Heute möchten wir wieder brandheiße Videos vorstellen, die neu auf dem Markt zu bestaunen sind. Zum einen Tristan Brusch mit „Trümmer“ (Live Session), Vera Sola mit „Small Minds“, JONAH mit „DNA“, Ben Saber mit „Solide“, GOSTO mit „Prisoner“, Daktyl mit „Oscillate“, Emma Blackery mit „Take Me Out“ und Three For Silver mit „Get Low“.


Tristan Brusch

Nachdem Tristan Brusch Anfang Juni sein Debüt „Das Paradies“ und daraus just den discoiden Track „Die fetten Jahre“ veröffentlicht hat, kommt nun eine nicht minder beeindruckende Version von „TRÜMMER“ – seinem Abgesang auf die deutsche Unterhaltungsindustrie. Ähnlich intensiv wie die Lyrics ist auch die Live Version des Songs: Dort spielen Tristan und seine Band mitten in spärlichem Licht, umgeben von Nebel, kalten, nackten Mauern und Stroboskop-Licht. Aber seht selbst…

„Fernsehgeflimmer schon seit für immer, im Radio ein neues Gejammer.

Kaum zu glauben, es wird immer noch schlimmer.

Ein ganzes Leben im Kinderzimmer.

Ich schlag es zu Trümmern.

Eine traurige Szene: Knopfdruck! Und jetzt bitte: Tränen!

Ach, wir könn’ uns in Sicherheit wähn’. Ihr plant genau, was wir wann fühl’n.

Ihr kennt Euch aus, wir könn’ auf Euch zähl’n, ich fühl’ nur Migräne.

Sag noch nicht „nein“! Musst Du denn immer so negativ sein?

Du brauchst Dich geschmacklich um nichts mehr zu kümmern, Roll’ einfach bergab da durch unsere Rinne. Die war da schon immer, die war da schon immer.

Ich schlag’ sie zu Trümmern.

Ich bin nicht, was Ihr wollt, dass ich es bin.

Ich fühle nicht, was Ihr wollt, dass ich es fühl’.

Wir sind nicht, was Ihr wollt, dass wir es sind.

Wir fühl’n nicht, was Ihr wollt, dass wir es fühl’n.

[…]“

Special Guest auf der ALLIGATOAH TOUR: 12.08. • GRAZ (A) • Kasematten || 18.08. • STUTTGART • Killesberg || 19.08. • ASCHAFFENBURG • One race…human! Festival || PARADIES TOUR 2018: 18.10.18 • KÖLN • VEEDEL CLUB || 19.10.18 • HANNOVER • LUX || 20.10.18 • BREMEN • LAGERHAUS || 22.10.18 • DORTMUND • FZW CLUB || 23.10.18 • FRANKFURT • DAS BETT || 24.10.18 • NÜRNBERG • CLUB STEREO || 25.10.18 • MÜNCHEN • ZEHNER || 26.10.18 • STUTTGART • KELLERKLUB || 27.10.18 • HEIDELBERG • HALLE02 || 29.10.18 • HAMBURG • NOCHTWACHE || 30.10.18 • BERLIN • MUSIK & FRIEDEN || 31.10.18 • LEIPZIG • NAUMANNS

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Vera Sola

Vera Sola wird am 9. November 2018 ihr Debütalbum „Shades“ veröffentlichen. Das Video zum ersten Track „Small Minds“ feierte bei Flaunt Premiere und Vera Sola verrät dort in einem kurzen Q&A mehr über die Entstehung des Songs und Videos:
„Small Minds is a very petty song about very real pain. It’s the most straightforward, the least encoded song on the record. I overheard the first line in an argument between a couple, and the rest of it unraveled quickly from there. It’s about deeply loving someone who’s disappearing. Wanting to hurt them because they’re hurting you, knowing you can level them rather flippantly with just a few swipes on a screen, but ultimately refraining—whether out of selfishness or selflessness. Your pick.“

„On „Small Minds“ Vera Sola is a masterful story-teller that exudes an effortless mystique.“ The Line Of Best Fit – Track Of The Day

Obwohl Vera lange Zeit Mitglied in der Band von Elvis Perkins war, ist „Shades“ ihr erstes Soloprojekt. Vera Sola wird im August als Support des legendären Rodriguez auf US-Tour sein.

