NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Ten Tonnes und „Lucy“, „With Every Heartbeat“ von David Pfeffer, #zweiraumsilke und „Nachtbus“, dann Querbeat mit „Freaks“, „After The Sun“ von Kim Churchill, ELIS NOA mit „Love Letter“ und „I Am Going Home“ von Roseaux feat. Ben l’Oncle Soul.



Ten Tonnes

In den jüngsten Monaten hat der 22-jährige Newcomer TEN TONNES gleich einige Gänge hochgeschaltet und nun hat er das Musikvideo zur Single „Lucy“ veröffentlicht, das einen weiteren Vorgeschmack auf sein selbstbetiteltes, am 3. Mai erscheinendes, Debütalbum gibt.

„Lucy“ feierte Premiere als Annie Macs Hottest Record in the World, außerdem ernannte es Scott Mills (BBC Radio 1) soeben zu seinem Tune of the Week.

Passend zum unwiderstehlichen Feelgood-Vibe des Songs, passt auch das neue Video. Erdacht und umgesetzt von Vasilisa, begibt sich TEN TONNES im Clip auf eine traumähnliche Reise um die Welt. Das aufmerksamkeitsstarke Video ist die perfekte Verkörperung des Songs, der bereits seit geraumer Zeit ein Fan-Favorit ist, regelmäßig TEN TONNES’ Konzerte beschließt und einer seiner persönlichen Lieblingssongs ist.

TEN TONNES’ Debütalbum wurde von Hugo White (The Maccabees) und Dan Grech (Wolf Alice, The Killers, Liam Gallagher) produziert. Sie maximierten mit zwei unterschiedlichen Ansätzen sein Potenzial, was in einem flüssigen Set von Songs mit der treibenden Energie seiner Live-Shows resultierte. White ermutigte ihn, One-Take-Live-Performances einzufangen, bei denen ihn das Maccabees-Duo Rupert Shepherd (Bass) und Sam Doyle (Drums) begleitete. Grech konzentrierte sich derweil darauf, jeden von TEN TONNES aufgenommenen Parts (Gesang, Gitarre, Bass, Tasten) so auf den Punkt wie nur möglich zu bringen.

Der Musiker wird die Veröffentlichung seines Albums im Mai mit einer UK-Headlinertour begleiten, im Sommer stehen zahlreiche große Festivals an, darunter im UK Reading, Leeds, Glasgow Summer Sessions, Truck, Y Not, Hit The North und Kendal Calling und hierzulande Southside und Hurricane (21.-23. Juni).

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


David Pfeffer

David Pfeffer veröffentlicht das Musikvideo zu seiner neuen Single „With Every Heartbeat“. Dass ihm Cover-Songs auch gut stehen und er nahezu jedem Hit einen unvergleichlichen, atmosphärischen Touch verleihen kann, bewies David Pfeffer bereits u.a. auf seinem 2015 erschienenen Cover-Album „Acoustic Versions“. Für sein am 19. April 2019 erscheinendes Album „Life In Pieces“ nahm sich David Pfeffer den Robyn-Hit „With Every Heartbeat“ vor: „With Every Heartbeat ist in meiner Generation eine absolute Hymne. Das original ist super tanzbar und hat eine ungewöhliche Songstruktur, die auffällt. Dabei hat der Song auch textlich eine absolute Qualität und ist sehr emotional. Ich wollte eine Version schaffen, die auch diese Ebene des Songs noch mehr in den Fokus stellt.“

„Life In Pieces“ – 6 Singles und 6 neue, bisher unveröffentlichte Songs. Das Ergebnis aus anderthalb Jahren stetigen Songwritings. 12 Songs, irgendwo zwischen Singer-Songwriter, Pop und Urban. Eine Sammlung an Geschichten, eben das „Leben in kleinen Stücken“. Das alles präsentiert David Pfeffer jetzt auf seinem kommenden Album „Life in Pieces“.

03.04.2019 – Münster, Hot Jazz Club || 04.04.2019 – Berlin, Hangar48 || 05.04.2019 – Hamburg, Hebebühne || 06.04.2019 – Gifhorn, Kultbahnhof || 25.04.2019 – Frankfurt, Ponyhof || 26.04.2019 – Essen, Weststadthalle

Presse: Awesome Bros


#zweiraumsilke

Sonntagabendfernbeziehungsmelancholie in 3 Minuten. „Nachtbus“ ist die dritte Single von #zweiraumsilkes kommenden Debütalbum “DETOX”. Der Song beschreibt die allwöchentliche, gezwungene Trennung in einer Fernbeziehung und die Gedanken des Protagonisten während der Busrückfahrt, die instrumental von den treibenden Drums und dem wiederkehrenden Gitarrenmotiv gezeichnet werden. Zurück nach Hause, mit jedem Kilometer weiter weg von der Person, zu der es ihn eigentlich zieht.

Das Musikvideo dazu wurde in Kooperation mit der VAG, der öffentlichen Verkehrsgesellschaft Nürnbergs produziert.

