dafür viel mehr laufend und kopfüber in bisher unbekannte Gewässer springen. Im Opener „Why A Butterfly Can’t Love A Spider“ singt Frank mit voller Kraft: „When I’m high I’m in heaven/When I’m low I’m in hell“.

In einem Zeitalter, in dem nichtssagender Pop und Kommerzrock überwiegen, macht das neue Album tatsächlich das, was großartige Musik auch sollte – Geist und Seele (wieder)beleben.

Im Zuge der Veröffentlichung des Albums werden Frank Carter & The Rattlesnakes intime Shows in ganz Europas spielen, um einen ersten Eindruck von „End Of Suffering“ in Live-Umgebung zu vermitteln. Tickets für die Konzerte werden den Fans frühzeitig über einen exklusiven Vorverkauf auf der Bandwebsite angeboten.

16.03.19 – Z-Bau (Nürnberg) || 04.04.19 – Bei Chez Heinz (Hannover) || 05.04.19 – Matrix Club (Bochum) || 20.07.19 – Deichbrand Festival (Cuxhaven)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Alice Phoebe Lou

Alice Phoebe Lou veröffentlicht neues Video zu „Skin Crawl“ mit wichtiger Botschaft für Frauen:

„I was in the heart of Manhattan after taking myself on a solo date to watch Angel Olsen & I was feeling elated. I ended up at a bar, drinking a few drinks with strangers. I felt dizzy and left to call a cab. The last thing I remember, I was standing on a corner, unable to comprehend how my phone worked, feeling as though my world was upside down, panicking. A few hours are then lost and I never got them back. Then I’m suddenly in brooklyn and it’s 4am, I’m barely able to walk, with a man I’ve never seen & he’s taking me somewhere. I remember thinking that he must be taking me to safety, cause I was falling over & clearly needed to be in a safe place. Something kicked in & I realised I was in danger. I dropped my jacket & ran as fast as I could. Running & falling & crying & pissing my pants. I’ve never been that afraid. Kind strangers brought me to safety. The next day I was a wreck. Trying to rack my brain & understand how someone slipped something into my drink. But I was lucky. Many people aren’t.

It took me days to feel ok again. Physically & in my mind. But I realised how important it was for me to not let that moment define me & change something that was so important to me ; the independence of going out alone. So I did it again. Only a few days later. Trying to release the fear & not let it control me. I went to a Fela Kuti night and danced my feet off. But I remember being so acutely aware of the men around me on the dance floor ; how often I was touched in places I didn’t want to be, how many times I was grabbed, told to smile, rubbed up against, you name it. I felt like I had to fend men off like it was some sort of sick game & the circumstances made it so difficult for me to just enjoy myself. I got home full of fire, ready to turn it all on its head, write a song from my perspective about what pisses me off, to get it off my chest, & then set fire to it in my mind so it has no hold on me. It’s about the little things ; the words, the comments, the feeling that ripples through your skin every time you’re told you’re a bitch because you don’t want to give him your number. Because for me, it’s the little things that are the starting point of a broader culture of non consent & sexual aggression. And I guess I needed to write a song that was straight to the point. I find that when dealing with ‚heavy‘ subject matter that is important to you it can be a tricky balance trying to get the message across while keeping up the poetry. I usually use humour as a tool to get the message across while letting people know that I don’t take myself too seriously & that we can all have a laugh at the end.

Feminism and my personal experience as a woman are themes that I am writing more about, because they are relevant to me & my human experience. I went through a lot as a teenager & young woman, experiencing a range of extremely negative & traumatic incidences at the hands of men. This is not to say that I paint men with a single brush. I am lucky to have an incredible community of supportive, sensitive & wonderful men around me, in my band & social life and I am so grateful for them. These are the same men that appear in my music video for ‚Skin Crawl‘, close friends who were happy to play a role in a video where I could use them as my objects & my furniture in order to turn things on their head & have a humorous way of telling this story visually. The video was a joy to make; a DIY, low budget, full of love day, with a lot of laughs & so much effort. The song’s intention is to ask that we all work towards a world / community / club environment where we strive to make each other feel comfortable & safe at all times. Cause that’s the dream really. Cosy & safe & equal.“

