NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei You Me At Six mit „Straight To My Head“, Small Feet mit „May It Always Be“, Maverick Sabre mit „Her Grace (ft. Chronixx)“, Møme mit „Sail Away“, Hanne Hukkelberg mit „Stardust“, sowie Boy Harsher mit „Fate“ und Leland mit “Middle Of A Heartbreak”.



You Me At Six

Nach Abschluss ihrer ausverkauften UK-Tour, inklusive drei Konzerten in der Londoner Brixton Academy, bereiten sich You Me At Six nun auf ihre große Europatour vor, die die Band im Januar und Februar 2019 auch für sechs Konzerte nach Deutschland führt.

Um die Zeit bis zum ersten Konzert in Köln am 15. Januar 2019 zu überbrücken, empfehlen wir das neue Lyric-Video zur aktuellen Single „Straight To My Head“, dessen Animationen von der Kultserie „Rick and Morty“ inspiriert sind.

Regisseur Peter Reeve erklärt:
“We’ve been long time fans of both You Me at Six and Rick and Morty, so when we had the chance to bring the two together we of course jumped at it! We had a lot of fun creating this and bringing together ideas from the band and using imagery from their back catalogue to create a crazy animation.”

Frontman Josh Franceschi sagt:
“We’re excited to share our first ever animated music video, and this is collectively our favourite song from the album. The video has some fun references in there to our other videos from this new album too – we hope our fans enjoy it”

Ihr aktuelles Album „VI“ zeigt die vielschichtige Evolution von You Me At Six eindrucksvoll. Distortion und große Rock-Riffs wurden von ansteckendem Alternative Pop abgelöst, ohne Biss zu verlieren. Selbstbewusst wechselt die Band zwischen verschiedenen Stimmungen und Stilen und verlässt ihre Komfortzone, um in neue Gebiete vorzustoßen.

15.01.19 – Essigfabrik & Sensor Club (Köln) || 18.01.19 – Grünspan (Hamburg) || 24.01.19 – Columbia Theater (Berlin) || 02.02.19 – Technikum (München) || 04.02.19 – Werk 2 (Leipzig) || 05.02.19 – Batschkapp (Frankfurt)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Small Feet

Nach den Veröffentlichungen „Ice Storm“, „A Little More Dead In The Nerves“ und „Saying Nothing On The Phone“, teilt Simon Stålhamre aka Small Feet mit „May It Always Be“ seine vierte und letzte Single in diesem Jahr.

Stålhamre über den Song:
„It’s not really about a specific someone or something. it’s just a kind of short meditation on being a person. Trying to hold on to the good things when you can and to somehow come to terms with the rest. Like we all do I guess.“
Small Feet
Das Video fasst private Eindrücke der letzten zwei Jahre zusammen und bildet den Schlusspunkt 2018 für Small Feet. „A perfect ending for me this year. It’s been great to start sharing new music again. This is just the beginning next year will be something special.“

Über Small Feet:
Seit der Veröffentlichung seiner Debüt-EP „Liar Behind The Sun“ hat Small Feet mehr und mehr internationale Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Mit seinem Debütalbum „From Far Away Everything Sounds Like The Ocean“ konnte er bereits einen großen Erfolg verbuchen, der zu zahlreichen Shows in Europa und in den USA führte.

Im Frühjahr 2019 wird sein zweites Album erscheinen.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Maverick Sabre

Maverick Sabre hat sein drittes Album „When I Wake Up“ für den 22. März 2019 angekündigt. Das neue Album ist ein äußerst persönliches und ergreifendes Werk des angesehenen Songwriters und beinhaltet starke Features mit Jorja Smith und Chronixx.

Zeitgleich mit der Ankündigung des Albums ist heute die emotionale zweite Single „Her Grace“ erschienen, mit einem Feature des Grammy-nominierten Chronixx.

Das Video, das bei Notion Premiere feierte, ist ein eindringlicher Film über das Thema häusliche Gewalt.