29.03. Köln Tsunami Club || 30.03. Regensburg Degginger || 31.03. München Kranhalle || 14.04. Görlitz Gerhart-Hauptmann-Theater || 26.04. Berlin Auster Club || 28.04. Zittau Gerhart-Hauptmann-Theater || 03.05. Lüneburg Salon Hansen || 04.05. Würzburg Kellerperle || 10.05. Göttingen Nörgelbuff || 11.05. Ipsheim Weingut Heindel || 17.05. Bayreuth Schokofabrik || 18.05. Hamburg Freundlich+Kompetent || 24.05. Kassel Schlachthof || 23.06. Nürnberg Katharinenruine Detox Release Open Air

Presse: ADD ON MUSIC


Querbeat

Ab dem 28.03. geben sich Querbeat die Ehre und werden diverse Bühnen in Deutschland und umliegenden Ländern mit ihrer Live-Anwesenheit beglücken, darunter auch gleich zwei Dates in Hamburg im April.

Kurz vor dem Start der Tour haben sie noch ein besonderes Video-Schmankerl im Angebot mit dem offiziellen Clip zu „Freaks“ in Kurzfilm-Qualität.

Di e Wort-, Akkord- und Matratzensport-Artisten von Querbeat ließen im Oktober 2018 mit „Randale & Hurra“ so-viel-more Release raus. Es ist ihre quintessenzielle Bestandsaufnahme, wo sie im Moment stehen: genau dort, im Moment nämlich. Denn siehe da, sie sind Hybridwesen, versöhnen mindestens drei Generationen als die Band, auf die sich jeder einigen kann. Hybridwesen aber auch, weil sie Falco und Fado, Delbruck und Kladow, den Barbarossaplatz oder den Bodensatz an der Oberbaumbrücke, alles als das Gleiche sehen. Hybridwesen, weil sie voll analoge Digitalisten sind, Superstars und Newcomer. Hybridwesen, weil sie in einer Großstadt leben, aber jeden kennen. Und jeder sie kennt.Man kann lange sinnieren, am Ende des Tages aber ist Querbeat der maximale Rave, das Excalibur der Eskalationskunst, das man schlicht live gesehen haben muss.Debüttieren schon wieder, nur diesmal auf Endstufe 2.

Randale & Hurra, plötzlich küssen alle alle, mehr Freaks braucht das Land, und keiner weiß, warum. In den Auberges der Welt, auf jeder Erasmus-Party – Mano-Negra-Songs auf der Nylonklampfe, leichte Klamotten – in den Provinzdiskos, in den kahlen kaputten Clubs, man schwelgt in der kollektiven Grobromantik: Komm, wir treten die Laternen aus, damit wir die Sterne sehen. Gelegentlich wird das Heimatkaff auch besucht, da wo sie jeden Kaugummi-Automaten und jeden artverwandten Akrobaten kennen, aber sie lassen die Kirche im Dorf. Und das darf ruhig verstanden werden. Die einen gockeln durch Laberländ, Querbeat sind einfach wild und frei, mal schauen wo man noch newcomen kann.

Hier ein weiteres Gedankenspiel: Was haben die Beatles, Comedian Harmonists und Querbeat gemeinsam? Odeon Schallplatten. Das geschichtsträchtige Label wurde eigens für das Q aus der bedeutungsschwangeren Gruft gehoben. Odeon in Neon, Randale & Hurra eben. Alles auf neu also bei Querbeat, immer wieder, und wir können dabei in Echtzeit zusehen. Im Oktober 2018 rollt ihre bereits ausverkaufte „Kleinste Welttournee“ an, 2019 sieht natürlich wieder eine, naja, etwas übertriebenere Tour. Der Vorverkauf hat just begonnen, das große Theater. Nur dass dann wirklich niemand nirgendwo niemals mehr Newcomer sagen kann. Aber dazu später mehr.

28.03. Oberhausen, Turbinenhalle || 29.03. Krefeld, Kulturfabrik || 30.03. Amsterdam (NL), Melkweg || 01.04. Luxembourg, Den Altelier || 02.04. Stuttgart, LKA || 03.04. Frankfurt, Batschkapp || 05.04. Hamburg, Docks || 06.04. Hamburg, Docks || 07.04. Münster, Skaters Palace || 08.04. Leipzig, Täubchenthal || 09.04. Berlin, Huxley’s Neue Welt || 11.04. Zürick (CH) Dynamo || 12.04. Karlsruhe, Substage || 13.04. München, Tonhalle || 14.04. Wien (AT), WUK || 16.04. Aachen, Eurogress || 17.04. Köln, Palladium

Presse: Promotion-Werft


Kim Churchill

Kim Churchill veröffentlicht das Musikvideo zur Akustik-Version seiner Feel-Good Single „After The Sun“. „Dieser ist der erste Track der am 03. Mai erscheinenden EP „I AM“, geschrieben und aufgenommen in Berlin, zusammen mit dem House- und Hip-Hop Produzenten Vincent Kottkamp, mit zusätzlicher Produktion von Chris Collins (Gangs of Youths, Middle Kids, Ruby Fields).

