SOAKs zweites Album „Grim Town„, der Nachfolger ihres preisgekrönten Debüts „Before We Fogot How To Dream“ wird am 26.04. erscheinen und die musikalische Weiterentwicklung der 22-Jahre jungen Bridie Monds-Watson aus Derry unter Beweis stellen.

Bereits jetzt wird die einzigartige Welt von „Grim Town“ auf verlockende Weise in der neuen Single „Knock Me Off My Feet“ vorgestellt – ein Liebesbrief an die Gesetzlosigkeit und Freiheit der Kleinstadtkultur sowie an ihre klaustrophobischen, einengenden Eigenschaften. Es geht auch um die Idee, sagt Bridie, dass „man der beste Mensch für sich selbst und gleichzeitig der schlechteste Mensch für sich selbst sein kann„, ein Thema, das auf SOAKs ehrgeizigem, eklektischem und mutigem zweiten Album „Grim Town“ intensiv untersucht wird.

Die zentrale Prämisse von „Grim Town“, sagt SOAK, ist „eine Dystopie: ich sah mich im Inneren eines ausgedachten Ortes. Als ich die Idee hatte, das Album als echten Ort zu verstehen, konnte ich seine Dynamik erforschen und herausfinden, wie er aussehen oder klingen würde und so meinen Emotionen Persönlichkeit verleihen. Wenn das Debütalbum in einer Zeitkapsel der Unschuld entstand, in der man Momente der Pubertät, in denen alles möglich erscheint, festhält, untersucht „Grim Town“ vielleicht die Realität: das, was passiert, nachdem man ins Erwachsenenalter eingetreten ist und die Welt um einen herum nicht das ist, was einem oder der ganzen Generation versprochen wurde.

Ein Album über das Verlorengehen, in dem man sich auch wirklich verirren kann, „Grim Town“ zeigt sich ebenso inspiriert von Pink Floyds „The Wall“ wie von Arcade Fire, Broken Social Scene oder Phoebe Bridgers. Mit unerschütterlicher Ehrlichkeit packt Bridie alles an, von weitreichender Liebe, Depression, Scheidung und sozialer Angst bis hin zur sich verändernden modernen Landschaften (sexuell, politisch, emotional). Und es ist das Annehmen des Durcheinanders von Emotionen, die dich zu „dir“ machen, das sich als die ultimative Botschaft von „Grim Town“ herausstellt, mit seinem passenderweise ortlosen Universum, in der jeder sein eigener “Grim Town” ist.



Presse & Photocredit: Beggars Group