Now Reading
„Sideways To New Italy“: Rolling Blackouts Coastal Fever veröffentlichen ihr zweites Studioalbum

„Sideways To New Italy“: Rolling Blackouts Coastal Fever veröffentlichen ihr zweites Studioalbum

Wenn man lang genug unterwegs war, fühlt sich selbst das Vertraute fremd an. Für die fünfköpfige Gitarren-Pop-Band Rolling Blackouts Coastal Fever führte die Rückkehr nach Melbourne nach langen Touren rund um die Welt durch die Fenster von Flugzeugen und Tour-Vans zu Verrenkungen, als wäre man der Knotenpunkt inmitten eines Tauziehens.


Auf ihrer zweiten Platte, „Sideways to New Italy„(Sub Pop), hinterfragt die Band ihre individuelle Vergangenheit und die Orte, die sie beeinflusst haben. Indem sie die verstreuten Stücke wieder an ihren Platz zusammenstecken, haben sie sich ein neues Totem der Heimat geschaffen, das sie mit sich tragen können, egal wo sie am Ende landen.

Angeführt von den Singer-Songwriter-Gitarristen Tom Russo, Joe White und Fran Keaney (und abgerundet durch Bassist Joe Russo und Schlagzeuger Marcel Tussie), begannen Rolling Blackouts Coastal Fever nach etwas Verlässlichem zu greifen, nachdem sie mit ihrem von Kritikern hoch gelobten Debüt „Hope Downs“ unermüdlich tourten.

I felt completely rudderless on tour,“ sagt Keaney. „It’s fun but you get to a point where you’re like, Who am I anymore? You feel like you’re everywhere and nowhere at the same time. And no one in particular.“ Russo adds, „We saw a lot of the world, which was such a privilege, but it was kind of like looking through the window at other people’s lives, and then also reflecting on our own.“

Anstatt in der Verdrängung zu verweilen, war Keaney entschlossen, seine Gefühle in etwas Optimistisches zu kanalisieren. „I wanted to write songs that I could use as some sort of bedrock of hopefulness to stand on, something to be proud of. A lot of the songs on the new record are reaching forward and trying to imagine an idyll of home and love.

See Also





Presse: Subpop Records / Photocredit: Nick Mckk

Scroll To Top