Auf „Shades“ erforscht Vera weiter ihre Fähigkeiten bezüglich der Poesie, um sowohl das Allgemeine, als auch die Feinheiten der Natur der „Weiblichkeit“ herauszuarbeiten. Jeder Song erzählt dabei die Geschichte eines unterschiedlichen, feminisierten Charakters – die einer zurückgewiesenen Geliebten, eines gestohlenes Landes, eines anthromorphisierten Nashorns oder die einer ersten, biblischen Frau – überliefert in der Form eines literarisch geschickten Denkansatzes und einer unverkennbaren Ausdrucksweise.

Aufgenommen in St. Louis im Native Sound Studio, schrieb, spielte und arrangierte Vera alle Teile auf „Shades“ selbst. Mit ihrer ausgeprägten Stimme als Grundlage, werden traditionelle Instrumentation und die Musik gefundener Objekte zu einer Klanglandschaft verwoben, die komplex und spärlich zugleich ist. „Shades“ ist seit dem 6. August 2018 vorbestellbar.

Lieder aus der Gegenwart, die die Vergangenheit beschwören. Berichte über Frauen und ihre Geister: Echos der Erinnerungen, die nachklingen; oder von beendeten als auch andauernden, flüchtigen Beziehungen, vom Aussterben der Arten; der gewaltsamen Gefangennahme einer weiblichen Landschaft und der Geister, die lange danach haften bleiben; Boten von der anderen Seite.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


JONAH

Es gibt Menschen, mit denen man sich ohne Worte versteht, denen man sich näher fühlt als allen Anderen auf dieser Welt, weil man sich ein Herz und eine Seele teilt. Schmerz und Freude, Hoffnung und Angst, Streit, Liebe und alles dazwischen sind Teil der gemeinsamen Identität.

Um diese intensive Verbundenheit geht es in „DNA“, der neuen Single von JONAH. Angelo und Christian, die selbst seit Schulzeiten beste Freunde sind, schaffen es mit einer unglaublich atmosphärischen Dichte, zu beschreiben, was viele sich im Leben wünschen – einen Seelenverwandten.

Musikalisch wie textlich spielt der Song mit dem Auf und Ab eines gemeinsamen Weges. Über den schwebenden Melodien in den Strophen und dem treibendem Rhythmus im Chorus thronen die eindringlichen Textpassagen: „You are the waves pulling me under, we disappear into each other.“ Dabei ist es auch völlig egal, ob es einem manchmal den Atem nimmt, wenn man einander so nah ist.

Das Video zu „DNA“ entstand zeitgleich mit dem Video der vorherigen Single „Love Lost“ in Los Angeles. Beide Videos sind in einander verwoben und erzählen von Freundschaft, Enttäuschung und Liebe. Im Mittelpunkt steht die spannungsgeladene Beziehung von Katy, Cash und Andrew, deren Interaktionen so nah am Zuschauer sind, dass man die zaghaften Berührungen, die südkalifornische Sonne auf der Haut und die große Sehnsucht förmlich spüren kann.

Presse: Guerilla Music GmbH


Ben Saber

Das aus Österreich stammende Multi-Talent mit tunesischen Wurzeln besticht mit seiner souligen Stimme, die auch gleichzeitig dem von ihm bedienten Genre einen Namen gibt: Ben Saber macht Soul-Hip-Hop.

