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Torrential Rain und dieses Gefühl von „Deaf Ears“ bei schleichender sozialen Distanz von nahestehenden Personen | Videopremiere

Torrential Rain und dieses Gefühl von „Deaf Ears“ bei schleichender sozialen Distanz von nahestehenden Personen | Videopremiere

Deutschlands Progressive Metalcore Newcomer TORRENTIAL RAIN holen Dich dort ab, wo die Alltagsspirale nach unten zieht.

Liebesspielereien, Trennungsschmerz, tiefste Ängste oder der Blick in die eigene Seele sind nur einige Themen, mit denen die Nürnberger in ihren Songs den Gedanken und Gefühlen freien Lauf lassen und in 80 Ländern weltweit ihren Fans zeigen: Du bist nicht allein!

Mit „Deaf Ears“ komm nun der nächste Kracher. Über die Hilflosigkeit mit anzusehen, wie sich eine Person immer mehr von einem entfernt. Man daneben total ratlos steht, einem dabei eigentlich nur noch Fragen im Kopf herumschwirren und man selber beim anderen nur auf die bekannten „tauben Ohren“ stößt!

Progressiv und mit einer klaren kantigen Aussage hat „Deaf Ears“ sich schon Mitte Oktober präsentiert. Nun folgt das Video, welches visuell, durch die schauspielerische Leistung von Hanne Best, diesen tragischen Aspekt der Hilflosigkeit verdeutlicht.

Du versuchst zuzuhören “[…]I try to listen[…]” doch alles, was du damit erreichst, ist
das Gegenteil “[…]but all you‘re giving me is opposition[…]”.

Dieses Mal gibt es wieder zusätzlichen schauspielerischen Support von HANNE BEST, die das im Song behandelte Thema im Video bestens verdeutlicht: Du erreichst eine Dir nahestehende Person nicht mehr, die sich bereits auf dem Weg in die Abwärtsspirale (Song: Strung Out) befindet.

Die Filmcrew, bestehend aus CHRISTIAN BRAUNER, SIMON BUCHHOLZ, JONAS REGNATH und MICHAEL DORNER, arbeitete bereits beim Musikvideo der Single HOME ALONE (über 170.000 Streams) mit der Band zusammen. „Sie bringen immer starke Ideen mit an das Set. Wir sind richtig happy, dass wir hier so ein großartiges Team gefunden haben. Der Vibe stimmt einfach!“, erzählt Gitarrist Gordian Golder.

Gepaart mit dem Leitsatz “Power meets precision” vereinen sie das Unvereinbare: die brachiale Energie von Bands wie August Burns Red und Polaris mit der progressiv-virtuosen Spielweise á la Periphery. Die Nürnberger erschaffen eine perfekte Symbiose dieser beiden Welten, in der sich Urgewalt und feinfühliger Tiefgang die Waage halten und bringen diese amerikanischen Trends als Novum auf die Bühnen Europas.

Szenegrößen wie Kvelertak, Equilibrium, Illumenium oder Time, The Valuator haben bereits das beeindruckende musikalische Potenzial von TORRENTIAL RAIN erkannt und sie als Support mit auf die Bühne geholt, wo sie Fans aller möglichen Genre-Lager auf 70 Shows in der aktuellen Besetzung mit sich reißen konnten.

Mit den beiden Singles „HOME ALONE“ und „STRUNG OUT“ wurde sich in die Playlisten ihrer Fans gespielt. Die beiden Singles haben bereits über 200.000 Streams auf Spotify erreicht.

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Nun kommt „Deaf Ears“ und wie versprochen liefert Christopher Danner damit das nächste Werk aus seinem DIY-Studio.

Im Song befindet man sich in der Außenperspektive des in ‚Strung Out‘ behandelten
Themas. Hilflos musst du mit ansehen, wie sich eine dir nahestehende Person immer weiter entfernt.

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