NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei The Prodigy mit „Timebomb Zone“, dann Island mit „Just That Time Of The Night“, Jessica Pratt mit „Poly Blue“, A Boogie Wit Da Hoodie mit „Look Back At It“, Anteros mit „Fool Moon“, Yoste mit „Blue“, Coppersky mit „Bloody Honeymoon“, zudem Georgia Anne Muldrow mit „Overload“ und KeKe mit „Validé“.



The Prodigy

Was für ein Comeback! Gerade eben hat das britische Trio nach allen Regeln der Kunst deutsche Konzerthallen zerlegt, nun legen The Prodigy mit dem brandneuen Video zu ihrer Single „Timebomb Zone“ nach. „Timebomb Zone“ ist die neue Single aus dem aktuellen Longplayer „No Tourists“, mit dem The Prodigy zum 7. Mal in Folge den 1. Platz der britischen Album-Charts stürmen konnten.

Der hochexplosive, kinematische Clip zu „Timebomb Zone“ wurde in Manila gefilmt und entstand erneut unter der Regie von Paco Raterta, der schon für das Video der Vorgängersingle „Need Some1“ verantwortlich war. Der Clip fängt die bestimmenden Themen auf „No Tourists“ – Frustration, Realitätsflucht sowie eine gewisse „Fighting Back“-Attitüde – auf perfekte Art ein. „Paco was our only choice to create the video for ‘Timebomb Zone’“, so Liam Howlett. „What he brings visually has a real different edge, tension and danger to it ….it fits perfectly with the music we make.“
Mit „Timebomb Zone“ veröffentlichen The Prodigy ein weiteres Highlight aus ihrem aktuellen Album „No Tourists“, mit dem sich das Trio in eine Reihe mit Musikikonen wie Paul McCartney und Elton John katapultiert hat, die ebenfalls das seltene Kunststück vollbrachten, sieben Top-1-Alben in Folge in den britischen Charts zu platzieren. Damit sind The Prodigy außerdem die allererste Electronic-Formation, der dieser phantastische Erfolg gelungen ist.

Auf „No Tourists“ präsentieren sich The Prodigy in alter Stärke: Als Rebellen, als Außenseiter und Outlaws, die plötzlich aus ihrer Deckung heraus zuschlagen. Viel hat sich seit ihrem letzten Album in Musik und Gesellschaft verändert – geblieben ist der Ruf nach einer Formation wie The Prodigy: Nach einer Band, die schon immer ihren eigenen Weg gegangen ist und ihn auch 2018 konsequent fortsetzt. Nach einem eigensinnigen, unbeirrbaren und freien Spirit, der nie zuvor so dringend nötig war, wie in diesen Tagen.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Island

Mit ‚Just That Time Of The Night‘ veröffentlichen die Briten von ISLAND den ersten Song seit ihrem gefeierten Album ‚Feels Like Air‘. Sphärisch und schwebend wie eh und je, schwingt sich der Song mühelos in noch luftigere Gefilde als zuvor und nimmt den Hörer mit auf eine kleine Reise: die Reise einer Nacht. Getragen von der kräftigen Stimme von Sänger Rollo Doherty, verliert sich die Gitarre wieder in verspielten Wegen. Dazu erzählen ISLAND: „Your night is winding down, everything is starting to feel a bit weird. Disconnected from your surroundings and the people around you. It’s just that time of the night.“
Im Februar gehen ISLAND auf ausgedehnte Europa-Tour und kommen dabei auch für zwei Shows nach Deutschland. Am 18. Februar spielen sie im Berliner Privatclub, einen Tag drauf im Kölner Yuca.