Bereits in jungen Jahren entflammte die Leidenschaft des mittlerweile 23-jährigen für Tanz und Rapmusik.Was damals noch als Hobby angesehen wurde, hat sich mittlerweile zu Profession entwickelt –
Ben Saber ist Vollzeitmusiker und steckt all seine Energie in das Tüfteln an neuen Songs. Die harte Arbeit hat sich bereits jetzt bezahlt gemacht.
Seine Songs verzeichnen zigtausende Klicks auf YouTube und auch die Anzahl seiner Follower auf seinen Social-Kanälen wächst stetig.

Den ersten Schritt wagt der ambitionierte Künstler nun mit seiner ersten offiziellen Single “Solidé”. Eingängig, gespickt mit Dancehall-Vibes und einem Hauch von Reggaeton-Beats wurde hier ein sommerlicher Sound kreiert, der mit Recht als unikal bezeichnet werden kann.

Als Producer wurde der Berliner DJ Derezon an Bord geholt, der sich unter anderem durch seine Zusammenarbeit mit Afrob und Ufo361 einen Namen machen konnte.

Aber nicht nur musikalisch, auch textlich muss sich „Solidé“ nicht verstecken. Ben Saber hatte beim Texten „die Eine“ im Kopf. Diese starke Persönlichkeit, die selbstbewusst durch die Straßen geht und durch ihre Aura Bewunderung auf sich zieht.

Die Optik ist hierbei nebensächlich – vielmehr geht es um Ausstrahlung, um Charisma, das sich in all seiner Vielschichtigkeit zeigen kann.

„Es geht um Persönlichkeiten, die sich nicht auf alles einlassen. Charaktere, die ihren eigenen Kopf haben und aus der Masse hervorstechen. Fernab von allen gängigen Klischees.“

Presse: Sony Music Entertainment Germany GmbH


GOSTO

n Roel Vermeer (27) steckt genauso viel GOSTO, wie GOSTO in Roel Vermeer. Während seiner nächtlichen Streifzüge durch Amsterdam wird Roel Vermeer von seiner inneren Stimme GOSTO immer wieder zu spannenden und lustvollen Tracks verführt. Häufig geht es dabei um Abenteuer und vor allem auch um die Liebe. Hin und wieder ergreift ihn die Einsamkeit und die Sehnsucht nach der Rückkehr zu seinem Appartement. Das Ergebnis ist Roel’s Verlangen in die Nacht zu gehen; die Nacht, die ihm etwas gibt, jedoch auch nimmt.

Der neu-veröffentlichte Song „Prisoner“ stellt dies beispielhaft dar: Zuerst scheint alles gut zu sein, aber sobald man fortschreitet ändert sich das. Das Video zu dem Track veranschaulicht dies kraftvoll. „Prisoner“ erzählt die Geschichte von jemandem, der versucht vor seinen Problemen davonzulaufen, mit dem Ergebnis: Je härter man dies versucht, desto komplizierter werden die Probleme. Mit eingängigem Gitarre-Pattern und sphärischen Synthesizer-Sounds wird die warme und ehrliche Stimme GOSTO’s, dem „Prisoner“ seines eigenen Geistes, gebührend untermalt. Der Effekt: Eine Klanglandschaft, die dem Hörer den Eindruck vermittelt, Roel bei seinem nächtlichen Spaziergang durch Amsterdam Gesellschaft zu leisten; oder ihn zumindest in Slow-Motion dabei beobachten zu können, wie er auf der Suche nach sich selbst durch die Straßen der lebhaften Stadt irrt.

Sein erstes Album Memory Ivy macht Roel stolz. Zu Recht: Er schrieb und produzierte es selbst, was ihn in den niederländischen Charts auf Platz eins beförderte, ihm eine Konzerttournee von Deutschland bis Japan bescherte, in die führenden holländischen TV-Shows brachte, und unter anderem Jamie Lidell und Oscar and the Wolf supportete.