Maverick über das Video zu „Her Grace“: „With each of the videos for this album I’ve wanted to tell strong, emotive stories that carry across the feeling and message of the song. Her Grace is about the unspoken unheard struggles of women that go unnoticed in society and this video feels like a glimpse into an inner battle within that.“

Shaun Grace, der Produzent des Clips, erzählt: „When the opportunity arose to work on something powerful with Mav I couldn’t say no. I wanted to explore the day to day emotional and physical endurance needed to cope with domestic abuse and also the deeper, continuing cycles of conflict that affect both the abused and the abusers. I made the choice to cast my baby within this film as I knew how to get the reactions I needed from her comfortably. Even though I’ve watched it dozens of times in the post process, that final shot of the baby in the bathroom leaves me wondering what their future holds.“

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Møme

Der französische DJ und Produzent Møme hat nun auch das Video zu seiner aktuellen Single „Sail Away“ veröffentlicht. Lyrics und Gesang auf dem Track kommen von Sänger Ricky Ducati, der sich im Song mit dem Thema Einsamkeit auseinandersetzt. Das Video zu „Sail Away“ (entstanden unter der Regie von Aube Perrie) setzt sich genau mit diesem Gefühl der Einsamkeit in eindrücklichen Metaphern auseinander: Im Clip ist ein Polizist in einem leerstehenden Gefängnis eingesperrt, seine einzige Gesellschaft ist ein Wachhund, der sich allerdings auf der anderen Seite eines meterhohen Stacheldrahtzauns befindet. Die beklemmende und zunehmend verzweifelte Situation des Polizisten steht im starken (und bewussten) Kontrast zum euphorischen Beat des Tracks. Møme selbst ist mehr als zufrieden mit seinem neuen Clip, wie er im Interview mit dem amerikanischen Billboard-Magazine berichtet:

„Perrie really succeeds in translating Ricky’s words into images. It is a very artistic videoclip that shows how sadness and loneliness could look like. The reference of jail for ‚mental isolation‘ is strong too. I think everybody experienced feeling the same (at least once) and it’s okay not to be okay.“

Møme ist bekannt dafür, dass er sich für seine Musik auf seinen Reisen rund um die Welt inspirieren lässt, so hat er sein Debütalbum „Panorama“ während eines Backpacking-Trips quer durch Australien aufgenommen und auch seine bereits im Juni diesen Jahres veröffentlichte 2-Track EP „Møment I“ entstand auf Reisen, in diesem Fall während Mømes Aufenthalt auf Bali. Die neue Single „Sail Away“ ist der erste Vorbote auf die neue EP „Møment II“, die am kommenden Freitag (14.12.) erscheinen wird. Für „Møment II“ hat Møme sich auf einen Trip quer durch Kalifornien begeben und auch dieses Mal wieder alle Tracks direkt vor Ort aufgenommen.

Møme hat vor knapp zwei Jahren zum ersten Mal mit dem Track „Aloha“ auf sich aufmerksam gemacht, der es in Frankreich bis in die Top 10 schaffte und mittlerweile über 236 Millionen Streams weltweit gesammelt hat. Sein Debütalbum „Panorama“ wurde ebenfalls 2016 veröffentlicht und stieg in Deutschland in die Top 10 der iTunes Electro-Charts ein.

Presse: Universal Music GmbH


Hanne Hukkelberg

Pünktlich zum 15. Jahrestag ihrer allerersten EP-Veröffentlichung legt Hanne Hukkelberg ihre nächste Single vor: „Stardust“ heißt der neue Song der Norwegerin, der bei Brilliance Records erscheint.

Hukkelberg knüpft damit an ihr fünftes Studioalbum „Trust“ an, das sie im Jahr 2017 veröffentlicht hatte. Komponiert und aufgenommen hat sie die neue Single „Stardust“ in Los Angeles, wobei ihr als Co-Autorinnen die Norwegerin Halie sowie Victoria Zaro und Brittany B aus den USA zur Seite standen. Sie selbst ist dabei nicht nur am Mikrofon zu hören, sondern übernahm auch die Produktion des Songs. Gemeinsam bricht das Songwriter-Team in eine ganz neue Richtung auf, ohne dabei den Trademark-Sound von Hanne Hukkelberg aus den Augen zu verlieren; stattdessen erweitern sie die klangliche Palette um einen grandiosen Refrain (beigesteuert von Victoria Zaro) und um Elemente, die an Ravel erinnern…

„Es war wahnsinnig inspirierend, mit so vielen großartigen Songschreiberinnen zusammenzuarbeiten. Das Resultat ist wohl so etwas wie ein verträumter, etwas schrulliger Anti-Popsong“, so Hukkelberg.

