Sie spielten bereits mit Größen wie LP, Hurts und MIA, waren zu Gast bei Pro7’s Circus Halligalli und arbeiteten mit den Pinewood Studios aus England an ihrer neuen Platte. Nun erscheint mit „Same Again“ der erste Appetithappen vom neuen Werk der Österreicher.


Jeder weitere Schritt führt zu Veränderung. Die Mittzwanziger von Please Madame haben den Wahrheitsgehalt dieser Aussage erkannt und in einen Song verpackt. „Same Again” kündigt als Vorbote das dritte, im Herbst erscheinende Studioalbum des Salzburger Indie-Rock-Quartetts an und liefert den ersten Baustein ihres nächsten musikalischen Mosaiks. Die Single stellt die große Frage nach dem persönlichen Umgang mit Veränderung in einer selbstzerstörerischen Gesellschaft.

„When love is missing someone all the time, then hate is having someone constantly around“

Abermals projizieren Please Madame Schwermut und inneren Konflikt mit einer für sie typischen musikalischen Leichtigkeit nach außen. Mit „Same Again” widmet sich das Vierergespann den Herzensangelegenheiten. Im Fokus des Tracks steht die Sensibilität von Beziehungen in Bezug auf emotionale Veränderungen. Plötzlich dröhnt Einsamkeit trotz Zweisamkeit, wie die Stille nach einem lauten Knall. Abhängigkeiten driften vom Warmen ins Kalte, Liebe wird zu Frustration und dazu erhärtet sich die Gewissheit, dass nichts so bleibt, wie es ist.

“Never be the same, same again“



Nach den Erfolgen der beiden Alben „Escape The Nest“ (Late Hour Music) und „Young Understanding“ (Kleio Records), unzähligen Live-Auftritten, darunter in der Pro7-TV-Show Circus Halligalli oder auf der “Space Stage” am FM4 Frequency Festival, eigenen Tourneen und fulminanten Supportkonzerten für LP, Hurts und MIA, hat sich Please Madame fest in den deutschsprachigen Musikkalender gespielt. Mit „Same Again“ sind die Jungs nun einen weiten künstlerischen Weg gegangen. Das neue Album entstand in kreativen Hotspots wie Oma’s Gartenhäuschen oder gemieteten Almhütten irgendwo zwischen Salzburg und Wien, in die sich die Band für den Writing Prozess zurückziehen konnte. Vollendet wurden diese Ideen schließlich in den Studios der Produzenten Georg Gabler (Mondscheiner, Mother’s Cake) und Mario Fartacek (Mynth). Gemischt wurde “Same Again” von Max Walch (Bilderbuch, 5K HD, Leftboy), das Mastering trug Streaky (Ed Sheeran, Snow Patrol, Depeche Mode) in den Pinewood Studios bei London bei.


06.11. – WUK, Wien (A)
07.11. – ppc, Graz (A)
14.11. – Carinisaal, Lustenau (A)
15.11. – PMK, Innsbruck (A)
16.11. – Hafenkneipe, Zürich (CH)
17.11. – Kulturladen, Konstanz (D)
19.11. – Abdera, Biberach (D)
25.11. – Kulturfabrik Löseke, Hildesheim (D)
26.11. – Tresohr Sessions, Oberhausen (D)
27.11. – Utopiastadt, Wuppertal (D)
28.11. – LUX, Hannover (D)
29.11. – Tsunami, Köln (D)
02.12. – Badehaus, Berlin (D)
03.12. – Astra Stube, Hamburg (D)
04.12. – Umbaubar, Oldenburg (D)
05.12. – Folks Club, München (D)
19.12. – Rockhouse, Salzburg (A)


Foto: Arne Myseler