Presse: Motor Entertainment GmbH


Bayonne

Roger Sellers aka Bayonne veröffentlicht am 22.02.2019 sein zweites Album „Drastic Measures“. Jeder der Songs darauf entfaltet sich in unzähligen Schichten und kaleidoskopischen Tönen. Mit viel Liebe zum Detail vertieft der in Austin lebende Künstler diese klangliche Komplexität, indem er elegant verzerrte Samples der Field Recordings, die er über ein Jahrzehnt gesammelt hat, ineinander verwebt. Nach der ersten Single „Uncertainly Deranged“ freuen wir uns heute den Titeltrack des neuen Albums vorzustellen, Roger Sellers dazu: „Drastic Measures is about the ups and downs of life during intense touring, as well as the mental and physical strain it can require. There are times that can feel super isolating and lonely, along with some incredibly inspiring and memorable times. Sometimes it can feel like you lose touch with your friends and family, which I found to be very difficult at some points over the last few years. It’s a uniquely bittersweet lifestyle that demands plenty of self-care.“

Das dazugehörige Video kommt von Ruffmercy, der zuvor bereits mit Künstlern wie Thom Yorke, Preoccupations und Suuns zusammengearbeitet hat. Ruffmercy dazu: „I really enjoyed the process of using analog techniques to reflect the warmth and layered textures of the song. I scanned hours of old super 8 which i shot on various travels between 1998-2005 and also coloured in several rolls of blank super 8 leader film as it passed through the film gate to build up a library of vibrant colours and patterns which i collaged together with a live performance by Roger. Collaging these together in a chaotic, mashed up dynamic way felt like a good way of conveying the mixed up feelings and emotions that Roger sings about within the song.“

Auf Albumlänge bringt Sellers seine Experimentalfrequenzen mit dem anmutigen Klavierspiel zusammen, das er seit seiner Kindheit verfeinert hat. Noch in der Highschool begann er mit dem Schreiben und Aufnehmen seiner eigenen Stücke. Mit Anfang 20 entdeckte er minimalistische Komponisten wie Steve Reich und Terry Riley, die ihn dazu inspirierten, einen Großteil seiner Arbeit mit atmosphärischer, ätherischer Qualität zu versehen. Mit der Veröffentlichung von „Primitives“ im Frühjahr 2016 übernahm Sellers den Namen Bayonne, als Abgrenzung zu seinen anderen Musikprojekten: “I’d been playing a lot of shows with a very folk-based set, so using a different name was a way to separate those two personalities,” so Sellers.

Bei der Entstehung von „Drastic Measures“ brachte er seine zunehmend klassisch-pop-inspirierte Sensibilität mit einem sich auf Looping, Layering und Overdubbing fokussierenden Produktionsansatz zusammen: “Even if you hear something simple like clapping or finger snaps, it’s probably layered 10 or 20 times,” erklärt er. “I just like to stack and layer everything to get these big sounds, and create a really wide sonic space within the songs.” Egal wie groß diese Melodien werden, Bayonne behält sich auf dem Album einen gewissen Sinn für Intimität, der viel mit seiner spielerischen Verwendung der Field Recordings zu tun hat, die er als Teenager aufgenommen hat.

“A lot of the time, I put them so far in the background that you might not even hear it,” so Sellers. “But that’s how I like it—I like having these little memories built up and then sticking them randomly in places all over the album. It’s almost like having some kind of diary within the music, and it gives it so much more meaning when I go back and listen.”

„Drastic Measures“ wurde von Beatriz Artola gemischt (Fleet Foxes, A$AP Rocky, Adele) und von Josh Bonati (Mac DeMarco, Zola Jesus) gemastert – Sellers hat auch dieses Mal selbst produziert. „Drastic Measures“ vereint einige von Sellers Musikerfreunden auf der Featureliste, die den Songs noch mehr kinetische Energie verleihen.

„Drastic Measures“ erscheint am 22.02.2019 auf City Slang und Bayonne kommt im März für ein paar Termine nach Europa und hat außerdem eine US-Headline Tour angekündigt.

17.03. Leeds, UK – Oporto || 18.03. Brighton, UK – The Hope & Ruin || 19.03. Manchester, UK – Yes, Basement || 20.03. London, UK – Moth Club || 22.03. Paris, FR – La Boule Noire || 24.03. Amsterdam, NL – Paradiso

Presse: City Slang


Mozes And The Firstbone

Kurz vor Release ihres neuen Albums „Dadcore“ am 25.01. veröffentlichen Mozes And The Firstborn eine weitere Single namens „Blow Up“, die laut Sänger Melle einen ernsten Hintergrund hat:

„I wrote ‚Blow Up‘ after seeing a friend in a bad place mentally. I judged him at first. But then I realized I wasn’t too far from being in that place myself. It’s about acknowledging the fact that people suffer. I do. You do. We all do. When I listen to it now it reminds me that we’re all in this together. And we should try to help each other out.

