The Head And The Heart haben ihr neues Album „Living Mirage“ angekündigt, das am 17. Mai 2019 bei Warner Bros Records / Reprise erscheinen wird. Die erste Single „Missed Connections“ ist ab sofort erhältlich und wird von einem Lyric-Video begleitet.


Fans können bereits am 21. März 2019 erstmals weitere Songs des neuen Albums hören. Hierzulande zwar zu nachtschlafender Zeit kann man ab 04:30 Uhr am Morgen des 22. März 2019 den Livestream des intimen Konzerts aus Los Angeles via der offiziellen Facebook Seite der Band verfolgen.

Anfang letzten Jahres kamen The Head And The Heart in Joshua Tree zusammen. Vor Beginn der Arbeiten an ihrem neuen Album durchlief die Band aber erstmal einen Häutungsprozess, der die weitreichende, kunstvolle Erweiterung ihres erdigen Folk Rock, der die Band einst definierte, erst ermöglichte. Diese „Wiedergeburt, die Suche nach dem Geist der Band“, wie es Bassist Chris Zasche beschreibt, resultierte aus den wachsenden Qualen nach dem letzten Album „Signs Of Light“ – der einvernehmliche Abschied von Gitarrist und Sänger Josiah Johnson, dessen Platz Matt Gervais einnahm (Ehemann von Violonistin und Sängerin Charity Rose Thielen) und der Rückkehr von Keyboarder Kenny Hensley.

Der Neuanfang in vollem Gange, verließ die Band für Songwriting und Aufnahmen die Wüste und stoppte in Appleton, Wisconsins The Refuge Fox Cities, West Seattle, Omnisound in Nashville und Barefoot Recordings in Los Angeles. Das mit der Hilfe von Tyler Johnson und Alex Salibian (Harry Styles, Sam Smith, Cam) sowie Engineer Ryan Nasci entstanden Album beschreibt Sänger Jon Russel als eine Art Chronik von Geschichten und Perspektiven.

“In my mind, the songs on this album are vignettes”, sagt Jon. “Like ‘Brenda’ reminds me of when you’re a teenager at a house party. You’re surrounded by noise—‘What am I doing here?’—and a ray of light comes down and you notice this person. You’re like, ‘Maybe I will stay.’ These songs feel honest.”

Die erste Single „Missed Connection“ ist ein ergreifender Schnappschuss des Angstgefühls, das dem Wachstumsschub vorausging. Der Song entstand in Erinnerung daran, wie Jon seine Freundin kennenlernte, ehe er sich zu einer starken Metapher für die Band verwandelte, die sich vor 10 Jahren während einer Open-Mic Nacht in Seattle kennenlernte – und sich plötzlich die Frage stellte: “Is it all going to work?”

„Living Mirage“ wird seinem Titel gerecht – ein formwandelnder Fiebertraum aus Unbehagen, Angst und schlussendlich Hoffnung. “This is literally the most work we’ve ever done on an album”, fügt Jon Russel, nicht ohne Stolz, hinzu.


Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH / Foto: Alex Currie