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Phoam hüllen uns „Cold Blood“ in einen Nebelschleier der Empfindungen | Videopremiere

Phoam hüllen uns „Cold Blood“ in einen Nebelschleier der Empfindungen | Videopremiere

Pure Emotionen! Die Schweizer Indie-Electropop Band Phoam hat zur ihrer ersten Single *Cold Blood* ein Musikvideo gedreht, was visuell und gesanglich unter die Haut geht.

Der Sound ist zugleich Zurückhaltung und Ausbruch, Aufbau und Abbruch!

Im Video erlebt man dies als eine eindringliche Geschichte von menschlichem Versagen & Einsamkeit, in der der Protagonist und Sänger von Phoam, Richard, zwei Persönlichkeiten aufführt, die in einem Körper leben.

„Cold Blood“ überquert die Brücke zwischen Geisteskrankheiten und einem schmerzenden Gewissen und zeigt atemberaubende Bilder der inneren Dämonen, die gegeneinander kämpfen.
Der Track ist eine eindringliche Geschichte von menschlichem Versagen, Einsamkeit und Bestehen.

Phoam ist Zurückhaltung und Ausbruch, Aufbau und Abbruch. Kalkulierte Tracks verbunden mit dem ewigen Kampf der inneren Gefühle. Kompromisslose Spannung auf dem Grabenrand des Zwiespalts.

Die Basler Band hat zur ihrer ersten Single ”Cold Blood” ein Musikvideo realisiert, welches den Nerv der Zeit wohl nicht besser treffen könnte. In Zusammenarbeit mit der Regisseurin Brigitte Fässler wurde ein Konzeptvideo umgesetzt, das eine eindringliche Geschichte von menschlichem Versagen & Einsamkeit zeigt. Trotz vieler Hindernisse wurde das Musikvideo im Spätsommer 2020 gedreht.

Der Film überquert die Brücke zwischen psychischem Druck und schmerzenden Gewissensbissen und zeigt atemberaubende Bilder der inneren Dämonen, die gegeneinander kämpfen. Eine Story, in der der Protagonist und Sänger von Phoam, Richard, zwei Persönlichkeiten aufführt, die im ein und demselben Körper leben.

Im Song “Cold Blood” hüllt Phoam die Hörer*innen in einen Nebelschleier der Empfindungen. Synthetischer Sound und brutalistische Baukunst, atmosphärisch und vielschichtig, konzentrierte Energie und gebundelte Emotionen. Das ist Phoam.

Über die Band

Phoam erscheint neu auf der Bildfläche, greift jedoch auf die 9-jährige Vorgeschichte der Pop-Band YAYA – und noch früher als „Scarves but no Shoes“ – zurück.

See Also


Was im Jahre 2011 als Trio seinen Anfang gefunden hat, wuchs über die Jahre zu einer etablierter Basler Pop- Formation heran.

Eine Albumproduktion, zwei EP-Releases, drei Musikvideoproduktionen und über 300 Konzerte kann die Band inzwischen verbuchen. Dazu gehören Konzert-Highlights wie am Open Air Basel 2018, Chollerhalle Zug, Jugendkulturfestival 2019,
BScene Clubfestival 2017, Support- Act von Manfred Mann‘s Earth Band im Z7 Pratteln, Leimentaler OpenAir 2019, Support von Her im Mascotte Zürich, uvm..

Die Band bezeichnet ihr Musikstil selber gerne als «Cold Pop»: Energetisch und vielseitig, zuweilen düster, aber stets mitreissend.

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