NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei BTS mit „Airplane pt. 2“, Ariana Grande mit „Breathin“, Jealous Of The Birds mit „Marrow“, KOVACS mit „Mama &; Papa“, Noah Kahan mit „False Confidence“, Jannik Brunke mit „Richtung Ich“, Christine and The Queens mit „The Walker“, IDER mit „Mirror“, Matija mit „The Calling“, MoTrip & Ali As ft. Kollegah mit „Oh Mein“, Sido mit „Tausend Tattoos“, sowie XAVI mit „König Dieser Straße“.


BTS

BTS veröffentlichen ihre EP ‚Airplane pt. 2‘!. Die koreanische Pop-Band bringt zusätzlich zum Release auch ein Musikvideo zur gleichnamigen Single ‚Airplane pt. 2‘!. Der Song ‚Airplane pt. 2‘ wurde im Original auf Koreanisch veröffentlicht und erscheint nun in der japanischen Version auf der neuen EP.

Billboard beschreibt die Song-Lyrics als „reflecting on the artist’s desire to succeed.“ Am Anfang des Songs sprechen die Jungs über ihre Hoffnungen und Träume, anschließend über ihr Leben im Tourbus.

Presse: Universal Music GmbH


Ariana Grande

Ariana Grande veröffentlichte in dieser Woche ihr Musikvideo zu Breathin, welches unter Regie von Hannah Lux David entstand. Mit großen Impakt: innerhalb einer Nacht wurde es 5.5 Millionen mal geschaut.

Die Single (von ihrem letzten Album Sweetener) dreht sich um Angstattacken. Zu Jimmy Fallon sagte sie im August: “It’s about anxiety. You know when you feel like you can’t get a full breath? It’s like the worst feeling in the whole world. It’s just a song about that feeling.”

Sie veranschaulicht dieses Gefühl, indem sie einen überfüllten Bahnhof durchqueert, während alle Leute um sie herum in Höchstgeschwindigkeit um sie Herumrauschen. Im Kontrast hierzu sieht schwebt sie in weiteren Szenen auf einer Schaukel durch die Wolken. Viele Medien und Fans (z.B. Refinery 29) deuten dies als eine Referenz an ihren Kampf mit ihrer PTSD, welche sie seit den Attacken in Manchester in 2017 plagten. Der stressige Bahnhof visualisiert demnach das bedrückende Gefühl, nicht atmen zu können, die Himmelszenen dagegen die Freiheit.

In einem kürzlich veröffentlichten BBC Special erzählt Ariana Grande von ihrem Kampf mit diesen Attacken: „You have ups and downs and sometimes you’ll go weeks at a time where you will be crushing it and there will be no anxiety. „Then something will happen that can trigger it and then you have a couple of down days.“

Presse: Universal Music GmbH


Jealous Of The Birds

Auf die Ankündigung ihrer neuen EP „Wisdom Teeth“, die am 1. Februar 2019 via Hand in Hive (UK & Europe) und Canvasback Music (US) erscheinen wird, veröffenlicht Nordirlands Naomi Hamilton aka Jealous Of The Birds heute ihr beeindruckendes, neues Video zur Leadsingle „Marrow“.

Produziert von Marta Brodacka, gedreht im Crystal Palace Park, fängt der Clip mühelos die Erhabenheit von „Marrow“ ein: Seine lebhaften Refrains verleihen der beeindruckenden Architektur des Parks und den besonderen Bewohnern frischen Schwung, während die fesselnden Bewegungen der zeitgenössischen Tänzerin Naomi Weijand den Kampf zwischen dem inneren und äußeren Selbst, den Kern des Songs, perfekt widerspiegeln.

Presse: verstärker medienmarketing gmbh


KOVACS

„Lieber alles in Moll – die Frau mit der Wahnsinns-Stimme…“ so kündigte die Hamburger Morgenpost die hinreißende KOVACS-Tour im Oktober an. Und wirklich verzauberte KOVACS mit ihrer Stimme und dem mystischen Zauber, der sie umgibt, das Publikum während ihrer nahezu ausverkauften Tour. Zu Recht wurde sie bei jedem Konzert vom Publikum gefeiert und präsentierte sich als eine Performerin und Songwriterin von hochklassigem Format. Vor allem die Songs aus ihrem aktuellen Album „Cheap Smell“ überzeugten auf ganzer Linie und machten deutlich: KOVACS ist eine außergewöhnliche Persönlichkeit und eine einzigartige Künstlerin, die sich in ihrer Intensität mit keiner anderen vergleichen lässt.

