Passenger, der mit dem Ivor Novello Award-ausgezeichnete Singer-Songwriter hat sein neues Album „Runaway“ angekündigt. Es wird am 31. August 2018 auf Black Crow Records via Cooking Vinyl erscheinen.

Runaway“ wird als CD, Vinyl-LP und Download verfügbar sein und kann ab sofort vorbestellt werden. Zusätzlich wird es Deluxe Doppel-CD, Doppel-LP und Deluxe Digital Formate geben, die akustische Liveaufnahmen beinhalten.

Passenger ist einer der erfolgreichsten englischen Künstler dieser Dekade, ein Streaming-Phänomen mit mehr als einer Milliarde Steams bei Spotify. Seine neue Single „Hell Or High Water„, die letzten Freitag veröffentlicht wurde, ist bereits jetzt über eine halbe Million Mal gestreamt worden, das Video dazu hat bei Youtube eine ähnliche Anzahl Views. Das Video für seinen Über-Hit „Let Her Go“ vom 2013er Album „All The Little Lights“ ist bei Youtube über 2 Milliarden Mal angesehen worden.

Passengers Kreativität hatte immer zwei Seiten. Zum einen den epischen, radiofreundlichen Sound, den er zum Beispiel mit „Let Her Go“ und „Young As The Morning, Old As The Sea“ zeigte. Aber auch den introvertierten Singer-Songwriter, der er auf „Whispers II“ (2015) und „The Boy Who Cried Wolf„(2017) war. Mit „Runaway“ findet sich Passenger wieder eher auf der epischen Seite ein: Die Melodien sind unvergesslich, die Chöre groß.

Das Album, Rosenbergs zehntes in elf Jahren, wurde in UK und Australia zusammen mit seinem Co-Produzenten Chris Vallejo aufgenommen. Aber die Ästhetik ist deutlich nordamerikanisch geprägt. “My dad is American”, erklärt Rosenberg, “and we used to go over every other summer when we were kids. I always loved it. I guess I was seduced by it a little bit. It was such a culture shock coming from England.”

Runaway“ referenziert Americana, zum Beispiel den frühen Ryan Adams. Es gibt Lap-Steelgitarre zu hören, auch Mandoline, ein bisschen Banjo… zuständig ist der Gitarrist Benjamin Edgar. Weitere Bandmitglieder sind Rob Calder (Bass), der Drummer Peter Marin and Jon Hansen an den Keyboards.

Rosenberg stellte sich seine Songs immer vor dem Hintergrund amerikanischer Landschaften vor. Und daher verbrachten er und sein Videoregisseur Jarrad Seng beim Videodreh keine Zeit im Studio – sondern bereisten stattdessen drei Wochen lang die Staaten.

Das Video zu „Hell Or High Water„, Opener des Albums und zugleich erste Single, wurde in legendären Nationalparks, nämlich im Monument Valley, im Valley Of Fire, dem Death Valley und Joshua Tree gedreht. “The massive landscapes of these national parks really suit the big chorus and big production”, sagt Rosenberg.


PASSENGER live
09.06.2018: Blacksheep Festival, Bonfeld
02.08.2018: A Summer‘s Tale Festival, Luhmühlen

15.09.2018: München – Tonhalle
24.09.2018: Berlin – Astra
27.09.2018: Köln – Live Music Hall



Presse: Verstärker / Photocredit: Jarred Seng