Turnover  kündigen heute mit „Altogether“  ihr neues Album an und veröffentlichen mit „Much After Feeling“ und „Plant Sugar“ gleich zwei neue Singles.


Auf  „Altogether“   das am  01. November  auf  Run For Cover Records  erscheint – beschreiten  Turnover  wie bereits auf den Vorgängern wieder einmal neue Wege und nehmen diesmal Elemente aus Funk, Jazz und Britpop mit in ihren einzigartigen Sound auf, so auch auf den beiden neuen Songs „Plant Sugar“ & „Much After Feeling“ zu hören.Letzterer bekommt zudem ein von Jennifer Stratford inszeniertes, bewusstseins-veränderndes Video spendiert. Der Song handelt von den Opfern, die notwendig sind um konstant in Verbindung zu bleiben, obwohl man durch eine große geografische Entfernung voneinander getrennt ist und verkörpert zudem die Erfahrungen, die die Band beim Schreiben des Albums gemacht hat, während sie an gegenüberliegenden Küste leben.

Im neusten Kapital ihrer Bandgeschichte umschließen Turnover  voll und ganz den vielseitigen Mix ihrer einzelnen Persönlichkeit. Die Arbeit in der Ferne ermöglichte der Band neue kreative Freiräume, inspirierte sie zu einem instinktiveren Zusammenspiel, das dazu führte, dass die verschiedenen Einflüsse und Geschmäcker der einzelnen Bandmitglieder mit der Hilfe von Produzent und Engineer Will Yip(Angel Du$st, Code Orange, Turnstille) in einem zusammenhängenden Sound verschmelzten. Das Ergebnis ist ein offenbarendes Album, das die Erfahrung jedes einzelnen Mitglieds mit Veränderungen und dem Gefühl der Zusammengehörigkeit, die sich aus einem Neuanfang ergeben, zu Nutze macht. Das Album kann hier vorbestellt werden: https://smarturl.it/Altogether



Im Herzen von Turnovers treffend betiteltem neuen Album „Altogether“ liegt eine enge Beziehung. Obwohl es die erste Platte ist, die das Trio an verschiedenen Küsten geschrieben hat, repräsentiert „Altogether“ tatsächlich die bisher kollaborativste und vernetzteste Arbeit der Band und präsentiert die instinktive, fast telepathische Beziehung, die Frontmann Austin Getz im Laufe der letzten Jahre zu seinen beiden Bandmitgliedern aufgebaut hat.

Anstatt die Dinge schwieriger zu machen, haben wir uns gegenseitig mehr zu schätzen gelernt, je weiter wir voneinander entfernt waren“, sagt Getz. „Als Band sind wir uns jetzt näher als je zuvor.“



Presse & Foto: Fleet Union