Nie zuvor hat KOVACS ihr Herz so weit geöffnet und ihre Seele so deutlich offenbart wie auf ihrem aktuellen Album „Cheap Smell“. Nach ihrem Erfolgsdebüt „Shades Of Black“ und der daraus stammenden Single „My Love“, die europaweit in die Charts ging, warf sie einen intensiven Blick auf das eigene Leben und setzte sich mit ihrer Vergangenheit auseinander.
Einen schonungslosen Blick in ihr Inneres wirft sie mit dem Track „Mama & Papa“, in dem es um ihr Verhältnis zu ihrem Vater geht, der die Familie verließ, als sie noch ein Kind war: „Mama & Papa“ ist einer der emotionalsten Songs, die ich in meinem Leben geschrieben habe. Ich kannte meinen Vater nicht und lernte ihn dann kennen, aber ich hatte auch eine Menge Fragen an meine Mama. Und als ich schließlich herausfand, wer er war und wie er tickte, war es… Ich weiß nicht, keine Enttäuschung, aber … Es ist einfach ein sehr emotionaler Song und er bedeutet mir eine Menge.“

In „Mama & Papa“ hat sie diese existenziellen Fragen in einen wuchtigen und außergewöhnlich kraftvollen Song gekleidet, dessen Emotionalität eine lang anhaltende Gänsehaut verursacht. Einer der ganz großen Soulsongs, in denen die Grundfragen des Lebens in perfektes Songwriting gekleidet sind.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Noah Kahan

Noah Kahan hat heute das offizielle Video zu seiner Single „False Confidence“ veröffentlicht und präsentiert sich im Clip auf charmant selbstironische Art und Weise. Im Video spielt Noah den Teilnehmer einer Open Mic-Night, der von Selbstzweifeln geplagt ist und das Gefühl hat seinen Look verändern zu müssen, um als „cool male artist“ durchzugehen. Dafür wirft sich der 21-Jährige ziemlich in Schale und probiert die verschiedensten Outfits aus, passend zum Songtitel muss Noah am Ende allerdings feststellen, dass die Kostümierung ihm nicht mehr als „False Confidence“, also falsches Selbstbewusstsein geben kann.

Noah selbst sagt zur Idee hinter dem Video: “‘False Confidence’ is a song about believing in yourself but also not taking yourself too seriously in the process. Making this video was a blast, I’ve never had the opportunity to act in any way and playing these different characters was almost therapeutic. Personifying the self-doubt that creeps into your thought process from time to time and then stepping back and having a good laugh while making it felt good.”

Presse: Universal Music GmbH


Jannik Brunke

Alles, was ich hier gerade mache, ist echt super persönlich und sehr privat. Ich trau mich schon fast nicht die Songs rauszubringen, da ich in meiner Musik so viel von mir preisgebe.“

Normal fängt es doch so an: Zunächst spielt man die Musik seiner Idole nach und gründet dann mit Gleichgesinnten eine Band, mit der man die ersten Gigs bestreiten kann. Doch wenn man wie Jannik Brunke im hohen, dünn besiedelten Norden Deutschlands aufwächst, ist es nicht leicht musikalische Weggefährten zu finden. Die logische Konsequenz daraus war, dass Jannik alles selber machen musste.

„Richtung Ich“ (Single/Video-VÖ: 09.11.2018) heißt die erste Singleauskopplung aus der im Februar 2019 erscheinenden „Welt-EP“ und steht stellvertretend für die musikalische und persönliche Entwicklung des jungen Musikers.

Die Single wurde im Flugzeug während der vielen Flugstunden geschrieben. Wenn man genau hinhört, kann man im Hintergrund Maschinengeräusche, Meeresrauschen oder das Lärmen von Gesprächen wahrnehmen. Der Song thematisiert den immer wiederkehrenden Selbstfindungsprozess des jungen Künstlers. Dabei dokumentiert das Video mit seinen ausdrucksstarken Bildern perfekt die Eindrücke der bisherigen Reise.

Presse: Promotion Werft


Christine and The Queens

Christine and The Queens war in den letzten Wochen allgegenwärtig. Coverstories, große Geschichten in den Magazinen und Feuilletons, hohe Chartplatzierungen und zuletzt eine ausverkaufte Columbiahalle in Berlin haben der Französin auch hierzulande große Aufmerksamkeit beschert. Jetzt veröffentlicht sie ihre neue Single „The Walker“, zu der es auch ein Video gibt, das gerade online gegangen ist. Erneut hat Colin Solal Cardo die Regie übernommen.

”It is about the audacity of someone wounded. By exposing the wounds you can hurl yourself against violence before you are killed by it,” sagt Chris über das Video. Und Colin Solal Cardo ergänzt: “The joy of working with Chris is that we get to explore these different universes and aesthetics. I’ve always loved to explore different cinematic universes and so when I get to explore and pay homage to movies that I love, and tell stories in a different way.”

