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The Spitfires und „Year Zero“: Der Sound und die Stimme der „Working Class“

The Spitfires und „Year Zero“: Der Sound und die Stimme der „Working Class“

Das „Year Zero“ ist angesagt! So kündigen The Spitfires ihr neues Album (VÖ 27/07) an.

Die aus Watford in England stammenden Musiker veröffentlichen mit „Year Zero“ ihr schon mittlerweile drittes Album und eines kann man von vorne herein sagen, sie verfehlen auf jeden Fall nicht den Sound der so genannten „Working Class“.

Billy Sullivan, Sam Long, Matt Johnson und George Moorhouse schaffen es auf 10 Songs ihre Meinung kund zu tun und rufen so auch etwas zu einer Anti-Haltung gegenüber dem Alltag, der sich wie eine Schlange um einen windet und immer mehr die Luft raubt.

…I´m not optimistic, I can´t help how I feel… (aus „Dreamland“)

 

Ein Aufruf zum Aufstehen, zum Sehen und zum Ändern. The Spitfires sind direkt.

Die Mischung aus Punk, Indie Rock und Ska-Elementen hat für mich etwas wie eine Reise zurück in der Zeit, als man aus UK solche Töne mal lauter, mal leiser, mal chartstechnisch gehört hat. The Spitfires finden definitiv den Ton und Sound.

Mit Songs wie „Remains The Same“, „The New Age“ und „Over And Over Again“, welche schon als Vorabsingles fungierten, wird von erstem Ton an die Richtung des Albums gezeigt.

Sei es bei „Front Line“ oder „Something Worth Fighting For“, es soll Bewegung in Denken und Umdenken stattfinden.

Thematisch immer am wirklichen Leben, geht es um Zukunft, Liebe, „Ängste“ und die vielen Erwartungen an einem.

 
Year Zero“ ruft zum Neuanfang auf, welche eine „neue“ bzw wiederkehrende Bewegung und Haltung der Mittelklasse verkörpert.

See Also

Danke Spitfires für den Sound und die wahren Worte, da freut man sich jetzt schon auf die kommenden Live-Termine.



18.10.18 Hamburg – Monkey Music Club

19.10.18 Bochum – Bahnhof Langendreer

20.10.18 Münster – Gleis 22

 

Autorin: Nina Paul / Foto: Tony Briggs

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