„I AM“ versammelt 7 charmante Indie-Pop Songs, die euphorisch und melancholisch zugleich sind. Während Berlin eine Stadt ist, die für ihre Gebäude, ihre Kultur und ihr Nachtleben bekannt ist, waren es die Gegenden, in denen die bebauten und natürlichen Seiten Berlins aufeinandertreffen und sich miteinander verbinden, die Kim während der Entstehung von „I AM“ am meisten inspirierten: „Es bot sich zunächst an, das Natürliche und das von Menschen Gemachte zu kontrastieren. Als wir jedoch anfingen, die Stadt zu erkunden, fiel uns auf, dass es so viele wundervolle Beispiele dafür gibt, wie die Natur sich mit Gebäuden verbindet, in sie förmlich ‚hineinspringt’ und sich das zurückholt, was ursprünglich ihr gehörte.“, erklärt Kim. „Zu sehen, wie die Natur ungenutzte Gebäude, Kunst und Farbe verschluckt und Leben in diese sterilen, zubetonierten Strukturen zurückkehrt, ist wirklich inspirierend für mich. Die wundervoll kreative Seite unserer DNA, die wir einfach nicht verstehen, findet immer wieder einen Weg, zum Vorschein zu kommen.“

13.05. – München, Unter Deck || 14.05. – Dresden, Groovestation || 15.05. – Berlin, Badehaus || 18.05. – Hamburg, Nochtspeicher || 20.05. – Köln, Blue Shell

Presse: Guerilla Music GmbH


ELIS NOA

ELIS NOA aus Wien sprengen die Grenzen von elektronischem Pop und kreieren einen poly-stylistischen Sound. Ihr musikalischer Fundus reicht von Pop über zeitgenössischen R&B bis hin zu Einflüssen aus dem Future Soul. ELIS NOA aka Elisa Godino, Angel Vassilev und Aaron Hader schaffen es mit ihrer zweiten EP „Love Letters“ eine Geschichte voller Hingabe, Wünsche, Frustration und Extase zu erzählen. Das Resultat ist ein unverwechselbarer Sound – getragen von Godinos außergewöhnlicher Stimme – der bereit ist, Popmusik von gewohnten Strukturen zu lösen und dabei dennoch funktioniert. Die Liebe zur Musik ist an den detailorientierten Produktionen der Band zu erkennen. ELIS NOA’s Songs verströmen ein Gefühl von Langlebigkeit und müssen trotzdem als „State of the Art“ popmusikalischer Entwicklung bezeichnet werden.

04.05. Viechtach – Altes Spital || 05.05. Offenbach – Hafen 2

Presse: Backseat


Roseaux feat. Ben l’Oncle Soul

„Eine feine Leckerei“ oder „ein Moment der Gnade“ für die Einen, „eine Platte, die buchstäblich in den Ohren schmilzt“ für die Anderen. So versuchten die Leute, mit eigenen Worten die Freude zu vermitteln, die sie 2013 beim Hören von Roseaux’s erstem Album empfunden haben.

Es ist ein atypisches Projekt, liebevoll gestaltet von einer kleinen Bruderschaft Pariser Talente, deren Mitglieder so vielfältig wie komplementär sind.

Denn für Emile Omar, einen ehemaligen Radio Nova Musik Direktor, Sounddesigner, Plattenproduzent und Meister der westindischen Musik auf den Tanzflächen, Clément Petit, Cellist und Regisseur, der den Weg zwischen improvisierter Musik (BZK, Double Celli) und Liedern (Blick Bassy, Ben l’Oncle Soul, Nicolas Jules) steuert, und Alex Finkin, musikalischer Leiter, der sowohl in elektronischer Musik, Soul, französischem Chanson als auch im Musiktheater zuhause ist, sind ihre Unterschiede weniger wichtig als das, was sie zusammenhält.

Die Künstler wurden von den drei Produzenten um die Textur ihrer Stimmen gebeten, die ihre neuen Kompositionen mit Anmut und Aufrichtigkeit verkörpern. Eine stimmliche Palette einer seltenen Ausdrucksvielfalt, die von Ben L’Oncle Souls „altmodischem“ Gefühl bis zu Anna Majidsons herrlichen Intonationen reicht, von Olle Nymans mineralischer Reinheit bis zu tropischer Melancholie von Blick Bassy, vom Sinnlichen von Melissa Laveaux bis zur Spiritualität von Aloe Blacc.

Mit äußerster Sorgfalt wurde das Album von Renaud Letang (Feist, Chilly Gonzales, Alain Souchon …) in Paris aufgenommen und abgemischt.

Ein erster Auszug aus dem Album ist der Song „I’m going Home“ mit Ben l’Oncle Soul. Eine Ballade, bei der Ben L’Oncle Soul sein Register ändert, in den Modus „Bonjour Tristesse“ wechselt und der schließlich in einer explodierenden Apotheose endet. Das dazugehörige Video wurde von Allie Avital (Moses Sumney) produziert.

Presse: Themroc PR & Promotion GbR