Presse: ferryhouse productions GmbH & Co. KG


Jessica Pratt

Vor ein paar Wochen hat Jessica Pratt ihr neues Album Quiet Signs angekündigt und mit „This Time Around“ einen ersten Song daraus vorgestellt. Nach kurzem Abstecher nach Europa tourt sie derzeit mit Kurt Vile durch die USA. Wir freuen uns heute mit „Poly Blue“ einen zweiten Song aus dem neuen Album vorzustellen und außerdem neue Tourdaten für Frühjahr 2019 anzukündigen, siehe unten.

Auf „Poly Blue“ schreitet Jessica Pratt ins dunstige, gebrochene Sonnenlicht. Die Künstlerin aus Los Angeles wandert inmitten von Bäumen und Gärten und betrachtet das Geheimnis und den Nervenkitzel der Liebe im akrobatischen Falsett. Üppige Flöte, Klavier und Synthesiser vervollständen eine Landschaftsmalerei, die mit fröhlichen, designer-esquen Farben besticht.

Presse: City Slang


A Boogie Wit Da Hoodie

Hinter dem klangvollen Namen A Boogie Wit Da Hoodie steckt der erst 23-jährige US-Rapper Artist Julius Dubose. Der Bronx Representer feierte seine ersten Erfolge mit „My Shit“ und „Jungle“ – trotz seiner erst kurzen Karriere konnte er bis jetzt mehrere Gold- und Platinauszeichnungen für sich verbuchen. So unter anderem für die Single „Drowning (feat. Kodak Black)“, die in den USA gleich dreifach Platin veredelt wurde.

Sein Mixtape „Artist“ landete direkt in der Forbesliste der Up- and coming Rappers 2016. Dubose hielt was die Liste versprach und lieferte 2017 direkt seine Debüt-Platte „The Bigger Artist“. Nun erscheint der Nachfolger „Hoodie SZN“ am 21.12. und kann direkt ab 7.12. vorbestellt werden. Einen ersten Eindruck der Platte gibt’s mit dem heutigen Release „Look Back At It“.

A Boogie ist aktuell auch auf 6ix9ines Song „Waka“ zu hören, einem Track des Albums „Dummy Boy“. Ebenso erscheint der 23-jährige in Tory Lanez‘ Video zu „If It Ain’t Right“. Zu seinen Kollabos kann er Rapgrößen wie Tory Lanez, Kodak Black, Fetty Wap, 6ix9ine und 21 Savage zählen.

Das just über Instagram enthüllte Cover zeigt übrigens auch die Bronx High Bridge – er wuchs in Highbridge, in der New Yorker Bronx, auf.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Anteros

Anteros sagt von sich selbst, dass sie „out-of-the-box“ sind und definitv in keine Schublade gesteckt werden wollen. Über die Jahre haben sie mit verträumtem Indie-Pop, Elektro-Rock und Disco-Pop experimentiert. In ihrem ersten Album kommt alles zusammen und so haben sie einen einzigartigen Sound kreiert, der auf jeden Fall hängen bleibt.

Die neue Single „Fool Moon“ ist Anteros in Reinform; eine ungestüme und energetische Pop-Explosion mit scharfsinnigen Lyrics, die die unbestrittene Tanzbarkeit kontrastieren. Der Track verbindet ansteckende Disco, 80er Jahre Synths und schwindelerregenden Indie zu einem funkelnden Glitzerwerk, das Erinnerungen an die Yeah Yeah Yeahs, CSS und Gossip weckt. Das Video zu „Fool Moon“ ist nach „Call Your Mother“ und „Ordinary Girl“ das Dritte einer Serie von eindrucksvollen, filmischen Visuals, die von Sängerin Laura und der Kreativdirektorin Bella Howard, die bereits mit Lana Del Rey, Charli XCX, HAIM und Lily Allen gearbeitet hat, gedreht wurden. In der Wüste bei Marrakesch huldigen die vier Musiker mit ihrer charismatischen Performance der „Addicted To Love“-Choreographie des Robert Palmer-Klassikers.

