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NEU auf dem Videomarkt: The 1975 – Jealous Of The Birds – Holygram – The Prince Karma – Ekat Bork

NEU auf dem Videomarkt: The 1975 – Jealous Of The Birds – Holygram – The Prince Karma – Ekat Bork


NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei The 1975 mit „Love It If We Made It“, Jealous Of The Birds mit „Wisdom Teeth“, Holygram mit „A Faction“, The Prince Karma mit „Later Bitches“ und Ekat Bork mit „Zhivago“.



The 1975

Vor der Veröffentlichung ihres neuen Albums „A Brief Inquiry Into Online Relationships“ am 30. November 2018 teilen The 1975 nun mit „Love It If We Made It“ ein bildgewaltiges Video, das kürzlich bei Pitchfork seine Premiere feierte. Der stark sozialkritisch geprägte Clip greift dabei jüngste gesellschaftspolitische Ereignisse auf und thematisiert öffentliche Personen wie Brett Kavanaugh, Kanye West, Donald Trump, Harvey Weinstein sowie den Tod von Eric Garner, Lil Peep und des 3-jährigen syrischen Jungen Alan Kurdi auf.

Die Idee zum Video stammt von The 1975 Sänger Matthew Healy. Visuell umgesetzt, wurde diese mit Hilfe des Regisseurs Adam Powell und des Lichtdesigners Tobias Rylander. Der Clip endet mit einer Auflistung von Bewegungen und Organisationen wie #MeToo, Black Lives Matter, Human Rights Watch u.v.m.

Neben „Love It If We Made It“ sind mit den Songs „Give Yourself A Try“, „TOOTIMETOOTIMETOOTIME“ und „Sincerity Is Scary“ bisher insgesamt vier neue Stücke aus dem kommenden Album „A Brief Inquiry Into Online Relationships“ erschienen. Diese Woche Donnerstag, am 18. Oktober 2018, wird mit „It’s Not Living (If It’s Not With You)“ bereits der nächste Track aus dem Album folgen, wie die Band über diverse Poster verkündete.

Mit ihrem 2016er Album „I Like It When You Sleep, For You Are So Beautiful Yet So Unaware Of It“ stürmten The 1975 Platz 1 in den USA in Kanada, Australien, Neuseeland sowie Platz 1 der britischen Albumcharts. Damit gelang ihnen international der Durchbruch. In ihrer Heimat hatte zuvor das selbstbetitelte Debüt der Band die Chartspitze erreicht. Weltweit haben The 1975 über 4,3 Millionen Alben verkauft und stehen bei über 2,4 Milliarden Streams. Für ihre Live-Shows wurden über 1,1 Millionen Tickets weltweit verkauft. Mit „A Brief Inquiry Into Online Relationships“ machen The 1975 den nächsten Schritt.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Jealous Of The Birds

Mitte Juli diesen Jahres veröffentlichte die aus Nordirland stammende Sängerin Naomi Hamilton aka Jealous Of The Birds ihre EP „The Moths Of What I Want Will Eat Me In My Sleep“ via Hand In Hive.

„Tanzbarer Indie-Pop-Rock, der für gute Laune sorgt.“ (Sounds & Books)
„Intelligente Indie Klänge.“(The Mellow Music)
„Melancholisch, abstrakt, zurückgenommen, künstlerisch wertvoll.“ (Langweiledich.net)

Nun kündigt Jealous of the Birds mit „Wisdom Teeth“ für den 01. Februar 2019 eine neue EP an und veröffentlicht daraus die erste Single „Marrow“, die heute bei The Line Of Best Fit ihre Premiere feierte.

Über den neuen Track sagt Jealous Of The Birds: „‚Marrow‘ is my attempt to articulate what it’s like to be a human being navigating one’s inner and outer worlds. After I graduated university a year ago, I became much more resolute about chasing a life in music, art and travelling. To me, ‚Marrow‘ captures that sense of striving for authenticity in all its colours and forms.“

Seit ihrer Debüt-EP „Capricorn“, die sie während ihres Studiums an der Queen’s University in Belfast aufgenommen hat, sorgt Hamilton in der Indieszene für Furore. Die am 01. Februar 2019 erscheinende „Wisdom Teeth“ EP beinhaltet nach ihrem 2016er Debüt-Album „Parma Violets“ das erste, vollständig neue Material von Naomi Hamilton. Gleichzeitig bauen die neuen Songs weiterhin auf Naomis Versprechen auf, musikalisch ein ganzes Spektrum abzudecken – zwischen lebhaftem Indie-Rock und sanftem Songwriting.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Holygram

Mit „A Faction“ veröffentlichen HOLYGRAM ein weiteres Musivideo aus dem kommenden Debüt-Album „Modern Cults“, welches am 09.11.18 via SPV/Cleopatra Records erscheint. Holygram sind zur Zeit als Support von VNV Nation auf Europa Tour.

