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„Strangers“: Andreas Vey teilt seine Einsichten

„Strangers“: Andreas Vey teilt seine Einsichten

Andreas Vey stellt sich der Anti-Alleinsein-Kultur und findet dafür ehrliche Worte.

Strangers“ ist eine schillernde Indie Pop-Ballade, die sofort in Ohren, Beine und Herzen geht. In seiner neuen Single erzählt der Wahl-Berliner Andreas Vey vom Drang, nicht alleine sein zu wollen und der angsteinflößenden Einsamkeit mit oberflächlichen Beziehungen entkommen zu wollen. Zwischen beruhigenden Strophen und ausbrechenden Refrains, die man immer und immer wieder hören will mit ihren ikonischen Rock und Chor-Elementen (meiner Meinung nach die ultimativen Zutaten für einen Hit).

Oft manipulieren wir uns gegenseitig um uns selbst besser zu fühlen. Versuchen uns in den verliebten Augen anderer zu sehen.

Andreas Vey durchbricht emotionale Illusionen ebenso wie verstaubte Rollenklischees. Mit seinem androgynen Look irgendwie zwischen Freddie Mercury und Declan McKenna zieht er nicht nur mich und meine Aufmerksamkeit direkt in seinen Bann. „Radikale Offenheit“ möchte er verbreiten, weg von angeblichen Tabuthemen und der Angst, nicht in die idealisierte Gesellschaft zu passen.

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Strangers” ist die erste Single der für den Spätsommer geplanten EP.

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