Für sein kommendes Album hat Roel eine Balance zwischen der Melancholie und der Lebensfreude gesucht, der Dunkelheit und dem Licht, versinnbildlicht mit der ersten Single-Auskopplung „Prisoner“. Die Balance-Suche bestritt er jedoch nicht allein: Der britische Songwriter Will Knox, ein geborener Geschichtenerzähler und Tim van Berkenstijn, auch als Benny Sings bekannt, produzierten mit ihm zusammen das Album. In Benny Sings‘ Studio in Amsterdam stellt sich die Zusammenarbeit der Musiker als himmelswürdiger Pakt heraus. Der warme Klang von Roel’s Stimme schmiegt sich perfekt über den funkigen, kompromisslosen Sound von Benny Sings und als krönende Vollendung werden die Geschichten dank Will Knox‘ Wortgeschick auf eine intelligente und dennoch verständliche Weise erzählt.

Wo bisher vergleiche mit James Blake und Chet Faker stehen, werden mit dem neuen Werk nun auch Assoziationen mit Frank Ocean und Prince geknüpft. Im neuen GOSTO ist Soul und Sex zu hören: Der perfekte Soundtrack zu einer lauen Sommernacht mit wenig Schlaf.

Presse: popup-records PR & Label Service


Daktyl

Counter Records’ Daktyl ist zurück mit einer intimen akustischen Video-Performance zu seiner neuen Single „Oscillate“ feat. Janelle Kroll, die am 10. Juli 2018 erstmals veröffentlicht wurde.

Aufgenommen wurde das Video zu „Oscillate“ in den Gibson Studios und ist somit die erste echte akustische Performance-Aufnahme des in L.A. lebenden Produzenten. Während der Song selbst fast zwei Jahre in der Mache war, wurde das Video selbst innerhalb weniger Monate verwirklicht. Sorgfältig und vorsichtig zusammengefügt, ist die Liebe zum Detail, die in das Endprodukt eingeflossen ist, deutlich in ihrer ganzen akustischen Bandbreite zu hören und zu spüren.

Der Song selbst ist eine schöne Auswahl an fröhlichen Synthies und Drums, die eine wellenförmige Stimmung erzeugen, die für eine Dancefloor- oder Solojam-Session geeignet ist. Mit diesem verführerischen Track ist es Daktyl gelungen, einen schwülen elektronischen Sound zu kreieren, der perfekt für einen intimen Moment ist.

„Mir geht es in diesem Lied um den inneren Kampf, den wir alle durchmachen, wenn wir schwierige Entscheidungen im Leben treffen müssen. Wir alle oszillieren zwischen dem, was wir für richtig oder falsch halten…. und es sind diese Entscheidungen, die das Leben ausmachen. Manchmal kann das, was sich wie die richtige Wahl anfühlt, falsch sein und umgekehrt. Es ist dieses Gefühl der Unsicherheit, im Gegensatz zur Hoffnung, aus der das Lied entspringt.“ – Daktyl

Daktyls Lebenslauf ist schon jetzt voller Highlights und kaum zu übersehen, hat er doch schon Konzerte für weltweit bekannte Namen wie ODESZA, Bonobo und Giraffage eröffnet und Remixe für Major Lazer und Halsey produziert. Mit Mitte 20 hat Daktyl schon Lob vom traditionsreichen US-Musikbranchenblatt Billboard erhalten, sich einen Platz im „Artists to Watch“-Feature des Rolling Stone gesichert und wurde von Zane Lowe als „Next Hype“ beim britischen BBC Radio 1 ausgewählt. Eine beeindruckende Liste von Auszeichnungen – und dabei hat er gerade erst angefangen.

Presse: Ninja Tune / Big Dada / Counter Records / Brainfeeder / Werkdiscs / R’COUP’D


Emma Blackery

Der aufstrebende Popstar Emma Blackery hat ihre brandneue Single „Take Me Out“ veröffentlicht, die von ihrem bevorstehenden Debütalbum Villains am 31. August über RWG Records stammt.

