Heute veröffentlichten die Dänen mit „24/7“ ihren neuen Track und dieser gleicht einer weniger als 3-minütigen Fahrt von Paris nach Tokio. Es ist die Geschichte, dass man den berüchtigten roten Faden verloren hat und sich plötzlich in einer Zwickmühle (Catch22) wiederfindet. Sänger Emil Goll erklärt es so: “We’ve been portraying our very own generation on several songs. Searched for the truth, why we try to escape or at least bend reality with second life social media and endless partying combined with alcohol and drugs. On ‘24/7’ we confront the ultimate drug of them all – love! – and how easily it can effect and distort your life in so many ways.”


 

“She rides it like a rodeo – it feels like I’m in heaven 24/7

Paris, Milan or Tokyo – she got me working on vacation 24/7”


Scarlet Pleasure besteht aus den Kindheitsfreunden Alexander Malone (Bass), Emil Goll (Gesang & Gitarre) und Joachim Dencker (Schlagzeug). Ihr aufgeschlossender moderner Pop flirtet mit einer Leidenschaft für Old School Soul und amerikanischem R & B – alles vermixt mit einer beachtlichen Brise skandinavischer Coolness haben Scarlet Pleasure so einen Sound geschaffen, an den man sich erinnert!

Bei ihrer letzten Single „What a Life“ experimentierte das Trio mit einem eher Folk inspirierten Sound, der sich mit „24/7“ fortzusetzen scheint: “Dolly Parton’s graceful voice is eternal, just like when the tremolo-guitar rides west on a Nancy Sinatra-song. We want our songs to represent that same energy so that the minute you press play you’ll think: Scarlet Pleasure. The three of us is the music, the DNA. Then we can add whatever flavor we’d like,” sagt Bassist Alexander Malone dazu.

Scarlet Pleasure haben sich 2013 gegründet. Nach einer Reihe von Hit-Singles wie dem Debüt „Windy“, „HEAT“ und „Deja Vu“ ist die Bands aus dem Underground von Kopenhagen auf ausverkauften Tourneen gegangen und haben waren dann sogar beim legendären Roskilde Festival als Headliner dabei. Bei diesem werden sie diese Sommer auch wieder live zu erleben sein!


Presse: Copenhagen Records / Foto: Märta Thisner