NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei Carly Rae Jepsen mit „Party For One“, Hinds und „British Mind“, VIVIN mit dem Song „Skip The Beat“, Ian Brown mit „First World Problems“, XOV und „Nebula“, Vera Sola mit „The Cage“, dodie mit „If I’m being honest“ sowie Galantis mit „Emoji“.


Carly Rae Jepsen

Carly Rae Jepsen meldet sich zurück! Ihr Comeback feiert die kanadische Popsängerin allein – mit ihrer neuen Single „Party for One“, die Carly mitschrieb und nun veröffentlicht. Dies ist der erste Vorbote ihres bevorstehenden Albums, welches für 2019 angesetzt ist.

Die „Call Me Maybe“ Sängerin feiert in ihrer Single die Selbstliebe, besonders nach einem Break-Up: “To me ‘Party For One’ is an anthem of what it is to celebrate time with yourself, which is a hard thing for people to really enjoy sometimes, and it’s something I’m learning to do more and more. This song represents a lot of what this album is about for me which is romantic love but self-love too.“

Gleichzeitig veröffentlicht Carly Rae Jepsen das Video, welches sie in New York City unter Regie von Bardia Zeinali drehte. Darin sieht man Carly und weitere Persönlichkeiten (einige davon sind amerikanische Influencer_Innen, wer von euch erkennt jemanden?), die einen einsamen Abend im Hotel verbringen. Während Carly singt „Party for one; If you don’t care about me, I’ll just dance by myself” wird aus einem trübseeligen Abend jedoch schnell eine Party.

Presse: Universal Music GmbH


Hinds

2018 war ein ein actiongeladenes Jahr für die vier Spanierinnen von Hinds – die Band veröffentlichte ihr zweites, gefeiertes Album „I Don’t Run“ im April; das Charisma und der Charme ihres Debüts blieben völlig intakt, während der Sound der Band in Umfang und Tiefe erweitert wurde. Seitdem sind Hinds einmal mehr um die ganze Welt gereist und haben Show um Show gespielt, darunter auch einige der besten Festivals der Welt.

Jetzt erscheint die brandneue Single mit dem Titel „British Mind“. Die Band selbst erklärt die Entstehung des Tracks so: “‘British Mind’ is a song that has been born, fed, recorded, mixed, and mastered during this summer in between festivals. The title and its phrase comes from an idea that has been chasing me every time the sun is used as a metaphor of happiness in so so many songs made by English people. The sun is ‚that something‘ you have to look for, to wait for, to trust that it’ll come back someday, and will take care of you again. So, as Spaniards, a sunny day for us is simply a must. We just count on it. It’s gonna happen. For sure. Actually, the song was written on hot, sunny days. Could you tell? Anyways, it is still not the beginning of a third album, it is more like an epilogue for ‚I Don’t Run‘.”

07.12. Köln – Artheater | 08.12. Munich – Strom | 09.12. Berlin – Lido | 11.12. Nürnberg – Club Stereo

Presse: COMMUNITY Presse-Promotion


VIVIN

Nach ihrem Erstlingswerk Cryptic melden sich VIVIN in ihrer neuen Single Skip The Beat mit einer kraftvollen Attitüde. Dem Zynismus aktueller politischer Debatten, während Menschen im Mittelmeer ertrinken, setzen VIVIN ihre eigene Form des Surrealismus entgegen. Besonders deutlich wird das im Musikvideo, wenn zwei überdimensionale Fäuste einen Menschen auf einer Brücke erschlagen oder die Bandmitglieder sich endlos duplizieren.

Denn was gerade passiert erscheint zu absurd, um wahr zu sein, die Verhältnisse, was richtig, was falsch ist, sind scheinbar auf den Kopf gestellt. Der Abstraktionsleistung unserer Gesellschaft, das Schicksal des Einzelnen zu verdrängen, dieser Entmenschlichung wollen VIVIN mit Skip The Beat entgegentreten. Dem Kontrast zwischen Surrealismus und Realität entspricht musikalisch der Kontrast zwischen Sound und Inhalt. Skip The Beat ist kein trauriges oder wütendes Protestlied, es ist eine energetische Elektropopnummer, upbeat und mitreißend.

