„Acts Of Fear And Love“ erscheint am 17. August 2018. Bereits vor einigen Wochen hatten Isaac Holman und Laurie Vincent, die hinter Slaves stecken, die erste Single „Cut And Run“ inklusive Video veröffentlicht und ihre Tanzkünste unter Beweis gestellt.

Für ihren brachialen Punk-Sound und entsprechend mitreißende Live-Shows bekannt, öffnen sich Slaves auf „Acts Of Fear And Love“ stilistisch. Das Album vereint neben den gewohnten Rock- und Hardcore-Momenten auch seichtere Songs und fast poppige Momente. Geschrieben haben Isaac Holman und Laurie Vincent die Platte u.a. in Brixton und Brüssel, produziert wurde sie von Joloyn Thomas (U2, Royal Blood), mit dem Slaves bereits für ihr Debüt „Are You Satisfied?“ (2015) zusammenarbeiteten.

Der Albumtitel „Acts Of Fear And Love“ mag zunächst ungewöhnlich für die Slaves klingen, basiert aber – wie so vieles in der Geschichte der Band – auf persönlichen Erfahrungen und alltäglichen Geschehnissen aus dem Leben der beiden Bandmitglieder. In diesem konkreten Fall war es einer von Isaacs früheren College-Lehrern, der ihm einst folgende Zeilen mit auf den Weg gegeben hatte: „Hass gibt es eigentlich gar nicht – sondern nur Handlungen, die entweder auf Angst oder aber auf Liebe basieren.“ Dieser Gedanke sprudelte plötzlich aus Isaacs Mund heraus, während er sich gerade mit Laurie unterhielt. „Und ich sagte sofort: ‘Das ist sie! Das ist die Zeile!’“, erinnert sich Laurie.


Der renommierte Fotograf Juergen Teller war mit der Umsetzung des Cover-Motivs betraut.


Auch das Cover-Artwork hat dieses Mal eine sehr persönliche Note: Es ist das erste Mal, dass die Band selbst darauf zu sehen ist. Zudem ist Lauries Sohn Bart abgebildet. „Wenn ein Kind nicht fotografiert werden möchte, würdest Du das spüren. Bart hat dieses gewisse Etwas im Blick. Er hat uns erlaubt, ihn zu fotografieren“, so Laurie.

Auf das neue Album sind Isaac und Laurie laut eigener Aussage „zu 100% stolz“. „Es klingt einfach selbstbewusst, souverän“, meint Laurie, „und wir waren auch einfach selbstbewusst bei der Sache. Wir haben all diese Entscheidungen getroffen, nur für uns. Wir wollten beweisen, dass wir das ganz alleine reißen können.“ Ein Selbstbewusstsein, das man definitiv vom ersten bis zum letzten Ton raushören kann.



Presse und Foto: Universal Music