Quote Holygram: „A Faction“ describes the strange and fragile relationship we have with the city we live in. The reasons why we stroll in its streets at night, the sounds, the lights. The urge for something that lurks out there. It is a search for identity, a dangerous journey into urban terrors.

We are excited to bring our idea of a soundtrack for a city at twilight to 40 different places in Europe and America on an enormous tour with VNV Nation starting Oct 12. There will be fog!

Info: Music for the lost: HOLYGRAM vereinen in ihrer Musik Postpunk und New Wave mit Krautrock- und Shoegaze-Elementen zu einer eigensinnigen, vielschichtigen und moder-nen Hommage an den Sound der 80er Jahre mit dezidiertem Blick in die Zukunft: trei-bend, düster und voller eingängiger Momente. Die unterschiedlichen Einflüsse der fünf Bandmitglieder, die sich 2015 in der vibrierenden Musiklandschaft Kölns zusammenge-funden haben, sind unüberhörbar: New Order meets NEU!. Ihr unprätentiöser Umgang mit den eigenen Vorbildern ist der Beweis, dass der Blick in die Vergangenheit unweiger-lich auch nach vorne gerichtet sein muss. Geschickt fügt sich bisher Unvereinbares zu-sammen, zum Soundtrack einer Stadt, die im Dämmerlicht bedrohlich wirkt.

Die Band, die sich live stets in dichte Nebelschwaden und kühles Licht hüllt, hat auf zahlreichen Festivals wie etwa dem Mailfeld Derby, Wave-Gotik-Treffen oder New Waves Day gespielt sowie die britische Formation OMD auf ihrer EU-Tour 2017 begleitet. Ende des Jahres werden die Kölner bei einer ausgiebigen Support-Tour mit VNV Nation in Eu-ropa und Amerika das Debüt-Album Modern Cults live vorstellen.

Der Longplayer knüpft an die 2016 erschienene selbstbetitelte EP an und intensiviert HOLYGRAMs Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex der Großstadt. Entfremdung und Anonymität, Hoffnung und Erinnerung, Liebe und Identität: Die inhaltlichen Reflexi-onen stehen stets im engen Zusammenspiel mit dem markanten Soundgewand der Band. Dabei bewegt sich die Atmosphäre der Songs zwischen der brachialen Geräuschkulisse einer Großstadt und der Zerbrechlichkeit des sich darin verlierenden Menschen. Scharf-sinnig beobachtete Szenarien einer verfallenden Welt, in der das Individuum schon lange nicht mehr die Hauptrolle spielt.

Die insgesamt 11 Songs sind in den letzten Jahren entstanden und wurden teilweise be-reits live erprobt. Songs wie der Titeltrack „Modern Cults“ oder das sphärische „Still There“ folgen den Protagonisten auf einem nächtlichen Trip durch Clubs, Flashbacks, herunter-gekommene Stadtviertel und die Untiefen der menschlichen Psyche. Die Diversität des Stadtbildes als Spiegelbild des Menschen ist der Ariadnefaden, den die fünf Musiker dem Hörer übergeben, um sich in der stilistischen Bandbreite nicht zu verlaufen. Denn HOLYGRAM verstehen sich nicht als Band eines bestimmten Genres. Schwermütige Gitarren-wände (Distant Light) wechseln sich ab mit erhebenden Bassläufen (Hideaway), unter-kühlte Synthesizer treffen auf stoisch-treibende Rhythmen und bilden gemeinsam die Projektionsfläche für die ambivalenten Geschichten, die HOLYGRAM in ihrer Musik erzählen. Durchwandert man in 1997 vergessene Orte einer zerbrochenen Beziehung, so konfrontiert der Song „She’s like the sun“ ironisierend mit dem Scheitern an unerreichbaren Zielen. Autobiografie verschwimmt mit Fiktion, Vergangenheit mit Gegenwart, und werden zu einer gleichzeitig bedrückenden wie auch hoffnungsuchenden Vision menschlicher (Ko-)Existenz: Der Mensch im Nebel der eigenen Träume am Scheideweg zwischen Außen- und Innenwelt, zwischen Schein und Sein.

Hier setzt auch die erste Single „Signals“ (VÖ: 7.9.) an, deren waviges Gewand über den emotional zerrissenen Text hinwegtäuscht und den zutiefst melancholischen Refrain („Sometimes when I close my eyes I see you walk away / And everytime the sun comes up the feeling is the same“) zur poppigen Hymne erhebt. Dabei wird deutlich, dass der Mensch in dieser Welt nur ein Zahnrad in einer größeren, sich verselbständigenden Maschine ist.