Neben einer Reihe von hochgelobten EPs, Singles und ausverkauften Headliner-Shows ist „When We Land“ Anteros erste Veröffentlichung in voller Länger. Produziert wurde das Album von The Distillery mit dem Mercury-Preis ausgezeichneten Produzenten Charlie Andrew. Sie erreichten bisher über 4 Millionen Streams auf Spotify und stellen sich mit ihrem Debutalbum als eine Band vor, die man auf jeden Fall auf dem Schirm haben sollte.

Presse: popup-records


Yoste

Es ist Zeit für etwas Entschleunigung. Mit Blue veröffentlicht der noch junge bedroom prodcuer und Singer Songwriter Yoste aus Australien die zweite Single aus seiner Debüt-EP „try to be okay“, welche im Februar 2019 auf Akira Records erschienen wird. Mit bereits über 35 Millionen Streams bei Spotify ist der Start dieses jungen Ausnahmetalents mehr als geglückt. „Music straight from my bedroom to your ears and hearts.“ So beschreibt Yoste selbst seine Arbeit als Musiker und Produzent. Im Song Blue verbindet er träumerische und sanfte Electronica mit einer modernen Sensibilität für Popmusik. Schwebende Harmonien und wabernde Sounds erfüllen den Raum. Poppige Melodien verpackt in einer wunderbar unaufgeregten Komposition.

Presse: Backseat


Coppersky

Coppersky ist eine Rockband aus den Niederlanden, die 2010 von den drei Brüdern Erik, Robert und Ray sowie ihrem besten Freund Marty in Utrecht gegründet wurde. Der Sound von Coppersky ist ein Mix aus mit Rock und Punk getränktem Powerpop und einer Prise Classic Rock.

Mit „Bloody Honeymoon“ veröffentlichen Coppersky nun die zweite Single aus dem anstehenden Album „Orbiter“ (VÖ: 22.02.2019 via popup-records) und knüpfen damit an den Vorgänger „If We’re Losing Everything“ an.

Inspiriert von Black Sabbath-artigen Gitarrenriffs und Delay-getränktem Gitarrensound, erzählt Sänger Erik Zwart mit eindringlichem Falsett-Gesang die Geschichte von zwei frisch verheirateten Liebhabern, die nach einem Autounfall kopfüber in den Sicherheitsgurten hängen.

„”Bloody Honeymoon” ist aus der Sicht des Fahrers geschrieben, der seine tote Geliebte neben sich betrachtet und sich wünscht, dass er mit ihr Plätze tauschen könnte.” Ohne zu Spoilern: Der Song endet in einer Kaskade von Rage Against the Machine-ähnlichen Riffs und mit der Erfüllung seines Wunsches.“ lässt die Band wissen.

Thematisch handeln die halb-autobiografischen Coppersky-Songs von eingestandenen Misserfolgen und vom Scheitern sowie von Beziehungen zu Freunden, Familie und zur „besseren Hälfte“. Wer nun aber melancholische Musik erwartet, der wird eines Besseren belehrt. Coppersky stehen für schnörkellosen Rock, der ins Ohr und in die Beine geht.

Im Oktober 2013 haben Coppersky ihr Debütalbum „Relief, be around the bend“ veröffentlicht und legten im März ihr zweites Album „If We’re Losing Everything“ nach. Ihr drittes Album „Orbiter“ ist für den 22.02.2019 geplant.