Take Me Out“ wurde in sechs Spotify „New Music Friday“ -Wiedergabelisten vorgestellt, darunter auch in Großbritannien. Es ist ein riesiger Pop-Banger, der mit Attitüde und einem gewaltigen Refrain bestückt ist.

In Bezug auf die Single sagt Emma: „Ich bin wirklich aufgeregt, dass jeder es hört. Es ist ein Song, mit dem ich mich wirklich verbinde und einer meiner Favoriten aus Villains. Das Lied handelt von Gefühlen der Paranoia, wenn du dich von deinen Freunden entblößt und isoliert fühlst. “

Toby Scott („Little Mix“, „Girls Aloud“, „The Saturdays“) hat „Take Me Out“ produziert und war auch hinter Emmas aktuellen Singles „Icarus“, „Agenda“ und „Dirt“, die alle aus ihrem bevorstehenden Album „Villains“ stammen.

Villains ist eine Platte, die von einer Periode des Nachdenkens inspiriert ist und die Zuhörer auf Emmas Reise einlädt, wie sie erklärt, „sich so paranoid fühlen, dass ich riskierte, eine Person zu werden, die ich nicht mochte, all diese Schmerzen loszulassen“.

Zur Unterstützung der Veröffentlichung des Albums hat die in Essex geborene Sängerin eine HMV-In-Store-Tour angekündigt, auf der sie Kopien von Villains signieren und Songs vom Album live spielen wird. HMV wird exklusives Vinyl in der gelben Ausgabe des neuen Albums bevorraten und die Tour wird in sieben Läden in ganz UK stattfinden.

Im Anschluss geht Emma auf eine ausgedehnte Headliner-Tour durch Großbritannien und Europa.

Presse: Wilful Publicity


Three For Silver

Three For Silver are back. Wieder werden Lucas Warford (Gesang, Bass) Willo Sertain (Gesang, Akkordeon) & Greg Allison (Streichinstrumente, Mandoline) mit ihrer großartigen Show das europäische Publikum mit Leichtigkeit zum Tanzen bringen.

Get Low ist eine Hymne für all jene, die auf Grund gelaufen sind, sich in einer Einbahnstraße befinden oder auf ihrem Weg falsch abgebogen sind. Der Song erinnert uns lautstark daran, dass einem die besseren Dinge des Lebens oft dort begegnen, wo wir sie nicht erwarten.

Mi 22.08. UFO | Bruneck (IT) || Do 23.08. Fümreif | St.Georgen (AT) || Fr 24.08. Jazzfestival | Saalfelden (AT) || Sa 25.08. Musikfest „Me gusta la música!“ | Magdeburg (DE) || (27.08. – 08.09. Italian Tour) || Mo 10.09. Monomontag | Winterthur (CH) || Di 11.09. Tonfink | Lübeck (DE) || Mi 12.09. Burg Henneberg | Hamburg (DE) || Do 13.09. Prinz Willy | Kiel (DE) || Fr 14.09. Kulturcafe Komm Du | Hamburg (DE) || Sa 15.09. Q | Marburg (DE) || Mo 17.09. Stara Pekarna | Brno (CZ) || Di 18.09. Kasárna Karlín | Prag (CZ) || Mi 19.09. NBL | Leipzig (DE) || Do 20.09. Polyester | Oldenburg (DE) || Fr 21.09. Caveau | Mainz (DE) || Sa 22.09. Bolleke | Duisburg (DE) || So 23.09. Hafen 2 | Offenbach (DE) || Mo 24.09. Live Club | Bamberg (DE) || Di 25.09. Academy | Salzburg (AT) || Mi 26.09. Sargfabrik | Wien (AT) || Do 27.09. Röda | Steyr (AT) || Fr 28.09. Bart | Timmelkam (AT) || Sa 29.09. Kunst und Kulturhaus | Öblarn (AT)

Presse: rolamusic.com