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Sports Team aus Cambridge veröffentlichen im April ihr Debütalbum „Deep Down Happy“

Sports Team aus Cambridge veröffentlichen im April ihr Debütalbum „Deep Down Happy“

Sports Team aus Cambridge werden in den britischen Medien schon in den allerhöchsten Tönen gelobt und sorgen in ihrer Heimat, noch bevor sie überhaupt ihr Debütalbum veröffentlicht haben, schon für jede Menge Aufsehen. Das erscheint im April.


Die sechsköpfige Band aus Cambridge hat sich an der Uni kennengelernt und lebt mittlerweile zusammen in einer WG in Camberwell/Süd-London. Sports Team werden gerne mit Adjektiven wie „chaotisch“, „wild“ und „elektrisierend“ beschrieben, was vor allem an den rauschenden Live-Shows der Band liegt. Diese sind so populär, dass Sports Team in London bereits im vergangenen Dezember ohne Probleme das Kentish Town Forum mit einer Kapazität von 2300 Besuchern ausverkauft haben.

In den vergangenen beiden Jahren haben Sports Team mit “Winter Nets“ und „Keep Walking!“ zwei EPs veröffentlicht, nun folgt am 03. April das Debütalbum „Deep Down Happy“, das zwischen Tour-Terminen in London (unter anderem in den legendären Konk-Studios) aufgenommen wurde. Als ersten Vorboten haben Sports Team bereits die Single „Here’s The Thing“ und ein sehr sehenswertes Musikvideo veröffentlicht. Im Clip performt Frontmann Alex Rice mit dem Mana Cheerleading Squad, einem der besten Cheer Teams aus UK – natürlich auf seine ganz eigene Art.



Wenn die Mitglieder von Sports Team den Sound ihres Debütalbums vergleichen, fallen Namen wie Pavement, Iggy Pop und Parquet Courts – die britische Presse vergleicht die Band auch gerne mal mit Pulp. Inhaltlich beschäftigen sich die zwölf Songs auf „Deep Down Happy“ mit alltäglichen Themen im modernen Großbritannien – in ihrer ganzen (chaotischen) Komplexität.

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Frontmann Alex sagt: “I don’t think we were conscious of doing it but the album maps the journey of moving in together in Harlesden, moving back to home towns to sleep on floors for 18 months, then coming back to London, weighing up whether being in a band with your mates, being young in London is still the best thing in the world. I think it probably is.”


Presse / Photocredit: Universal Music

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