Presse: Caroline Germany


IDER

IDER, unser Londoner Traumduo bestehend aus Megan Markwick und Lily Somerville, hat Großes vor – die Veröffentlichung ihres Debütalbums 2019.

Aber erst nach der neuen Single „Mirror“, die direkt an die Sommerveröffentlichung mit dem geschmeidigen Titel „You’ve Got Your Whole Life Ahead Of You Baby“ anknüpft. Das Video zum Track feierte gerade Premiere beim Fader und schaffte es aus dem Stand an die Spitze der laut Guardian 50 besten Tracks im November.

„Mirror“ ist IDERs Trennungshymne, eine Reise, die mit dem Verlust der Selbstidentität nach der Trennung vom Partner beginnt, aber mit einer triumphalen Feier der eigenen persönlichen Stärke endet. Über den Song sagen sie: „The song is predominantly about going through a break up and realising that you have attached so much of your identity to that other person that you’re not sure who you are without them. It’s the journey of self discovery as you learn to come back to yourself, and the acceptance that sometimes people are shit. But in the end, we will be ok.“

IDER Live: 05.03.19, Berline, Kantine am Berghain

Presse: Caroline Germany


Matija

„Driving in my dreams with both eyes closed“ – eine bittersüße Stimmung umgibt den neuen Song “ The Calling” von Matija. Ein Song, der zeitgemäße Fragen stellt, den Zuhörer von der ersten Sekunde in seinen Bann zieht und ihn in ein Bad der Melancholie abtauchen lässt. Ein großartiges Zusammenspiel aus hypnotischen Beats, Synthesizern, Klavier, federnden Gitarren und der weichen, eingängigen Stimme des Frontmanns.

“The Calling” – als konsequente Weiterentwicklung des Sounds von Matija, die ihr Debütalbum “ Are We An Electric Generation Falling Apart?” letztes Jahr über Clouds Hill veröffentlicht haben und seitdem bereits mit einige etablierten Acts wie The 1975, Catfish & The Bottlemen oder Wanda als Support die Bühne teilten. Ihre erste Headliner-Tour im Dezember 2017, zahlreiche Auftritte in TV, Presse und Radio, u.a. in Joko Winterscheidts JWD-Zeitschrift, sowie ihr erster Festivalsommer haben das Quartett aus Matt Kovac (Vocals, Gitarre, Flöte), Jan Salgovic (Gitarre, Klavier, Synths), Johann Blake (Backings, Bass, Synths) und Sami Salman (Drums, Beats, Percussion) in ihrer Entwicklung reifen lassen.

Gekonnt verknüpft “The Calling” verschiedene Genres, besticht durch seine Vielseitigkeit, ein Pop-Refrain getragen von Hip-Hop Beats, dicken Bässen, schwebenden Gitarren und progressiven Synthesizern über einem Klavier, das stellenweise klassische Elemente verarbeitet – mit einem charmanten Schulterblick in Richtung der 80iger-Jahre. Produziert von und mit Johann Scheerer, hat sich ihr Sound weiterentwickelt – „Indie-Pop mit zeitgemäßem Mainstream Appeal“.

Matija Live: 11.01.19 Isny, Eberz die | 12.01.19 Freiburg, The Great Räng Teng Teng | 23.01.19 Hannover, Lux | 24.01.19 Nürnberg, Z-Bau | 25.01.19 Essen, Hotel Shanghai | 26.01.19 Stuttgart, Schräglage | 31.01.19 Viechtach, Altes Spital | 01.02.19 Passau, Zauberberg | 02.02.19 Würzburg, Jugendkulturhaus Cairo | 03.02.19 Regensburg, Alte Heimat

Presse: Promotion Werft


MoTrip & Ali As ft. Kollegah

„Oh Mein“ ft. Kollegah (prod. Mesh) ist ein Rap Brett wie es im Buche steht. Wir sehen Mo und Ali in Bestform. Rap auf den Punkt, feinste Technik und mit Kollegah einen Featuregast, der die beiden perfekt ergänzt.

Am 07.12. erscheint mit „Mohamed Ali“ das Aufeinandertreffen der beiden Ausnahme-MCs. Perfekte Harmonie, ohne dabei die eigene Individualität einzubüßen. „Mohamed Ali“ ist mehr als nur die logische Fortführung der Features aus der Vergangenheit. Auf Beats von Miksu, Macloud, Juh-Dee, Mesh sowie Iad Aslan vereinen die beiden aber nicht nur Endlos-Reimketten, sie locken sich gegenseitig aus der Komfortzone und treiben sich dabei gegenseitig ans Limit.

