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Tomi Saario veröffentlicht heute seine zweite Single „Don’t Hurt Yourself“

Tomi Saario veröffentlicht heute seine zweite Single „Don’t Hurt Yourself“

Der finnische Newcomer Tomi Saario veröffentlicht heute seine zweite Single „Don’t Hurt Yourself“ bei Four Music zusammen mit dem offiziellen Video, das Tomi von Helsinki aus zusammen mit dem Berliner Fotografen & Videoproduzenten Max Motel u.a. via Skype drehte. „Don’t Hurt Yourself“ ist der zweite Song vom finnischen Singer / Songwriter und folgt auf seine Debütsingle „Just A Little“, die seit ihrer Veröffentlichung im Januar bereits über 1,5 Millionen Streams sammeln konnte.


Was erhält man, wenn man einen Kampfpiloten-Großvater, Flugkapitän-Eltern und einen Onkel, der der erfolgreichste Songwriter in Finnland ist, mit einer resoluten Arbeitsmoral, tonnenweise Talent und unbestreitbarem Charisma kombiniert? Die Antwort ist der finnische Singer-Songwriter Tomi Saario – einer der spannendsten Hoffnungsträger der Popszene für 2020.

„Don’t Hurt Yourself“ kombiniert Tomis funkelnden Gesang und die für ihn typischen heiteren Gitarren-Licks mit einer sauberen Pop-Produktion und einem eingängigen Refrain. Der Track handelt von den komplizierten Emotionen, die entstehen, wenn man jemanden will, der bereits vergeben ist.

Tomi (Helsinki) und Max (Berlin) beschlossen, das Video aus der Ferne zu filmen. Mit einer Kombination aus Skype und Tomis iPhone (mit der Video-App Filmic Pro) arbeiteten sie drei Tage lang zusammen: Max führte die Regie und gab Tomi Anweisungen, der wiederum das Video-Footage für Max uploadete, damit dieser es runterladen & Feedback geben konnte.

Ohne Blitz und Fotoausrüstung mussten sie das Video in Tomis Haus strikt zwischen 8 und 9 Uhr morgens aufnehmen, als das perfekte Licht durch sein Schlafzimmerfenster drang. Die Videodrehs gingen bis spät in die Nacht hinein, wobei Tomi eine leere Klopapierrolle, ein Küchenhandtuch und ein aufsteckbares LED als Scheinwerfer benutzte – inklusive Kissenbezüge über den Lampen und Pappkartons an den Wänden, um das richtige Licht zu bekommen.

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“It was fun but it definitely wasn’t easy. Some of the positions I had to hold while filming were incredibly uncomfortable. My DIY camera stand (made out of two chairs and a table) wasn’t high enough, so I had to do most of the takes in this awkward half-squat position and do my best to make it look effortless. Now my legs hurt but hopefully people like it and maybe even get inspired by it,“ sagt Tomi selbst über das Video.


Presse: Nordic by Nature

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