Ende letzten Jahres veröffentlichte der 20-jährige Bostoner Hochgeschwindigkeitsrapper Token sein Debütalbum „Between Somewhere“, die Coming-of-Age-Geschichte eines Einzelgängers. Sein persönlicher Lieblingssong auf dem Album ist „No Service“, der Outrotrack, zu dem heute das Video erscheint.

This is only for the real fans. This is the most honest I’ve ever been“, kommentiert Token den ultrapersönlichen Song. Rund um den Hinweis „No Service“ und mithilfe zahlreicher Freiwilliger wie u.a. dem Weston Volunteer Fire Department, einem Infanterist, einem Zimmermädchen und einem Briefträger, wird die Geschichte des Songs visuell erzählt. „Thank you for making me feel comfortable enough to say the things I don’t want to say out loud“, bedankt sich Token bei seinen Fans.

Durch einen atemberaubenden Freestyle in der US-Radioshow „Sway In The Morning“ ging Token 2016 viral und baute sich eine weltweite Fanbase über YouTube auf. Der 20-Jährige Rapper aus Boston ist ein Doubletime-Monster, klingt wie ein junger hungriger Slim Shady und wird als Antithese zum momentanen Mumble-Rap gefeiert. Heute veröffentlicht das Wunderkind sein Debütalbum „Between Somewhere“, auf dem Gäste wie Tech N9ne, Bas und IDK als Gäste vertreten sind.

Between Somewhere“ ist vor allem ein ehrliches Album und die Coming-of-Age-Geschichte eines Einzelgängers. Im einleitenden Titeltrack legt Token alles offen, spricht über Verfehlungen, Medikamentenabhängigkeit und rollt auf, wie er zwischen den Stühlen sitzt, den Erfolg misstrauisch wahrnimmt. Man hört seine frühen Idole heraus: den Flow eines Ludacris, das Erzählerische von 2Pacund die Perspektive von Eminem. Ein anderer persönlicher Superheld, der Token bereits mit auf Tour nahm, ist auf dem Album sogar vertreten. Das biografische „YouTube Rapper“ zeigt ihn auf Augenhöhe und im Back-and-Forth mit Tech9ne, dem Strange-Music-Millionär, dessen Doubletime-Technik großen Einfluss auf ihn hatte.



TOKEN live

14.04.19: München – Ampere
17.04.19: Berlin – Musik und Frieden
20.04.19: Frankfurt am Main – Zoom
23.04.19: Köln – Yuca


Presse: / Photocredit: eOne Music