NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei You Me At Six mit „Back Again“, Anderson .Paak und Kendrick Lamar mit „Tints“, Herbert Grönemeyer mit „Sekundenglück“ Seasick Steve mit „Can U Cook?“, Laura Gibson mit „Domestication“, Small Feet mit „A Little More Dead in The Nerves“, Alligatoah mit „Ein Problem mit Alkohol“, Stella Donnelly mit „Mean To Me“, Mozes And The Firstbone mit „If I“, Samm Henshaw mit „Doubt“, Zabrana mit „10 Jahre“ und TinTin mit „Glück“.



You Me At Six

Pünktlich zum Release ihres neuen Albums „VI“ veröffentlichen You Me At Six ihr Video zur aktuellen Single „Back Again“.

Inspiriert vom Film „The Big Lebowski“, der diese Woche sein 20-jährigens Jubiläum feiert, ist der Schauplatz des unterhaltsamen Videos natürlich – eine Bowlingbahn.

Regisseur Daniel Broadley über das Video:
„Following on from 3AM, I wanted to carry on doing something that fans of You Me At Six wouldn’t expect. With dancing ticked off the list, I felt like comedy and playing homage to a cult classic film would be a fun way to go, and the guys really ran with it. I’m not sure I’ve laughed more whilst on set!”

You Me At Six Sänger Josh Franceschi über das Video:
“Back Again is a really fun and lighthearted song for us and we wanted to have a video which also reflected that. As soon as we read Dan’s treatment we knew it was perfect especially as we’re all fans of bowling and it was an excuse to do that and also chill with my dog for the day!”

15.01.19 – Essigfabrik & Sensor Club (Köln) || 18.01.19 – Grünspan (Hamburg) || 24.01.19 – Columbia Theater (Berlin) || 02.02.19 – Technikum (München) || 04.02.19 – Werk 2 (Leipzig) || 05.02.19 – Batschkapp (Frankfurt)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Anderson .Paak und Kendrick Lamar

Anderson .Paak hat die erste offizielle Single „Tints“ (feat. Kendrick Lamar) seines kommenden Albums „Oxnard“ veröffentlicht, das über Aftermath Entertainment erscheint und exklusiv von 12 Tone Music vertrieben wird. Produziert von Om’Mas Keith und Anderson .Paak, liefert der Track einen Vorgeschmack darauf, was vom neuen Album des Grammy-nominierten Musikers, Producers und Multi-Instrumentalisten zu erwarten ist.

„Tints“ feierte gestern Abend Premiere als „World Record“ in Zane Lowes Sendung bei Beats 1, wo Anderson .Paak über die Zusammenarbeit mit Kendrick Lamar kommentierte: „Er ist der bescheidenste, selbstloseste, großartigste, fokussierteste Gentleman, der mir jemals begegnet ist. Es gibt Leute, bei denen du dich darauf verlassen kannst, dass du ihnen mal eben etwas zuschickst und etwas Brandheißes zurückbekommst. Ich wusste einfach, dass es bei ihm der Fall sein würde.“

„Tints“ markiert die zweite Kollaboration der beiden Ausnahmekünstler: 2015 hatten Anderson .Paak und Kendrick Lamar bereits gemeinsam auf „Deep Water“ gastiert, ein Track auf Dr. Dres Album „Compton“, außerdem rekrutierte Kendrick Lamar Anderson .Paak dieses Jahr für den von ihm kuratierten Soundtrack zum Mega-Kinoerfolg „Black Panther“.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Herbert Grönemeyer

Tumult“. So heißt das neue Album von Herbert Grönemeyer, das am 9. November erscheint. Die erste Single-Auskopplung trägt den Titel „Sekundenglück“. Das Video zum Song ist außergewöhnlich! Über seine Social Media Kanäle hatte Herbert Grönemeyer seine Fans dazu aufgerufen, ihre eigenen, besonderen „Sekundenglück“-Momente filmisch und fotografisch einzufangen und einzusenden. Daraus entstand ein hochemotionales Musikvideo zur ersten Single.

