In seiner Heimat, den Niederlanden, kennt Johannes Sigmond alias Blaudzun inzwischen nahezu jeder – immerhin hat der Mann sich über bisher sechs Alben, von denen die Hälfte direkt in höchste Chartpositionen schoß, den Ruf eines herausragenden Komponisten erspielt, dem es in seinen orchestralen Songs gelingt, selbst schweren Themen wie Tod und Verlust zu Pop-Grandezza zu verhelfen.

Im April 2018 erscheint mit ›_UP_‹ sein siebtes Werk, das als zentrales Bindeglied zwischen den 2016 und 2017 erschienenen ›Jupiter (Part I)‹ und ›Jupiter (Part II)‹ gedacht ist und damit die ›Jupiter‹ Album-Trilogie beschließt. Blaudzun verfeinert hierauf erneut seine komplett eigenständige Mischung aus tanzbaren Beats, sorgsam ausgearbeiteten Melodien und der typischen Melancholie, die sich durch all seine Songs zieht.

Blaudzun gilt jedoch nicht nur als famoser Songschreiber und Arrangeur, sondern ist ebenfalls dafür bekannt, seine komplexen Stücke live mit breit gefächerter Instrumentierung mit u.a. Streichern, Bläsern, Glockenspiel und bis zu acht Gastmusikern auf der Bühne so richtig abheben zu lassen.

Gar nicht so einfach, seine Musik zu kategorisieren, denn irgendwie entzieht Baludzun sich gekonnt jeder Kategorisierung: Ob Singer/Songwriter, Folk-Musiker oder der noch am ehesten zutreffende Vergleich zum kanadischen Musiker Win Butler und seiner hochgeschätzten Band Arcade Fire deuten zwar an, wohin die musikalische Reise von Blaudzun geht, lassen dabei jedoch außer Acht, dass der Mann von Anfang an auf eigene Rechnung spielt und sich kurzerhand ein eigenes Universum aus Pop, Rock, Orchestermusik, Four To The Floor Beats und großen Melodien zaubert. Über allem thront seine helle Stimme, deren immenser Wiedererkennungswert ebenfalls zurEinzigartigkeit beiträgt.

Nachdem sein drittes Album ›Heavy Flowers‹ ihm 2012 in seiner Heimat endgültig den Durchbruch bringt, ist es gleichzeitig das erste, das auch hierzulande erscheint und Blaudzun die Tür in den deutschen Markt öffnet. Seine nachfolgenden Werke ›Promises Of No Mans Land‹ (2014) sowie ›Jupiter (Part I)‹ (2 016) und ›Jupiter (Part II)‹ (2017) werden von der Kritik ebenfalls hoch gelobt und festigen seinen Ruf als Sound-Architekt von Weltformat weiter, so dass ›_UP_‹ inzwischen allerorten heiß erwartet wird.

Nach spektakulären Shows auf diversen Festivals, darunter u.a. Haldern Pop, Reeperbahn Festival und Rolling Stone Weekender, hat Blaudzun sich auch als mitreißender Live Act bestens etabliert.

25.04.18 Berlin / Privatclub

26.04.18 Köln / Yuca

Presse: Karten Jahnke Konzertdirektion

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