Blow Up was born out of a jam in the rehearsal space. Corto started playing this bass riff and we all joined in. Most of it was right there in that first moment. It was really quite special; a new step for us as songwriters. We bounced a demo back and forth until we felt confident to go into the studio. Raven really picked the best ingredients the four of us had to offer and baked a sweet little cake out of them. Chris Coady mixed the track and really put the cherry on top. And of course some of that sweet whipped cream.“

Eine starke Mischung aus dreckigem Grunge und Power-Pop-Perfektion liefern Mozes And The Firstborn aus Eindhoven, Niederlande. Ihre Inspirationen reichen von Guided by Voices und Beck bis hin zu Weezer und Nirvana.

Das kalifornische Label Burger Records veröffentlichte 2014 das selbstbetiteltes Debütalbum. Seitdem ging die Band mit The Growlers, Unknown Mortal Orchestra und Together PANGEA auf internationale Tourneen durch die USA und Europa. Im Jahr 2016 veröffentlichte die Band „Great Pile of Nothing“, eine eher introvertierte und sanfte LP im Vergleich zum Debüt..

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Im vergangenen Jahr haben Mozes And The Firstborn neue Songs für ihr drittes Album aufgenommen. Mit dem Gefühl eines Mixtapes verschmelzen sie ihre Lieblingsstile und -genres zu einem faszinierenden Konglomerat von Songs. Die Band hat mit einer Reihe von Produzenten zusammengearbeitet, darunter Produzent und Mixer Chris Coady (Beach House, Slowdive) und Roland Cosio (Together PANGEA, Fuzz).

27.02. Berlin – Lido || 28.02. Hamburg – Knust || 01.03. Frankfurt – Das Bett || 02.03. Osnabrück – Rosenhof

Presse: popup-records


Waving The Guns

Waving the Guns übergeben gleich zwei neue Songs an die geifernde Öffentlichkeit. Die neuen Tracks „Perlen vor die Säue“ und „Das muss eine Demokratie aushalten können“ sind wie immer von Dub Dylan und DrDmg (4D Instrumentals) instrumentalisiert, während Milli Dance mehr oder weniger weise Statements und Punchlines vor und auf diverse Füße fallen lässt. Cuts kommen von DJ Joaf. Also alles wie es sich gehört. Was braucht es mehr? Eigentlich nichts. Außer vielleicht die mit dem Single-Release einhergehende Ankündigung eines neuen Albums. „Das muss eine Demokratie aushalten können“ erscheint am 15.03. über Audiolith.

15.03.2019 Hamburg – Rote Flora || 16.03.2019 Flensburg – Volksbad Flensburg || 17.03.2019 Bremen – Tower Musikclub || 23.03.2019 Dresden – Chemiefabrik Dresden (Chemo) || 12.04.2019 Köln – Artheater || 13.04.2019 Karlsruhe – Substage || 04.05.2019 Rostock – Peter-Weiss-Haus || 11.05.2019 Berlin – Festsaal Kreuzberg || 17.05.2019 Hannover – Kulturzentrum Faust || 18.05.2019 Wiesbaden – Schlachthof Wiesbaden

Presse: Audiolith International GmbH


iDKHOW

Für „Choke“ haben iDKHOW wieder eine wahre Perle aus der Vintage-Kiste geholt! Die Entdeckung stammt aus „Pop Time Live“, einer Musiksendung, die Anfang der 1980er Jahre kurzzeitig in Osteuropa ausgestrahlt wurde. Die Produzenten der Show hatten gehofft, von dem damaligen Italo-Disco-Trend zu profitieren, aber das Publikum hat den Mangel an Authentizität beanstandet.

Da das Tape mit „NOT FOR BROADCAST“ gekennzeichnet ist, wird angenommen, dass der iDKHOW -Auftritt nie ausgestrahlt wurde – vermutlich weil sich die Band weigerte, eine Pantomime zu ihrem Song zu performen. Aber seht selbst!