Tumult: Das ist Herbert Grönemeyers Wort für den Zustand, in dem sich unsere Gesellschaft befindet. Es ist eine nervöse, eine unruhige Zeit. Viele Gewissheiten schwinden; und vieles von dem, was uns einst sicher und selbstverständlich erschien, wird in Frage gestellt. Wie wollen wir leben? Was können wir tun, damit wieder Hoffnung herrscht und nicht Hass? Wie verteidigen wir unsere Freiheit gegen ihre Verächter? Wie stehen wir zu uns selbst in einer Gegenwart, in der sich so viele verbiegen und ihr Menschsein verleugnen? Wie kommen wir miteinander aus?

„Tumult“ ist Herbert Grönemeyers fünfzehntes Album. Vier Jahre haben wir auf neue Musik von ihm warten müssen. Aber das Warten hat sich gelohnt: „Tumult“ ist ein Höhepunkt in der 40-jährigen Karriere dieses singulären Künstlers. Ein absolut gegenwärtiges, hoch politisches Werk. Ein Werk, das die Lage beschreibt, in der wir leben; ein Werk, das Wort und Klang für die Stimmung findet, die uns alle ergriffen hat und in Sorge versetzt. Und es ist ein Werk, das uns Mut macht. „Tumult“: Das ist Musik zur Zeit.

Zwei Singles gibt es vorab zu hören. Gerade erschienen ist „Sekundenglück“: ein zartes, delikates, hoch lyrisches Stück; ein Lied, das auf die leichteste Weise erneut beweist, dass Herbert Grönemeyer nicht nur ein großer Musiker ist, sondern auch ein sehr großer Dichter. „Sekundenglück“ handelt von der Liebe und vom Geliebt-werden; es erzählt von dem, was selbst in Zeiten wie diesen unabänderlich Hoffnung stiftet. Es erzählt von dem Glück, das man in jenen „tausendstel Momenten“ findet, in denen man ganz bei sich ist und eins mit der Welt – oder in denen man ahnt, dass etwas Neues beginnt, eine zarte Liebe, ein kommendes Glück. Denn auch das kann „Tumult“ ja bedeuten: dass man spürt, dass etwas anders wird, heller und schöner, verheißungsvoll.

„Doppelherz / Iki Gönlüm“ heißt die zweite Single, die am 12. Oktober folgt. In diesem Lied singt Herbert Grönemeyer über die Heimat – über diesen Ort, den alle Menschen brauchen und nach dem alle Menschen sich sehnen. Aber wenn Herbert Grönemeyer von Heimat singt, dann singt er nicht davon, dass man sie vor Fremden beschützen muss. Heimat ist für ihn der Ort, an dem wir uns gegenseitig Schutz bieten. Und Heimat gibt es für ihn nur im Plural. „In jedem schlägt ein Doppelherz / einmal hier und dann da zuhause“, singt er auf Deutsch und auf Türkisch: in der Sprache seiner Heimat und in der Sprache derjenigen, die dort, wo er herkommt, ihre eigene Heimat gefunden haben; und der Berliner R’n’B-Sänger BRKN – er heißt eigentlich Andac Berkan Akbiyik – gesellt sich mit einem Gastauftritt dazu.

05.03.2019 – Kiel | 07.03.2019 – Berlin | 08.03.2019 – Bremen | 10.03.2019 – Halle (Westf) | 11.03.2019 – Leipzig | 13.03.2019 – Köln | 14.03.2019 – Köln | 16.03.2019 – Stuttgart | 17.03.2019 – Zürich | 19.03.2019 – München | 20.03.2019 – München | 22.03.2019 – Wien | 24.03.2019 – Hamburg | 25.03.2019 – Hamburg | 27.03.2019 – Dortmund | 28.03.2019 – Mannheim | 30.03.2019 – Graz | 01.04.2019 – Amsterdam | 30.08.2019 – Erfurt | 01.09.2019 – Flensburg | 03.09.2019 – Berlin | 06.09.2019 – Hannover | 07.09.2019 – Geslnekirchen | 09.09.2019 – Frankfurt | 10.09.2019 – Dresden | 12.09.2019 – Wien

Presse: Universal Music GmbH


Seasick Steve

Seasick Steve ist und war ja schon einiges: Gitarrist und Gitarrenbauer, Produzent, Performer Extraordinaire und einer der „last man standing“ des Blues.

