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Über die Hochs und Tiefs in Beziehungen: Jeremy Loops & „Postcards“ | Videopremiere

Über die Hochs und Tiefs in Beziehungen: Jeremy Loops & „Postcards“ | Videopremiere

Sommerlich und nachdenklich meldet sich Jeremy Loops zurück. Der südafrikanische Musiker zeigt in „Postcards“ seinen unverkennbaren Stil aus sanften Melodien, verspielten Hooks und eben seiner unverwechselbaren Stimme.

Fernbeziehungen, die stetige Achterbahnfahrt in Beziehungen und den Druck den räumliche Distanzen ausüben können sind die Stimmung des Tracks, aber eben alles in einer vollen positiven Melodie verpackt.

Nach einer Reihe von erfolgreichen Veröffentlichungen im Jahr 2020, die über 15 Millionen Streams und 5,5 Millionen Aufrufe auf YouTube erzielten, meldet sich der südafrikanische Sänger, Songwriter und Produzent Jeremy Loops mit seiner neuen sommerlichen Single Postcards und dem dazugehörigen Musikvideo zurück, das am 11. Juni bei Decca Records erscheint.

Postcards setzt Jeremys unverwechselbare Stimme, seine sanften Melodien und die typisch fröhlichen Hooks in Szene. Die Single wurde von Jonathan Quarmby (Tom Walker) mitgeschrieben und von Cam Blackwood (George Ezra) produziert. Die Inspiration zur Single beruht auf dem Druck, den große räumliche Distanzen auf eine Beziehung ausüben. Das Musikvideo, bei dem Anna Telford Co-Regie und Jeremy selbst bereits zum zweiten Mal Regie führten, stellt genau diese Situation dar. Gedreht in großen, imposanten Räumen eines alten Herrenhauses in Kapstadt, die von einem Team aus Künstlern und Stylisten dekoriert wurden, zeigt das Musikvideo das turbulente Auf und Ab einer Beziehung. Man erlebt Liebe, Kampf, Spaß und einige erstaunliche Choreographien, die von Jeremy und seiner Musik begleitet werden.

Über die neue Single sagt Jeremy: „Postcards is a song about the ups and downs of relationships, people feel like they are alone when they suffer difficulties in relationships, it’s more common than people admit. This isn’t a sad song, it’s a song about acceptance and accepting that difficulties are often part of the journey to finding that solid connection. It’s a very upside-down world we’re living in right now. It’s hard to see people agreeing on anything, but this is one thing I feel like everyone can agree on. Sometimes we just can’t live with or without each other.”

Aufgewachsen in einem Surfer-Dorf am Rande von Kapstadt, nahm der autodidaktische Musiker an der Universität zum ersten Mal die Gitarre in die Hand. Von diesem Zeitpunkt an übte er fleißig in seinem Schlafzimmer Stücke von Bob Dylan.

Vor etwas mehr als zehn Jahren gründete Jeremy die Öko-Initiative Greenpop mit. Die Idee zur Gründung kam durch die Ressourcen-Verschwendung, die er bei seiner Arbeit als Deckhelfer auf Superyachten beobachtete. Bei den Benefizveranstaltungen der Initiative trat Jeremy als Opener auf und wurde durch die Reaktionen des Publikums dazu ermutigt, seinem musikalischen Talent weiter nachzugehen. In den vergangenen zehn Jahren wurde Jeremy in Südafrika zu einem sehr beliebten Künstler, erhielt einen großen Plattenvertrag, war Headliner mehrerer Welttourneen mit ausverkauften Konzerten in namhaften Veranstaltungsorten, darunter der Brixton Academy in London, und arbeitete mit Künstlern wie Ed Sheeran, Simone Felice (The Lumineers), Jake Gosling (Shawn Mendes), Tobias Kuhn (Milky Chance) und Carey Willets (Dermot Kenedy) zusammen.

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Seine energiegeladenen Live-Shows, seine fesselnde Persönlichkeit und seine unwiderstehliche Leidenschaft für das Leben haben ihm eine Schar treuer Fans auf der ganzen Welt eingebracht, die einfach nicht genug von seinem Wohlfühl-Folk-Pop bekommen können.

Kürzlich gründete Jeremy The Big Food Drive, eine crowd-finanzierte Kampagne, um während der Coronavirus-Krise Lebensmittel an einige der ärmsten Gemeinden in Südafrika zu senden. Nach dem Start im April 2020 brachte die Kampagne über 50.000 $ ein.

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