Schon im Titeltrack zum Album Mohamed Ali konnte man hören, wie die beiden sich in bester Tag-Team-Manier auf knallharten Drums die Halbsätze und Endreime hin und her werfen.
Dabei verzichten sie großteils auf Melodien, wie es momentan im Deutschrap praktiziert wird und machen das, wofür wir sie kennen und schätzen:
Sie paaren Punchlines klassischer Machart mit neuer Ignoranz und erzeugen eine eloquente Erhabenheit, die ihresgleichen sucht!

Mohamed Ali ist mehr als nur die logische Fortführung der Features aus der Vergangenheit. Auf Beats von Miksu, Macloud, Juh-Dee, Mesh sowie Iad Aslan vereinen die beiden aber
nicht nur Endlos-Reimketten, die ihre Rap-Kollegen alt aussehen lassen; sie locken sich gegenseitig aus der Komfortzone und treiben sich dabei gegenseitig ans Limit.

Presse: Universal Music GmbH


Sido

„Tausend Tattoos“ ist einer der beiden bisher unveröffentlichten Songs, die auf Sidos Best-Of-Album „Kronjuwelen“ enthalten sind, das am 07.12. erscheinen wird. Sido beschreibt in dem Song die Tinte auf seiner Haut als eine Art unauslöschlichen Lebenslauf mit allen Stationen seiner bewegten Vita.

Das Album „Kronjuwelen“ ist eine Sammlung der wichtigsten Songs aus Sidos letzten vier Studioalben – jenen Alben also, die seinen Ruch als Rap-Revoluzzer und bevorzugtem Buhmann des Boulevard in unfickbaren Legendenstatus verkehrten.

Zusätzlich zum Best-Of-Album wird am 07. Dezember ein aufwändiger, limitierter Bildband des Fotografen Murat Aslan mit dem Titel „Hinter der Maske“ erscheinen. Murat Aslan hatte Sido seit der Frühphase seiner Karriere mit der Kamera begleitet. Diese Frühphase ist inzwischen historisch und wohl dokumentiert. Mit seinem Label Aggro Berlin mischte Sido zu Beginn der Nullerjahre die deutsche HipHop-Szene auf. Der Mann mit der Maske verpasste einer satten, sich selbst genügenden Generation den Arschtritt ihres Lebens – und räumte damit den Weg frei für Deutschrap, wie wir ihn heute kennen. Sido machte neu, nach eigenen Regeln. So wurde er zum ersten Popstar seines Genres. In der deutschen Entertainment-Elite ist Sido eine echte Ausnahmeerscheinung. Er hat mit Westernhagen gesungen, aber auch mit den härtesten Gangster-Rappern des Landes.

Murat Aslans Bildband wirft einen Blick hinter die Maske. Das Buch umfasst ca. 250 Fotoseiten und zeigt Bilder von 2002 bis heute. Das Vorwort stammt von Sido selbst. Hier kann der Bildband inklusive einem von Sido persönlich signierten Fotodruck bestellt werden.

Presse: Universal Music GmbH


XAVI

XAVI veröffentlicht gestern seine EP. Eine Beziehung, eine Geschichte, eine EP.

Der 27-jährige Künstler aus dem „Schwabenländle“ weiß um die vielen vertrackten Irrungen und Wirrungen der Liebe und des Lebens: „Das Universum hat es aber schon ziemlich gut
eingerichtet, dass wir nie wissen, was morgen ist. Wer wir morgen sein werden. Sonst würden wir alles vorausplanen und nichts mehr richtig genießen. Im Erwachsenwerden unser inneres Kind nicht zu verlieren – darum geht es doch“, sagt Xavi.

Dein WG-Zimmer, Netflix, Lieferdienst auf Wahlwiederholung. Unsere Anfangszeit. Eine Parallelwelt. Wir brauchten nur BROT & WASSER und uns. Du bist kurz darauf fürs Studium ins Ausland gezogen, wir haben gemerkt, was es bedeutet eine Fernbeziehung zu führen. Hätten wir uns nicht ABGRUNDTIEF geliebt, hätten wir diese turbulente Zeit nicht überstanden. Bei mir drehte sich irgendwann alles nur noch um die Musik. Writing Sessions, Labelparties, Smalltalk – eine Welt, die überhaupt nichts FÜR DICH ist.

Nach langem On-Off war die ZEIT REIF und wir mussten uns entscheiden. Ob es weitergeht. Ein Leben, zwei unterschiedliche Vorstellungen, kein Kompromiss. LIEBE IST VERBRAUCHT, aber im Guten auseinander. Ich bereue nichts, denke mittlerweile gerne an uns zurück. Ich bin wieder der KÖNIG DIESER STRASSE.

Presse: Marina Buzunashvilli | Die Marina