Das ging soweit, dass er zum Thema bei Beyonce und Jack White wurde. Als White nämlich seine Gitarre in die Produktion von Beys letztem Album einbrachte, fragte sie ihn angenblich, ob der Track nicht noch ein bisschen mehr „Seasick Steve“ klingen könnte. Steve erklärt dazu feixend: „Oh I could tell that he probably didn’t like that!. But how she ever heard about me? I dunno, but its one of the funniest things I’ve heard in a long time.“

Nun legt Seasick Steve das erste offizielle Video aus seinem am letzten Freitag erschienenen Album „Can U Cook?“ vor, und das illustriert den Titeltrack ganz vortrefflich.

Im Video erlebt eine animierte Version von Seasick Steve das ein oder andere Abenteuer rund um das Thema Kochen und, ähm, Genuss. Und da kennt er sich aus:
“Can you cook? You know, do you got something going there or are you just thinking about yourself all the time? Can you cook being a gentleman? Can you cook in the bed? Can you rock? Can you cook?!”

10.10.18 – Gloria (Köln) || 11.10.18 – Kesselhaus (Berlin) || 13.10.18 – Täubchenthal (Leipzig)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Laura Gibson

Laura Gibson teilt ihr neues dystopisches Musikvideo zu “ Domestication“, das ist nach “ Tenderness“ der zweite Song aus ihrem neuen Album „Goners“, das am 26.10.2018 veröffentlicht wird. Regie führte Laura Gibson gemeinsam mit Alicia J. Rose.

Laura Gibson erklärt: “The song ‘Domestication’ took form as a fable, the story of wolf trying and failing to live as a woman. I was thinking a lot about shape-shifting. Wolves and dogs seemed to haunt my lyrics on Goners. The fable form gave me the language and the bravery to explore more personal things. In short: Still, at times, though I know better, I’ll catch myself thinking in terms of what I should desire of womanhood instead of what I actually desire. I catch myself feeling I am failing at something, at some ideal I was never actually aiming for. I finished these lyrics a year ago. It’s strange to release the song now, when it feels so much is coming to a head. So much has cracked open for women, in the year since writing ‘Domestication.’ So much remains the same.
Though I’d meant ‘domestication’ in the animal sense, when it came time to make the video, I liked the idea of using the term in the homemaking sense. I’d been obsessed with this photo I’d found of the pastel women of the FLDS cult, and wanted to build a world and a story around the aesthetic, something like the speculative societies of Margaret Atwood or Ursula Le Guin. At the end of the story, I wanted the women to act like wolves.”

Goners ist das fünfte Studioalbum der Songwriterin und Multiinstrumentalistin Laura Gibson. Viele der Songs darauf handeln vom Verlust ihres Vaters, als sie noch ein Teenager war, sowie auch von der Entscheidung, ob sie selbst irgendwann gerne ein Elternteil sein möchte oder lieber nicht. “My days are charged. Potential future grief forces me to reckon with past grief. These were two points on a map of grief. I wanted to explore the territory between them,” so Gibson.

Ihre Sprache hat sich nie lebendiger angefühlt, ihre Geschichtenerzählung ist schärfer, ihre Vorstellungskraft lockerer. “I wanted to aim for wildness in my lyrics, not perfection. Trauma and grief are far messier than the stories we make of them. Despite this, we will forever keep telling our stories to each other.” Sie wollte, dass sich die Songs wie Fabeln anfühlen, und so wimmelt es auf dem Album nur so von Tieren, Transformation, Spuk und Vorahnungen. Frauen werden zu Wölfen, Männer verwandeln sich in Maschinen, Geisterkinder winken im Rückspiegel, eine Narbe wird zum Gedächtnisspeicher.

Für Goners engagierte Gibson eine Vielzahl befreundeter Musiker, darunter Death Cab For Cutie Gitarrist Dave Depper, Schlagzeuger und Perkussionist Dan Hunt (Neko Case) und Stand-up-Bassist Nate Query (The Decemberists); dazu bauten sie Horn- und Holzbläser-Arrangements mit Kelly Pratt (St. Vincent und David Byrne, Pater John Misty) und fantasievolle Streicherparts mit Kyleen King (Stephen Malkmus, Case/Lang/Veirs).

Das Album wurde gemeinsam mit Engineer und Freund John Askew in seinem Studio in Portland, OR, produziert, Askew und Gibson haben bereits auf ihrem 2016er Album Empire Builder zusammengearbeitet. Für etwa die Hälfte der Songs legte sie ihre Gitarre zur Seite und spielte stattdessen Klavier und Wurlitzer. “There was a lot of experimentation, stacking vocals and using tape loops to transform sounds. We were landing on arrangements that seemed impossible to recreate and so we kept moving forward.”

