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Riley Pearce und sein Blick mit „Statue“über die verschiedenen Motivationsebenen im Leben | Videopremiere

Riley Pearce und sein Blick mit „Statue“über die verschiedenen Motivationsebenen im Leben | Videopremiere

Der australische Singer/Songwriter Riley Pearce hat für September seine neue EP Maybe I Can Sleep It Off angekündigt. Um die Zeit bis dahin noch etwas zu verkürzen, gibt es ab heute mit Statue den nächsten Track daraus zu hören.

Der Alt-Indie Folk Musiker aus Melbourne zeigt mit Statue, wie entspannt man zu sich selbst stehen kann und trotz verschiedener Tiefschläge im Leben nicht sich selbst aufgeben sollte, obwohl man kurz davor ist, sich selbst aufzugeben

„I often struggle as I’m sure many musicians do with trying to find direction within their music career. Not knowing whether to stick to things that have worked in the past and limit any artistic progress by not challenging myself but also trying to find your true sound. Statue explores this notion and feeling varying degrees of motivation and engagement with your songwriting and musical pursuits. Visuals are such a big part of exploring the story of a song and sometimes matching up what you see to what is possible is a little tricky… but also fun. I’d seen a few videos where this 360 concept had been done and Dara Munnis & the team were as enthusiastic as I was to try it out. It was tricky and took a few practices and some clever placements of objects behind pillars but I’m so happy with the result. Confetti is a pain in the ass to clean up though. Huge thanks have to go to the behind the scenes movers – they worked harder than anyone!“

Manchmal dreht man sich einfach stetig immer im Kreis, so auch das Video, welches als One-Shot durchgedreht wurde.

Ermunternd, entspannt und den Blick nach vorne gerichtet. Mit Statue hat Riley Pearce einen Song mit Herz und Verstand geschrieben, der sowohl musikalisch als auch visuell einfangend ist.

Kein Wunder, dass er mit seiner Musik schon als Support für LifeHouse, Lord Huron, Tash Sultana, Lucy Rose und Kim Churchill mit auf Tour war. Der Australier gewann zudem den WA Music Folk Song of the Year Award in 2019 und 2017  und seine Musik konnte man auch schon bei den Serien Shameless und Shadowhunters hören.

Wie viele seiner australischen KollegInnen hat auch Riley Pearce klassisch als Straßenmusiker angefangen und nahm jedes Showangebot, ob auf dem lokalen Bauernmarkt oder bei Open Mic Nights in Perth, wahr. Im Jahr 2016 veröffentlichte er seine erste EP Outside the Lines, auf der auch seine Breakout-Single „Brave“ zu hören war. Seitdem legte der talentierte Eigenbrödler mit zwei weiteren EPs nach und steht nun seit ca. einem Jahr bei Nettwerk unter Vertrag. Nach einer EU-Tour Ende letzten Jahres mit Garrett Kato machte sich Pearce an neue Musik und nun erscheint am 25. September die neue EP Maybe I Can Sleep It Off.

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