Mit #1 der Billboard Heatseeker Charts und 32 Millionen Streams ist „Choke“ der Favorit der Fans von I Don’t Know How But They Found Me (iDKHOW), der neuen Band um Dallon Weekes (Ex-Panic At The Disco!).

iDHOW haben eine konzeptuelle Hintergrundgeschichte:
Eine Band aus den frühen 80ern, die in einer beliebten Kabel-Show auftrat, geriet mit ihren Songs und Musikvideos für drei Jahrzehnte komplett in Vergessenheit. Und jetzt, dank des Internets, werden die Performances und Aufnahmen von iDKHOW zum ersten Mal von einer Welt entdeckt, die endlich für sie bereit zu sein scheint.

Presse: Katja Behrens – Promotion – PR


The Grand East

Im November veröffentlichten die Niederländer The Grand East ihr Album „What A Man“, auf welchem auch der Song „Apokalypse Now“ zu finden ist, zu dem es nun ein Video gibt.

Kraftvolle, begeisternde Songs, die auf der Bühne erst zu ihrer wahren Geltung kommen sind das Markezeichen der Niederländer. The Grand East liefern eine Rock’n’Soul-Show mit einem Sänger, der singt, als hängt ihm ein Voodoo-Priester an den Fersen. DeWolff-Fans können ein Lied davon singen, denn The Grand East brachten sie als Support schon mehrfach in Wallung. Begleitet werden The Grand East von ihren Landsleuten Coppersky, die im kommenden Februar ihr bereits drittes Album veröffentlichen werden.

The Grand East haben keinerlei Scheu, sich unter dem Label Rock’n’Soul einzuordnen. Was schlicht und ergreifend eine absolut zutreffende Umschreibung ist, denn ihr energiegeladener, bluesdurchtränkter Rock verbindet den SouthernGroove der Allman Brothers mit dem hypnotischen Sound der Doors sowie dem Storytelling eines Captain Beefheart oder Tom Waits.

So seelenvoll wie The Grand East ihren Sound zelebrieren, hat man lange keine europäische Rockband mehr gehört. Kein Wunder also, dass die Begegnung mit der Band besonders live zu ekstatischen Publikumsreaktionen führt: Anders als bei den meisten Rockbands stehen bei The Grand East alle Bandmitglieder am Bühnenrand, während ihr Frontmann, einem Baptistenprediger gleich, mit rauer Soul-Röhre voller Inbrunst den Blues singt, als habe er soeben seine Seele dem Leibhaftigen überschrieben.

Kein Wunder also, dass der Band in ihrer Heimat längst der Ruf als absolute Bühnen-Macht vorauseilt. Die Tournee zum Release ihres Debuts war nicht nur in Windeseile restlos ausverkauft, sondern geriet zu nicht weniger als einem Triumphzug durch die legendärsten niederländischen Rockclubs.

14.04. Köln – Blue Shell || 16.04. Hamburg – Molotow || 17.04. Hannover – Café Glocksee || 18.04. Berlin – Maze

Presse: popup-records


Mark Peters

Es reicht nicht aus den Londoner Mark Peters einfach als „Singer-Songwriter“ zu bezeichnen. Musiker wie ihn gibt es nicht oft. Seine Gitarren-Skills sind grandios und seine Songs bleiben einem noch lange nach Ende des Konzerts im Ohr.
Zu seinen Einflüssen zählen Legenden wie Nick Drake oder Radiohead und neben Folk- und Jazz-Klängen hört man auch immer wieder Elemente aus dem Country, Blues oder sogar Funk. Mark ist ganz klar ein Musiker, der eine breite Hörerschaft anziehen kann.
Mit dem Release seiner Debüt-EP „Spirits“ im Oktober 2017 hat der Musiker international beeindruckt und wurde mit Stars wie Damien Rice, Iron and Wine und Gitarrist Kaki King verglichen. Die EP wurde im Wiener Audio Heart Records Studio aufgenommen und von Dan Fisher produziert. Dabei wurden einige fabelhafte lokale Musiker mitbeinbezogen, was „Spirits“ das gewisse Etwas verlieh.
Die Veröffentlichung führte auch zur Formation von Marks aktuellem Projekt „Mark Peters and the Dark Band“. Gemeinsam arbeitete die Truppe an der neuen, im Jänner 2019 erscheinenden EP ‚Sum of all Parts‘. Anschließend geht das Quartett auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Presse: Rola Music


 

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