07.11. DE Berlin, Festsaal Kreuzberg || 08.11. DE Hamburg, Mojo || 10.11. DE Weissenhaeuser Strand, Rolling Stone Weekender || 11.11. DE Köln, Gebäude 9 || 17.11. DE Europa-Park Rust, Rolling Stone Park || 20.11. CH Zürich, Bogen F || 22.11. AT Wien, Bluebird Festival @ Porgy & Bess || 23.11. AT Dornbirn, Conrad Sohm

Presse: City Slang


Small Feet

Nach der Anfang September veröffentlichten, ersten Single „Ice Storm“ erschien nun mit „A Little More Dead In The Nerves“ ein weiterer Track von Small Feet via Barsuk Records; der zweite von insgesamt vier Songs, die in diesem Herbst veröffentlicht werden. Im Dezember werden sie alle gesammelt auf einer EP erscheinen, die als eigenständiger Prolog zu seinem kommenden Album dienen wird. Dieses wird im Februar 2019 veröffentlicht und folgt seinem 2015er Album „From Far Enough Away Everything Sounds Like The Ocean“ sein, das von Uncut, AllMusic und Mojo gelobt wurde.

Die vier Tracks, die diesen Herbst veröffentlicht werden, veranschaulichen einen Wandel im Schaffen von Small Feet. Zwei der Songs wurden vor der Veröffentlichung von „From Far Enough Away Everything Sounds Like The Ocean“ geschrieben; die restlichen zwei entstanden während des Schreibens seines nächsten Albums. „A Little More Dead In The Nerves“ war einer von ihnen.

„It didn’t quite fit into the new album, but I’m really happy about the structure of it so I wanted to find a way to release it anyway. At the time I wrote A Little More Dead In The Nerves I felt like I could do whatever I liked in the studio, like there were no boundaries or rules holding me back. To me, that feeling resonates both with this song and with the rest of my sophomore album.“

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Alligatoah

„Ein Problem mit Alkohol“ ist das mittlerweile dritte Release des legendären Savannen-Konzerts von Alligatoah. Der Ausnahmekünstler thematisiert in diesem Song die Probleme und Vorteile, die der Alkoholkonsum mit sich bringt. Obwohl es ihm super schlecht geht, schafft er es dennoch die Savanne in die heimische Sofasteppe zu holen und regt an, sich selber mit dem eigenem Alkoholkonsum auseinanderzusetzen.

10. Januar 2019 Frankfurt – Jahrhunderthalle || 11. Januar 2019 Saarbrücken – Saarlandhalle || 18. Januar 2019 Wien – Gasometer || 19. Januar 2019 München – Zenith || 24. Januar 2019 Hannover – Swiss Life Halle || 25. Januar 2019 Bremen – ÖVB-Arena || 26. Januar 2019 Köln – Lanxess Arena || 27. Januar 2019 Leipzig – Arena || 2. Februar 2019 Berlin – Max-Schmeling-Halle || 3. Februar 2019 Hamburg – Sporthalle

Presse: Add On Music


Stella Donnelly

Stella Donnellys Texte sind brutal ehrlich und exakte Beobachtungen ihres Umfelds und der dazugehörigen menschlichen Beziehungen. Sie drückt darin aus, was es heißt eine „Millenial“-Frau in Zeiten von Donald Trump, Tinder und dem „third wave feminism“ zu sein. Für die Cardinal Sessions performte Australiens vielversprechendste Newcomerin nun den Song „Mean To Me“ aus ihrer dieses Jahr via Secretly Canadian erschienenen „Thrush Metal“ EP. Gefilmt vor der wunderschönen Kulisse der Kölner Philharmonie.

01.11.18 – Musik & Frieden (Berlin)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Mozes And The Firstbone

Mozes And The Firstborn veröffentlichen mit „If I“ eine weitere Single aus ihrem kommenden Album „Dadcore“, welches nun auch offiziell für 25. Januar 2019 angekündigt werden kann.

