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„Painkiller“: RIIVA und ihre wichtigen Erkenntnisse

„Painkiller“: RIIVA und ihre wichtigen Erkenntnisse

„Painkiller“ erzählt von schmerzhaften Erkenntnissen. Ein zutiefst persönlicher Song, der dabei keinesfalls von Schwäche durchtränkt, sondern vielmehr von Stärke und einer Prise Sarkasmus geleitet wird. RIIVA steckt ihre Erfahrungen und Learnings in eine dunkle, kraftvolle Mischung aus R&B und Pop. Ein weiterer Beweis für das große Talent der jungen Sängerin.


Mit den Zeilen „Im not your Painkiller“ befreit RIIVA sich von der Last und Verantwortung, die ihr die geliebte Person über lange Zeit aufbürdete, indem sie sie tagtäglich aufs Neue dazu benutzte ihre psychischen und physischen Schmerzen zu lindern und zu betäuben.

Sie muss dabei nicht nur zusehen, wie die andere Person langsam aber sicher zugrunde geht, sondern auch sie selbst. In Zeilen wie „I want you alive, don’t call when you’re dead“ oder „I’m not gonna play your mom“ stecken Trauer, Verzweiflung aber auch Entschiedenheit und Wut.


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Autorin: Anna Fliege / Presse: Closer Pleasures / Photocredit: Coverart „Painkiller“

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