Es ist eine Täuschung, so wie auch die aktuellen Debatten über Migration über die Einzelschicksale hinwegtäuschen, und verdeutlicht so noch mehr die Absurdität des Zeitgeistes. We’re floating backs up – we’re more than water in the sea.

Presse: Seayou Entertainment


Ian Brown

Nun ist das Video zu Ian Browns neuer Single „First World Problems“ erschienen. Regie führte Ian selbst, gedreht wurde der Clip in Dunham Massey, Stretford und Cornbrook. „First World Problems“ wurde letzte Woche zusammen mit dem Announcement von Ian Browns neuem Soloalbums „Ripples“ (VÖ: 01.03.2019) veröffentlicht.

Das Album „Ripples” wurde von Ian Brown selbst produziert, in Liverpool aufgenommen und in den Abbey Road Studios abgemischt. Er schrieb außerdem den Großteil der Songs selbst, drei davon entstanden gemeinsam mit seinen Söhnen. Ian spielte die Gitarren- & Drum-Parts sowie weitere Instrumente ein. Er führte zudem Regie für das Video zu „First World Problems“, das in Kürze erscheinen soll und konzipierte das Cover-Artwork. „Ripples“ enthält neben eigenen, neuen Songs auch zwei Coverversionen: Barrington Levys „Black Roses“ und Mikey Dreads „Break Down The Walls“.

Ian Brown war von 1984 bis 1996 Sänger der Stones Roses, mit denen er zwei Alben veröffentlichte. Seit Beginn seiner Solokarriere 1998 veröffentlichte er acht Alben.

Presse: Universal Music GmbH


XOV

Nach ATARAX und APOCALYPSE hat der Schwedische Sänger und Produzent XOV mit Nebula sein drittes Video und somit den dritten Vorboten für seine am 30.11. erscheinende, gleichnamige EP veröffentlicht.

Geboren im Iran, aufgewachsen in Schweden, ausgewandert in die USA, zurückgekehrt, von Lorde mitentdeckt und schließlich sogar beim „Tribute von Panem“-Soundtrack mitgewirkt: Die Rede ist von XOV, bürgerlich Damian Ardestani. Er hat sich mit Songs wie „Animal“ und „Lucifer“ (Gold in Deutschland!) eine immer weiter wachsende Fangemeinde aufgebaut und die kann sich nun auf ein weiteres Highlight freuen:

Passend zur neuen Single gibt es auch ein kunstvolles neues Video. Das audiovisuelle Highlight hat XOV zusammen mit Regisseur Phil Griffin (u.a. Amy Winehouse, Prince) aufgenommen. „Nebula“ handelt davon, aus alten, destruktiven Mustern auszubrechen und für sich selbst eine neue Welt zu kreieren, um ultimativ ein besserer Mensch zu werden, eine Vision, die sich auch im Video widerspiegelt, wie XOV selbst berichtet: „When the song was finished and I listened to it I envisioned a human monument – bodies of different colors that form a statue-like monument with their movements and together create something beautiful. A tribute to humanity.“ Umgesetzt wurde diese Idee in enger Zusammenarbeit mit dem belgischen Künstler Jan Fabré, der XOV sowohl sein Atelier als Drehort als auch Tänzerinnen und Tänzer für das Video zu „Nebula“ zur Verfügung stellte.

Presse: Universal Music GmbH


Vera Sola

Nächste Woche, am 09. November 2018, erscheint Vera Solas Debütalbum „Shades“ via Spectraphonic Records/Kobalt/Awal. Mit „The Cage“ veröffentlicht sie nun einen weiteren Vorboten daraus. Der Clip feierte seine Premiere bei Brooklyn Vegan. Darüber hinaus remixte keine Geringere als Zola Jesus den Track „The Colony“ und ließ die Sound-Ästhetik beider Künstlerinnen organisch miteinander verschmelzen.