Der Song liefert quasi die Anti–These zur vorherigen Single „Hello“ wie Sänger Melle berichtet: „I see ‚If I‘ as the counterpart of our last single ‘Hello‘, which was about going into the world and claiming your space by simply letting yourself be seen. ‚If I‘ is about everything you do not want to show the world; all the things that you regret. This can be a certain emotion you have, a choice you’ve made in the past, a secret love that you’ve never been able to share with anyone else but yourself. ‚If I‘ is the first track we worked on with Chris Coady on board as mixer and co-producer. It was great to experience his talent and energy at the beginning of a new cycle of recordings. I think that really pushed us to go further with our songs and productions.“

Mozes And The Firstborn liefern eine starke Mischung aus dreckigem Grunge und Power-Pop-Perfektion – Ihre Inspirationen reichen von Guided by Voices und Beck bis hin zu Weezer und Nirvana. Das kalifornische Label Burger Records veröffentlichte 2014 das selbstbetitelte Debütalbum. Seitdem ging die Band mit The Growlers, Unknown Mortal Orchestra und Together PANGEA auf internationale Tourneen durch die USA und Europa. Im Jahr 2016 veröffentlichte die Band „Great Pile of Nothing“, eine eher introvertierte und sanfte LP im Vergleich zum Debüt.

Im vergangenen Jahr haben Mozes And The Firstborn neue Songs für ihr drittes Album aufgenommen. Mit dem Gefühl eines Mixtapes verschmelzen sie ihre Lieblingsstile und -genres zu einem faszinierenden Konglomerat von Songs. Die Band hat mit einer Reihe von Produzenten zusammengearbeitet, darunter Produzent und Mixer Chris Coady (Beach House, Slowdive) und Roland Cosio (Together PANGEA, Fuzz).

Presse: popup-records


Samm Henshaw

Der britische Soul-Sänger Samm Henshaw veröffentlichte seine neue Single „Doubt“ inklusive Video. Sein mit Hochspannung erwartetes Album wird im Frühling 2019 erscheinen.

Während andere Popstars für ihre Videoclips gerne in entlegene Gefilde jetten, um ihre Songs vor exotischer Kulisse zu performen, scheint der Londoner Samm Henshaw mit dem eigenen vier Wänden als Location durchaus zufrieden zu sein. Nachdem der 24-jährige Soulsänger und Songwriter im (Lyric-)Clip zu seiner letzten Single „Broke“ seine (reale) unaufgeräumte Wohnung präsentierte, steht nun im „Doubt“-Video die Eigenheim-Grundreinigung auf dem Programm – wenn auch nur als Animation. Im Zusammenarbeit mit dem Designer, Illustrator und Animations-Künstler Joe Prytherch aka Mason London entstand ein putziger Kurzfilm mit singenden und tanzenden Nachos, Kronkorken, Briefumschlägen, Getränkedosen, Tassen und Zigarettenstummel, an dessen Ende Samms (Zeichentrick-)Behausung blitzblank erstrahlt. Featured Artist bei „Doubt“ ist der aus Tottenham stammenden Grime-Rapper Wretch 23, mit dem Henshaw bereits zuvor zusammen gearbeitet hatte.

Samm Henshaw wurde am 22. Februar 1994 als Iniabasi Samuel Henshaw in London geboren, seine Eltern stammen aus Nigeria. Obgleich keiner in der Familie ein Instrument spielte, war das Haus der Henshaws stets von Musik erfüllt. In der Kirche, in der sein Vater Pastor war, entdeckte er seine Liebe zum Musizieren und erlernte einige Instrumente. Nach Abschluss der Schule besuchte er die Southampton Solent University, wo er den Studiengang „Popular Music Performance“ absolvierte. Anfang 2015 unterschrieb er einen Verlagsdeal bei BMG Chrysalis und noch im selben Jahr einen Plattenvertrag beim Sony Music-Label Columbia Records. Kurz darauf begann er (u.a. zusammen mit Wayne Hector und Fred Cox) mit den Arbeiten an seiner Debüt-EP „The Sound Experiment“, die im September 2015 erschien. Mit „The Sound Experiment 2“ folgte im Juli 2016 die Fortsetzung. In den vergangenen Monaten arbeitete er u.a. mit Chance The Rapper, BJ The Chicago Kid, Wretch 32 und J Coles neuem HipHop-Duo EarthGang zusammen.