Hanne Hukkelberg zählt zu den einflussreichsten und spannendsten Künstlerinnen der aktuellen norwegischen Musiklandschaft: Auf ihre 2003 veröffentlichte erste EP „Cast Anchor“, zugleich der Startschuss für das Label Propeller Recordings, ließ sie bis dato fünf Alben folgen. Schon im Jahr 2006 konnte sie den wichtigsten norwegischen Musikpreis (Spellemanprisen) für ihr Album „Rykestrasse“ in Empfang nehmen (benannt nach einer Straße im Berliner Prenzlauer Berg). Ihr einzigartiges Soundverständnis und ihr Talent als Songschreiberin, Musikerin und Sängerin bescherten ihr nicht nur eine große Fangemeinde, sondern auch reichlich Kritikerlob aus allen Ecken der Welt (u.a. Pitchfork, BBC, KCRW, The Guardian, Metro, Uncut, The Quietus, Clash, Drowned In Sound).

Erst kürzlich konnte sie für ihren Clip zu „Embroidery“ den Preis für das „Beste Musikvideo“ beim diesjährigen Bergen International Film Festival in Empfang nehmen. In Deutschland geht Hanne Hukkelberg seit 2004 regelmäßig auf Tour; sie trat u.a. bereits im Berliner Lido, im Babylon, beim Reeperbahn Festival oder auch im Kölner Stadtgarten auf. Ihr nächstes Konzert im Kampen Bistro in Oslo, das am 22. November stattfindet, ist bereits ausverkauft.

Als Produzentin arbeitete sie u.a. zuletzt am Soundtrack zum Film „Røverdatter“ (engl. Titel: „My Heart Belongs To Daddy“), der den wichtigsten norwegischen Filmpreis als „Bester Dokumentarfilm 2018“ abräumte. Außerdem produzierte sie den Gesang des letzten Highasakite-Albums, die Musik für das Theaterstück „Natives“ und eine Chor-Aufnahme für einen weiteren Kinofilm.

Hanne Hukkelberg über das Video:

„The video was made almost like an incident. My studio neighbor is an excellent video and visuals- guy – cockoo AKA Andreas Paleologos, and i just talked to him about making a really simple video, a one-take, almost like a oslo-east-earea-comercial. Its an area where we’ve partied a lot and a place not typical to show off. still it has is charm with all its doodles and grafittis paintings by the river an close by blå, one of my favorite club in Oslo, and a place it feels like i grew up musically. I even had my exam concert there. The song is about how we tend to escape emotionally when we’re sad or could need a talk with a friend. I at least recognize this in my self, and the song is about all the small things i can go felly deep into, to avoid thinking of the my real problem. And this video is just trying to capture a real time clip of how that would look. The real me trying to escape my real thoughts and trying to hook my thoughts onto something else, by the river. Somehow the way Andreas films, I dont know I you get sure of if the film is forward or backwards, right?“

Presse: Beats International


Boy Harsher 

Vor ein paar Wochen haben Boy Harsher mit “ Careful“ ihr neues Album für den 01.02.2019 auf dem eigenen Label Nude Club angekündigt und mit “ Face the Fire“ einen ersten Song vorgestellt, dieser dreht seitdem seine Kreise und Runden und hypnotisiert immer mehr Leute mit seiner bedrohlichen Atmosphäre aus Wehmut, Wut und Paranoia. Heute legen Boy Harsher noch eins obendrauf und bescheren uns mit “ Fate“ einen zweiten Song und weiteren bedrohlichen Vorboten darauf, was uns auf Albumlänge erwartet.
Der Song kommt mit einem Video daher, das sich ganz wunderbar an die unterkühlte Atmosphäre anschmiegt, Synthesizer treffen auf Club Beats, von Nebel verhangen, dazu der ätherische Gesang von Jae Matthews.

