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SOKO feiert den LGBT Pride Month stilgerecht mit „Oh To Be A Rainbow“

SOKO feiert den LGBT Pride Month stilgerecht mit „Oh To Be A Rainbow“

SOKO feiert den LGBT Pride Month mit der Veröffentlichung von „Oh To Be A Rainbow“, einem Song aus ihrem bevorstehenden dritten Album Feel Feelings, das am 10. Juli erscheint.


Zu der in Los Angeles lebenden französischen Sängerin/ Songwriterin/ Multiinstrumentalistin/ Schauspielerin gesellen sich auf dem schillernden Track Sean Lennon, Patrick Wimberly (MGMT, Chairlift, Solange), Brad Oberhofer und Colin Caulfield (DIIV).

SOKO sagt über den Song: “This is my gay anthem! Let it be known! It’s about turning all of my very straight girlfriends not so straight anymore! And about not wanting to be saved through a relationship but really wanting someone equal.”

Das quietschbunte Quarantäne-Video, bei dem SOKO Regie führte, ist genauso abwechslungsreich verspielt, zärtlich, sinnlich und fröhlich, wie der Song selbst.



Feel Feelings erscheint nun am 10. Juli über Caroline/ Because / Babycat Records. Ursprünglich verzögerte sich das Album aufgrund der Pandemie. Vor kurzem hat SOKO die Platte dann nochmals auf den Juli verschoben. In einem Beitrag erklärte sie den Fans: „Given the climate of the world right now, it feels inappropriate to spend my energy on self-promotion. I am instead focused on being an ally to the Black community. I want to put my effort into making sure that justice gets served and everybody gets the respect they deserve in a world that is safe for all.”

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Soko veröffentlichte ihr Debüt I Thought I Was An Alien in 2012. Der Titel „We Might Be Dead by Tomorrow“ wurde in Tatia Pilievas Video „First Kiss“ gezeigt. Nachdem das Video viral ging, stieg der Song in die Top 10 der Billboard Hot 100 ein und führte die Billboard Streaming Songs-Charts an. Ihr zweites Album, My Dreams Dictate My Reality, wurde 2015 veröffentlicht und brachte ihr Titelseiten in Magazinen wie NYLON, Dazed, L’Officiel und At Large ein, um nur einige zu nennen. Das Album enthielt Songs wie „Who Wars the Pants?“ sowie „Monster Love“ und „Lovetrap“, auf dem Ariel Pink zu hören war. Pitchfork schrieb dazu: „“brimming with nervy, post-punk verse, defiant swagger, and the blackest of humor – feels like her proper coming-out party.” Soko hat u.a. mit Künstlern wie The Brian Jonestown Massacre, Rooney, Sam Spiegel, Chromeo und Residente zusammengearbeitet. Ihre zweite César-Nominierung erhielt sie für ihre Hauptrolle im Film The Dancer“ aus dem Jahr 2016.

Feel Feelings heißt nun das dritte Studioalbum von Soko: Es vereint 12 neue Songs, über deren verträumten, geräumigen, manchmal hochfliegenden Arrangements die Sängerin, Songwriterin und Multiinstrumentalistin von Akzeptanz und Selbstliebe, von den vielen komplexen Zusammenhängen des Lebens, von zahllosen Farbschattierungen und Gefühlsnuancen erzählt und so ein regenbogengroßes Panorama entwirft. Schon mit dem Albumtitel will sie ganz klar auf jenes Kernelement des Menschseins verweisen – auf unsere Gefühle nämlich. Die komplexe Gefühlswelt, die wir in uns tragen. Er kam ihr während der Entstehungsphase des Albums, was selbst eine zutiefst emotionale und einschneidende Erfahrung war, wie sie berichtet.


Presse: Beats International / Foto: Miriam Marlene

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