Nach seinen musikalischen Einflüssen befragt, nennt Samm Henshaw, dessen Kindheit von Stevie Wonder, Michael Jackson, Usher und N*Sync geprägt war, Namen wie D’Angelo, Paolo Nutini, Lauryn Hill und Frank Ocean. Mit seiner Live Band The Sound Experiment, die hauptsächlich aus Jugendfreunden besteht, bestritt er u.a. (auf persönliche Einladung) das Tour-Vorprogramm von Shootingstar James Bay. Nach einigen ausverkauften Konzerten absolvierte Henshaw im Mai eine Tour durch Großbritannien, im Anschluss standen und stehen einige Festivals in ganz Europa auf dem Programm, darunter The Great Escape, Live at Leeds, Liverpool Sound City, Afropunk Festival, Northside, Best Kept Secret, Werchter, Barn on The Farm, und in Deutschland A Summer’s Tale Festival, Haldern Pop und das Reeperbahn Festival. Am 30. Oktober spielt er einen Headline-Show im Londoner Scala. Sein mit Hochspannung erwartetes Album wird für Frühling 2019 erwartet.

Presse: Nordic by Nature


Zabrana

„..Außerdem saß Emirate zur Zeit des Drehs im Knast, das machte alles komplizierter. Die Parts der Rapper sind nichts anderes als Battle-Rap… Ventil aufdrehen und mit miesem Flow, Aggression ungehemmt rauslassen“,

so Manager Hassen Dakhlaoui über die neue Zabrana Single „10 Jahre“.

Der 20-jährige Ingolstädter Rapper Zabrana macht sich und den Leute da draußen nichts vor. Ganz nach dem Motto „What you see is what you get“ repräsentiert er sein Leben, seinen Alltag und dafür, wofür er steht.

Zabrana lässt den Rap auf der Straße. Da, wo er ursprünglich herkommt und da, wo er auch irgendwie hingehört. Hier ist Rap noch das, was er mal war und kein von Gymnasiasten Milchbubis gekaufter Trend, den Mami aus ihrer Tasche bezahlt. Ehrlichkeit, Loyalität, Ehre und Frust bestimmen die Texte und den Vibe von Zabranas Songs.

10 Jahre basiert auf einer wahren Begebenheit:

„Die Hook ist ein Tribut an Arab El Padrino, der auf dem Album vertreten ist aber nicht erkannt werden will. Die Story geht zurück auf ein Ereignis aus den frühen 00er Jahren. Es wurde niemand damals erschossen, das macht aber das was passierte, nicht besser. Er nahm seine Packung, hielt alle raus und blieb seinen Regeln treu. Eine schweigende Mauer die man nicht abreißen konnte.“

„Der Videodreh war diesmal sehr aufwendig, da wir richtig geschauspielert haben. Wir haben mit meiner Crew Szenen nachgestellt, die sich damals bei dem Vorfall mit Arab so abgespielt haben. Es war nötig, um die Message zu verdeutlichen. Dieser Mann verdient meinen höchsten Respekt und den all meiner Jungs“, sagt Zabrana.

Presse: KINKARTZ PR


TinTin

Aus den unendlichen Weiten der deutschen Popkultur, aus dem Gedudel von Singer-Songwriter-Texten, von denen alle schwören, sie kämen von ganz tief drinnen, erhebt sich ganz vorsichtig und von einem leisen Synthesizer angekündigt, die Band TinTin.

Sie öffnet das Portal in eine poppig-melancholische 80er Welt, wo frische, ehrliche Emotionen ihr zu Hause haben und versetzen uns zurück, in eine ganz neue, noch nie dagewesene Moderne. Hier schlägt anfängliche Skepsis schnell in Neugier und Euphorie um und hier lernt man sie noch persönlich kennen: die Liebe zur Musik.

TinTin – das sind Jacob Feustel und Sebastian Schütze. Ihre Lieder bestehen aus deutschen Texten, vollen Chorus-Gitarren und teilweise Hip-Hop-lastigen Schlagzeugsounds. Sie produzieren alles selbst in den eigenen, heimischen vier Wänden und holen sich live Verstärkung an Drums und Bass. Als vierköpfige Band zeigen sie dann, was ihnen Glück bedeutet und nehmen uns, das Publikum, in neue Sphären des Wirgefühls mit. Mit einem Schulterzucken beginnt man dann, sich darauf einzulassen und vielleicht endet alles in einem sanften Tumult der Zufriedenheit – denn man hat gefunden, was man gesucht hat. Vielen Dank, TinTin!

16.11.2018 Wien – B72 || 30.11.2018 Leipzig – Kulturlounge || 21.12.2018 Berlin – Badehaus (Fibel Support)

Presse: Add On Music