Eine randvoll gefüllte Halle – Sold Out – und eine Band, die mit ihren aktuellen und älteren Songs mehr als nur ein hitziger Traum für ihre Fans sind. Of Monsters and Men sind live zurück auf den Bühnen in Deutschland und gestern gab es dazu den Startschuss in der Live Music Hall in Köln.


Ein Artikel von Nina Paul – Dieses Jahr erschien das von vielen heiß erwartende neue Album „Fever Dream“, das mittlerweile dritte Studioalbum der Isländer von Of Monsters and Men und länger hatte man hierzulande nicht mehr die Möglichkeit die Band und ihren Indie-Folk-Rock live zu erleben.

Sold-Out in der Live Music Hall

Eine lange Schlange vorab des Einlasses kündigte es visuell schon an, diese Halle wird bis in die letzte Ecke gefüllt sein. Musik aus Island ist angesagt und somit zeigte sich auch das Publikum als eine gute Mischung.

Wenn Island auf Island trifft …

Dann kann es auch schon mal vorkommen, dass zwei momentan recht angesagt Bands zusammen auf Tour gehen. Vök ließen sich die Einladung nicht entgehen und präsentierten sich mit ihrem aktuellen Album „In The Dark“ im Gepäck als der passende Support für Of Monsters and Men. Mit Indie-Dream-Elektro-Indie-Pop (es ist eine gute Mischung aus allem) wurden so schon mal die Füße und die Stimmung vorgewärmt, sodass das mittlerweile kühle herbstliche Wetter außerhalb der Halle aus den Köpfen verschwand.

Mit Alligator …

der Leadsingle von „Fever Dream“ begrüßten Nanna und ihre Jungs die bis in die hinterste Ecke gefüllte Live Music Hall. Das Kölner Publikum ließ sich direkt von der Aura der Band einfangen. Die Isländer präsentierten im Ganzen ihren Fans eine gute Mischung aus ihrem ganzen Repertoire, so gab es neben neuen Tracks, wie „Wild Roses“ auch ältere bekannte Stücke wie unter anderem „Hunger “ und „Little Talks“.

Alles verpackt in einer angepassten Lichtshow zeigten sich alle Mitglieder gut gelaunt und nah an ihren musikhungrigen Fans.

Mit „Yellow Light“ gab es einen klangvollen Abgang und Of Monsters and Men haben es wieder geschafft – nämlich ihre Fans mit ihrer Musik und ihrer Ausstrahlung zu begeistern.


Foto: Nina Paul