“This song is about how there’s no amount of running that will prevent you from your life”, so die Band. “You are raw and beat-down, yet you will continue to behave the same way – Fate is your own trouble, a magnetic force that’s stuck on you forever.” Das dazugehörige Video stammt von Bryan M. Ferguso.

Boy Harsher sorgen für den kaputten Soundtrack einer dystopischen Realität, niemand sonst erschafft so intensive und fesselnde Klangwelten wie das Duo aus Northampton, Massachusetts. Augustus Muller entwickelt den Unterbau der Tracks aus präzisen, kraftvollen Beats und sägenden Synthies, während Jae Matthews dazu wahlweise ätherisch haucht, singt oder sich auch die Seele aus dem Leib schreit. Diese kathartischen und magnetisierenden Tracks sind eine wirkliche Alternative und avancierten nicht nur in Neo Dark Wave Untergrund Kreisen zu echten kleinen Hits.

Boy Harsher haben sich über die letzten Jahre bereits eine sehr treue Untergrundgemeinde erspielt, zu Beginn des Jahres eine triumphale, restlos ausverkaufte Tour durch Europa gespielt. Es folgte eine weitere Tour durch Europa und zwei US-Touren, u.a. mit THE SOFT MOON. Im Frühjahr folgt nun neben einer weiteren US-Tour eine Tour durch Europa.

21.02. Hamburg, DE – Turmzimmer # || 22.02. Amsterdam, NL – Melkweg # || 23.02. St. Maló , FR – La Route Du Rock || 24.02. Bristol, UK – Lanes # || 25.02. Leeds, UK – Wharf Chambers # || 26.02. Manchester, UK – Soup Kitchen # || 27.02. London, UK – Heaven # || 28.02. Lille, FR – L’Aeronef # || 01.03. Nancy, FR – L’Autre Canal # || 02.03. Paris, FR – Badaboum # || 03.03. Lyon, FR – Le Sucre || 04.03. Heidelberg, DE – Karlstorbahnhof # || 05.03. Berlin, DE – Berghain # **SOLD OUT** || 06.03. Leipzig, DE – UT Connewitz # || 07.03. Augsburg, DE – Kantine # || 08.03. Cologne, DE – Artheater # || 09.03. Brussels, BE – Rotondes # || 10.03. Berlin, DE – Urban Spree # **SOLD OUT** || # w/ KONTRAVOID

Presse: City Slang


Leland

Leland veröffentlichte mit „Middle Of A Heartbreak“ seine neue Single plus Video.

Leland selbst sagte über die Story des Songs: „Ich habe den Song in nur 45 Minuten geschrieben. Er handelt von einer bevorstehenden Trennung, die ich spürte, bevor sie geschah. Ich habe den Song auf der „Bloom“-Tour von Troye Sivan performt und gemerkt, wie die Menge ihn nachempfinden konnte und er ihnen geholfen hat. In dem Lied geht es darum, dass man Gefühle nicht zeigt während einer Trennung, was man aber machen sollte, denn es hilft, schneller darüber hinwegzukommen.”

Außerdem ist Leland gemeinsam mit Troye Sivan und Jónsi für den Titelsong aus dem Film „Boy Erased“, „Revelation“, für einen Golden Globe nominiert. Leland hat das Stück produziert.

Als Produzent, Komponist und Singer/Songwriter trug Leland (Brett Leland McLaughlin) in den vergangenen Jahren viel zu einigen der einflussreichsten Veröffentlichungen der Pop-Welt bei: Er schrieb unter anderem an Songs für Selena Gomez („Fetish“), Charli XCX („1999“) und vor allem für Troye Sivan („Youth“, „Bloom“, „My My My“, „Dance To This“) mit. Auch am offiziellen Titelsong des Films „Boy Erased“, „Revelation“ von Troye Sivan und Jónsi, war Leland beteiligt. Erst kürzlich war er zudem als Support von Troye Sivan bei dessen „Bloom“-Tour durch Nordamerika dabei.

Als Solokünstler schaffte Leland mit seiner ersten Single „Mattress“ sogar den Einstieg in die Top 40 der deutschen Single-Charts.

Anfang 2019 soll Lelands derzeit noch unbetitelte Debüt-EP erscheinen.

Presse: Universal Music GmbH