Vera Sola über den Song „The Cage“: „On the surface, the Cage is a retelling of the second book of Genesis. It’s sung from Eve’s perspective, till about 3/4 of the way through the song when it switches to the voice of God. Since it’s about biblical “first woman, second person” it’s by extension the story of any femme-identifying individual living in a patriarchal society. It wasn’t till I’d been singing it a while that I realized it was also a uniquely personal reckoning with my own sense of self and identity. Not just as a woman, but as a person who’s spent their life in the long shadow of who and what I came from.“

Über das Video zu „The Cage“ sagt Vera Sola: „The video is a collage of imagery evoked by the above. I borrowed an affectionate 6 foot boa constrictor from a friend, danced with ire in the shadows and fit my whole body into my mother’s old birdcage. (No one believed I could do it, but I won that bet.) Subtle. I know. So it goes.“

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


dodie

dodie hat 1,7 Millionen Subscriber bei YouTube und eine Million bei Instagram. dodie ist Influencerin, aber eine von den Guten. Menschlich, politisch und poetisch zugleich. Und eine top Singer/Songwriterin. Ende September veröffentlichte sie mit „Human“ den Titelsong aus Ihrer (bereits dritten) EP, die am 18. Januar 2019 erscheinen wird. Wie es sich für dodie gehört, hat „Human“ bereits 2, Millionen Plays bei Spotify und das dazugehörige Video 1,5 Millionen Views bei Youtube.

Die 23-jährige Singer-Songwriterin aus Epping, Essex, ist wohl die erfolgreichste DIY-Künstlerin der letzten Zeit und hat sich eine beachtliche Fangemeinde aufgebaut, seit sie im Alter von nur 16 Jahren Musik aus ihrem Schlafzimmer hochgeladen hat. dodie hat jetzt fast 350 Millionen Streams auf YouTube, Spotify und Apple Musik.

Die „Human“-EP folgt zwei selbst veröffentlichten EPs, „Intertwined“ (2016) und „You“ aus dem letzten Jahr. Beide EPs erreichten die Top 40 der offiziellen britischen Album-Charts und mit „You“ landete dodie trotz geringer Promotion sogar auf Platz sechs. Nach einer ausverkauften Tour in den USA kommt dodie im Februar 2019 kommt sie nach Europa – und für 4 Shows nach Deutschland.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Galantis

Die international gefeierten Superstar-Producer Galantis sind mit einer neuen Single zurück. Das schwedische Duo hat heute „Emoji“ veröffentlicht, ein kontemplativer Track, der von einem umso spaßigeren Musikvideo begleitet wird. Jede Wette: danach sieht man Emojis mit anderen Augen.

Bekannt für ihre überbordenden Live-Performances, kehren Christian Karlsson (auch bekannt als Teil von Bloodshy & Avant und Miike Snow) und Linus Eklöw (Style of Eye) am 16. November nach Nordamerika zurück, um in San Franciscos Bill Graham Civic Auditorium zu spielen – bereits im vergangenen Jahr hatten Galantis in dem legendären Venue eine ausverkaufte Show hingelegt. Auch das neue Jahr werden die Schweden in den Vereinigten Staaten einläuten, mit einem Doppel-Date am 30. & 31. Dezember im Aragon Ballroom in Chicago.

Das zweite Album The Aviary der Gruppe erreichte in 23 Ländern die Top 10 der Charts und erntete breites Kritikerlob. The New Yorker befand, „Galantis bringt die Crowds mit verlässlich gigantischen Melodien in Verzückung“, NYLON stellte schlicht fest: „Alles, was Galantis anfassen, ist Gold“. Bereits ihr Debütalbum Pharmacy (2015) erreichte No. 1 der Billboard Dance Charts und brachte die Hit-Singles „Peanut Butter Jelly” und „Runaway (U&I)“ hervor, Letzteres ist in sieben Ländern Gold-veredelt (darunter auch Deutschland) und erntete zwei Grammy-Nominierungen, als „Best Dance Recording” und „Best Remixed Recording” für den Kaskade-Remix.

Presse: Warner Music Germany