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Rebecca Lou präsentiert mit „The Destroyer“ Doom-Pop wie der Phönix aus der Asche | Videopremiere

Rebecca Lou präsentiert mit „The Destroyer“ Doom-Pop wie der Phönix aus der Asche | Videopremiere

Doom-Pop wie der Phönix aus der Asche: Rebecca Lou veröffentlicht nach der ersten Singleauskopplung „Lovesick“, heute mit „The Destroyer“ eine gewaltige Power-Hymne inklusive ziemlich taffem Video.

I’m the destroyer
Show me everything you are by never ever giving in
feel me coming closer
tell me everything you want and how you gonna make it real
Don’t cure me from my broken dreams i need them to believe
I’m the destroyer

Nach der ersten Singleauskopplung „Lovesick“ veröffentlicht Rebecca Lou (DK) am 24. Juni mit „The Destroyer“ eine gewaltige Power-Hymne. Der Song erscheint über W.A.S. Entertainment/Orchard und thematisiert das Loslassen negativer Dynamiken und die Stärkung des eigenen Selbstbewusstseins.

Über den Track, der seiner Hörerschaft ein motivierendes und positives Gefühl transportieren soll, erzählt die dänische Künstlerin, dass es Zeiten, besonders während der aktuellen Pandemie gab, in denen sie sich in allen Belangen extrem schlecht gefühlt habe: „Besonders, weil ich nicht in der Lage war meine Musik zu spielen. Also musste ich mich neu ausrichten und meinen Träumen treu bleiben. Es geht im Grunde darum, die Negativität, die einen umgibt, zu zerstören und erneut aufzustehen.“

Dadurch vermittelt Lou, wie großartig die persönliche Entwicklung sein kann, wenn man das eigene Selbstvertrauen stärkt und eine ordentliche Prise Mut gewinnt, aber auch, wie wohltuend es ist, sich auszuleben und durch den eigenen, selbstbestimmte Wachstum mehr Lebensqualität zu gewinnen.

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Musikalisch bewegt sich Rebecca Lou, die von ihren Fans besonders für ihre ungestüme, direkte Art, ihren brachialen, aber doch irgendwie lieblichen Sound gefeiert wird, durch eine ganz eigene Genre-Transformation. Dabei kombiniert sie massiven Heavy-Metal-Drums und -Gitarren mit einem zuckersüßen Pop-Beat, der den Doom-Pop Track perfekt vorantreibt.

Anknüpfend an die erste Single „Lovesick“ räumt Lou auf: Wie der Phönix aus der Asche, macht sie sich auf den Weg zurück zur eigenen Stärke und Haltung und erzählt auf dem noch in diesem Jahr erscheinenden Album „Heavy Metal Feelings“ selbstreflektiert über die eigenen Geschichten und Emotionen. Damit schafft sie eine Authentizität, die ihrer Hörerschaft die Einladung schenkt, sich zu identifizieren und für ein selbstbestimmtes Leben aufzustehen.

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