“I made something for all you isolators out there. I call it The Slow Rush In An Imaginary Place. Headphones required for full immersive effect. See you in there“.


…So Kevin Parker heute Nacht über Instagram. Was es mit dem neuen Album-Mix auf sich hat und wie uns die Sache in Zeiten von Corona ein klein wenig über die Isolation hinweghelfen kann, sollte man sich am besten mit eigenen Ohren (und Kopfhörern) anhören.

Tame Impalas letztes Studioalbum „The Slow Rush” war in diversen Ländern an der Spitze der Charts zu finden. In Deutschland stieg es auf #7 ein. Auf der Platte taucht Parker tief ab in den Ozean der Zeit, es ist eine Hymne auf das Entstehen und die Zerstörung im endlosen Kreislauf.

Parker erklärte in einem Interview dazu: “A lot of the songs carry this idea of time passing, of seeing your life flash before your eyes, being able to see clearly your life from this point onwards. I’m being swept by this notion of time passing. There’s something really intoxicating about it.

Mit “THE SLOW RUSH IN AN IMAGINARY PLACE” lässt sich das Hörerlebnis jetzt mit anderen teilen – auch ganz allein zuhaus auf der Couch.



Presse / Photocredit: Caroline International