Presse: popup-records


Georgia Anne Muldrow

Georgia Anne Muldrow enthüllte das von der Regisseurin Capricorn Clark gedrehte Musikvideo zu ihrer im Juni erschienen ersten Single „Overload“. Es ist der Titeltrack ihres gleichnamigen neuen Albums, das zu weiten Teilen von Presse und Kritikern als ihr bestes Werk angesehen wird und am 26. Oktober 2018 über das Label von Flying Lotus, Brainfeeder, veröffentlicht wurde – einem Plattenlabel, das tief in ihrem Geburtsort Los Angeles verwurzelt ist, mit einer Menge gemeinsamer Geschichte, gemeinsamen Überzeugungen und einer gemeinsamen Vision der Zukunft. Es wurde zu Recht von Spex gelobt, die ihren Eklektizismus, ihre Experimentierfreude und ihr Aufbegehren würdigte: „Aus Muldrows weitschweifigem Lebenswerk, das vieles zwischen ernsthaftem Jazz und skizzierten Beat-Mixtapes abdeckt, sticht es als geradliniges Soul-Album und großes Statementalbum zugleich heraus.“. Auch Spiegel Online zeigte sich in der Kolumne „Abgehört“ begeistert und forderte in ihrer Rezension (9.0/10) nicht weniger als: „Ella, Nina, Roberta… und jetzt Georgia!“

„’Overload’ fühlte sich wie ein Kontrast zwischen Chaos und Kontrolle an, weswegen ich einen subtilen Weg finden wollte, um diese Gefühle weiterzugeben – so, dass neu hinzugekommene Fans außerhalb des „Die hard“-Kerns auf sie treffen konnten und somit dem genannten Kern ein echtes Idol geben konnten.“, erklärt Capricorn Clark. „Aretha Franklin kam mir immer wieder in den Sinn, ein Bild von ihr in ihrer Garderobe kam immer wieder zu mir zurück, also baute ich eine Welt auf um dieses Bild herum. Georgia ist ein riesiges Wesen. Sie überträgt dieses Licht, aber sie zielt nicht auf den Fame, also musste ich das Rampenlicht eben zu ihr bringen.“

Capricorn Clark ist Kreativdirektorin, Marketingstrategin und Produzentin. Sie war ein Jahrzehnt lang Diddys ehemalige Global Brand Director und arbeitete mit Cassie, Pusha T („MNIMN“ und „Wrath of Caine“), AWGE (der von A$AP Rocky gegründeten Kreativagentur) und Diddy Dirty Money zusammen. Capricorn und ihr Mann haben gerade Harun Creative gegründet, eine Agentur, die darauf abzielt, Talente auf eine Weise zu verstärken, die mit einem Kulturpunkt sprechen. Georgia Anne Muldrow war ihre erste Kundin.

Georgia Anne Muldrow wird am 15. Dezember 2018 mit ihrer Band The Righteous beim anstehenden Brainfeeder X-Showcase in der Brixton Academy neben anderen Brainfeeder-Acts wie Iglooghost, Dorian Concept, Lapalux, Ross From Friends, Thundercat und Labelchef Flying Lotus in London auftreten.

Presse: Ninja Tune / Big Dada / Counter Records / Brainfeeder / Werkdiscs / R’COUP’D


KeKe

„Keke“ ist gerade in aller Munde. Doch während es sich bei der einen bloß um eine von Drakes Verflossenen handelt, ist die andere eine der ganz großen Musikhoffnungen Österreichs. Denn im musikalischen Dunstkreis von FKA Twigs, Kelela und Princess Nokia angesiedelt, lebt die Anfang 20-jährige Keke schon auf ihrer eigenen Insel – mit markantem Style, starken Inhalten und schierer Stimmgewalt.

Ihr außergewöhnliches Talent wird die ausgebildete Jazzsängerin in Kürze unter Beweis stellen – mit Auftritten im Razzmatazz, Burgtheater Vestibül und am MQ Hauptplatz. Ein kleiner Vorgeschmack, denn nach ihrem Signing beim aufstrebenden Wiener Label MOMIMADEIT sind bereits Projekte mit namhaften Producern wie Lex Lugner in der Pipeline. Man darf also zurecht gespannt sein. Bleibt eigentlich nur eines zu sagen: Keke, we do love you.

Nun veröffentlichte die Österreicherin, die mittlerweile in der hiesigen Rap-Szene Fuß gefasst, mit „Validé“ ihre neue Single.

Presse: Universal Music GmbH