Der junge Franzose Kazy Lambist meldet sich 2020 mit neuer Musik zurück! Heute erscheint seine neue Single “Oh My God” zusammen mit einem Video: entspannter, verspielter Elektro-Pop mit leichter French Touch Charme, wie man das von Kazy so kennt. Der Song bietet den ersten Vorgeschmack auf seine neue EP “Sky Kiss”, die am 7. Februar veröffentlicht wird. Der Titelfrack aus der EP ist übrigens in Zusammenarbeit mit Jean-Benoit Dunckel von der legendären Band Air entstanden. Im März kommt Kazy zudem für vier Shows nach Deutschland.

+++ Gewinnt hier 1×2 Tickets für die Tour von Kazy Lambist +++


“Sky Kiss” ist eine Reise durch verschiedene musikalische Einflüsse von Kazy Lambist. Insgesamt vier neue Tracks, jeder mit seiner eigenen Identität. Die EP beginnt mit einem Pop-Sound, gleitet dann in Richtung Downtempo und schließt mit dem Titeltrack “Sky Kiss”, der in Zusammenarbeit mit Jean-Benoit Dunckel von der legendären Band Air entstanden ist und uns in eine träumerische Atmosphäre eintauchen lässt, die Kazy Lambist in seiner Jugend idealisiert hat. Die neue EP bringt die Talente von Glasses, Amouë und Jowee Omicil zusammen, und das mit umwerfender Wirkung.

„Working with Jean-Benoit Dunckel in Air’s Atlas studios was like living a dream. Inside this dark room, they keep their legendary Fender Rhodes, an instrument used indiscriminately across French electro music without anyone being able to match the subtlety that Air has managed to achieve. As a teenager, it was while listening to their albums that I began to immerse myself in music software. So my songs are often based on a series of chords on the Rhodes and I can’t help but feel like I’m an heir to the work of Jean-Benoit Dunckel. This opportunity to work with a musician that I admire was the perfect chance to invite my friend the saxophonist Jowee Omicil. His solo sounds like the soundtrack of Le Grand Bleu by Eric Serra. It completes the idea of the title: A departure towards an unknown universe.”

Die Präsenz von Amouë ist ein integraler Bestandteil des Projekts Kazy Lambist, sowohl in kreativer Hinsicht als auch auf der Bühne. Es war nur selbstverständlich, dass sie auch auf dieser EP zu hören ist. Der Track “Deï” handelt von unkontrollierbaren Gefühlen, die zu stark sind, um zu verschwinden, und ihrer zerstörerischen Kraft

Das himmlische Feeling des Tracks, vergleichbar mit dem einer heiligen Messe, dient dazu, die Überlegenheit dieser Gefühle gegenüber dem einfachen menschlichen Willen hervorzuheben.

„Oh My God and Twitch are the most recent fruits of my collaboration with the producer Glasses. Twitch borrows some of its sound from trap, in the same way as it draws from electro and pop. In a light-hearted way, it expresses the absurd search for love elsewhere when it stands before our very eyes. The first track on the EP is called Oh My God and is part of a purer electro-pop feel that I have adopted in recent years.”

Die Trackliste ist kein Zufall. Die EP ist aufgebaut wie eine Pilgerreise, eine Heimkehr. Ausgehend von den Klängen der modernen Popmusik gleitet das Album allmählich in die intimeren Träume seiner Jugend.


16.03.2020 – Köln, YUCA
17.03.2020 – Berlin, Gretchen
18.03.2020 – Hamburg, Hebebühne
19.03.2020 – Frankfurt, Zoom


Presse: Nordic by Nature