Die Alternative-Pop-Durchstarter PVRIS haben ihren neuen Track „Death of Me“ enthüllt. Die Veröffentlichung markiert den Beginn einer neuen Ära für die Band, die Anfang des Jahres bei Warner Records unterschrieb. Begleitet wird der Track von einem offiziellen Video, das von PVRIS-Frontfrau Lynn Gunn erdacht und unter der Regie von Katharine White gedreht wurde. 


„Wir wollten der verlockenden Grobkörnigkeit des Songs ungewisse, angespannte und unterschwellige visuelle Motive gegenüberstellen“, erklärt Gunn. „Wir haben außerdem gut sichtbare Referenzen zu Okkultismus und Wahrsagerei versteckt, die vom Zuschauer entpackt werden können … wenn sie denn wollen.“



PVRIS spielen im September eine Underplay-Tour in den USA, darunter mit Shows in Los Angeles, Brooklyn, Nashville und weiteren, außerdem stehen in der nächsten Zeit Festivalauftritte bei Reading & Leeds im UK und dem Riot Fest in Chicago auf dem Programm.  

Das von Gunn und dem Grammy-nominierten JT Daly (K.Flay) co-produzierte „Death of Me“öffnet das nächste Kapitel der Band, nachdem ihr letztes Album All We Know of Heaven, All We Need of Hell (2017) auf #4 der offiziellen UK-Albumcharts und US-Alternative-Charts galoppierte, angeführt von den Tracks „What’s Wrong” und „Heaven”, die jeweils über 13 Millionen Streams erreichten.

Seit ihrer Gründung 2012 in Lowell, Massachusetts haben PVRIS – bestehend aus Lyndsey „Lynn” Gunn (Gesang), Alex Babinski (Gitarre) und Brian MacDonald (Bass/Keyboard)– schnell ihre eigene musikalische Linie gefunden, die Rockelemente mit tiefgründigen, atmosphärischen Beats und Pop-orientierten Melodien kombiniert. 2014 feierten sie ihr Album-Debüt mit White Noise, das unter anderem die weltweit über 30 Millionen Mal gestreamte Single „You and I” enthielt. Binnen weniger Jahre häufte die Band insgesamt mehr als 220 Millionen Streams an, tourte mit Muse, Fall Out Boy und 30 Seconds To Mars, erntete Kritikerlob von Namen wie New York TimesRolling Stone, Alternative Pressund Billboard und performte bei Jimmy Kimmel Live! und Last Call With Carson Daly.


Presse: Warner Music Germany / Photocredit: WMG