Unterstützung für die Produktion der im Kölner Amen Studio aufgenommenen Platte haben sich Patrick Blümel (Gesang), Sebastian Heer (Schlagzeug), Marius Lansing (Gitarre), Pilo Lenger (Synthesizer) und Bennett Reimann (Bass) bei Maurizio Baggio geholt, der für The Soft Moons Alben „Deeper“ und „Criminal“ verantwortlich zeichnet. Gemeinsam wurde am bereits etablierten Sound der Band gearbeitet und dieser um zahlreiche Facetten erweitert.

Oct 12 Dresden (DE), Alter Schlachthof || Oct 13 Erfurt (DE), Stadtgarten || Oct 14 Stuttgart (DE), Im Wizemann || Oct 16 Prague (CZE), Futurum || Oct 17 Warsaw (PL), Progresja || Oct 19 Eindhoven (NL), Effenaar || Oct 20 Cologne (DE), E-Werk || Oct 21 Sint Niklaas (BL), De Casino || Oct 23 Amsterdam (NL), Melkweg || Oct 24 Bielefeld (DE), Ringlokschuppen || Oct 26 Berlin (DE), Columbiahalle || Oct 27 Magdeburg (DE), Altes Theater || Oct 28 Munich (DE), Muffathalle || Oct 30 Frankfurt (a.M.) (DE), Batschkapp || Oct 31 Leipzig (DE), Haus Leipzig || Nov 01 Rostock (DE), M.A.U. Club || Nov 02 Hamburg (DE), Mehr Theater am Großmarkt

Presse: ADD ON MUSIC


The Prince Karma

The Prince Karma mischt mit seiner Single „Later Bitches“ weltweit die Charts auf. Bei Spotify kann man zusehen, wie die Streams in die Höhe schießen (Stand jetzt über 2 Mio Streams). Bei iTunes tummelt sich die Nummer in den Top10 von Frankreich bis nach Argentinien. Die globalen Shazam Charts beweisen, diese Nummer ist gefragt: #5 Global dance Shazam und #15 Worldwide Top 200​.

Ultra Music, das unangefochtene #1 Electronic Indie Label Amerikas (Calvin Harris, Steve Aoki, Deadmau5) hat den selbstironisch provokanten Track „Later Bitches“ gesignt.

See Also

Frech, Grenzen überschreitend und unangepasst erobert die Nummer gerade global die Shazam Charts. Von wem die Nummer stammt? The Prince Karma – ein geheimnisvoller türkischer Produzent steckt dahinter, mehr ist nicht bekannt.

„Ein echtes Markenzeichen scheint sich aber schon jetzt durchzusetzen. The Prince Karma steht nämlich auf Pink. Sein Insta-Account erinnert an einen riesigen Haufen Zuckerwatte – alles ist Rosa. Rosa Kassetten, rosa Haare, rosa Motorräder, rosa Seen, rosa Himmel. Einfach alles rosa!“ – 1Live

Der Nightlife Banger paart Ironie mit treibenden Balkan-Beats. Erkennen wir uns nicht alle wieder in den Zeilen „What the hell do you mean I have to wait in line“ / „This is complete and total bullshit“ gefolgt von „If I show you my tits, will I get in?”

Laaaaater Bitches!

Presse: KimKom


Ekat Bork

Nach ihren zwei Alben „Veramellious“ und „YASDYES“ erscheint am 19. Oktober ihre neue EP „KONTROL“. „KONTROL“ ist eine vier Song starke EP voll von elektronischer Atmosphere, schweren Rhythmen und tiefen Emotionen.

Die aktuelle Single „ZHIVAGO“ erzählt die Geschichte des heiligen Flusses Amur der mit seinen 4000 KM Länge China von Ekat Borks Heimatland Sibirien trennt. „It evokes a sense of loss: loss of family, loss of her ties to the mighty River Amur that divides her homeland, and loss of history and connection to her/our roots.“

Ekat zum „Zhivago“ Video: „At first I thought of something else. I imagined a video that depicted the text of the track telling about the great Amur river and the Siberian tiger. But then during the editing I began to play and let me go giving vent to the imagination, I exaggerated this is how the idea of the videogame came about and I must say that it fits perfectly with the music. Great! I really enjoyed it. “

EKAT BORK! Kompromisslos wie immer! “Liegt es in unserer Natur kontrolliert zu werden?” fragt Ekat. Niemand kontrolliert Ekat ist die Antwort.

Text: Promotion Werft


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