Für ihr Halbum „Winterseite“ haben sich die Brüder Michael und Stefan Heinrich alias KLAN von allen Konventionen befreit. Benannt nach einer der beiden Straßen in ihrem Heimatdorf, beschäftigt sich die EP mit dem Winter und das nicht nur als Jahreszeit, sondern auch als innerer Zustand, der uns alle betrifft.


Die neuen Songs wurden in absoluter Do-It-Yourself-Manier von Stefan produziert. Der Sound ist reifer geworden und KLAN interpretieren den Pop immer mehr als genrefreien Spielplatz, auf dem man sich austoben kann. Die neue EP (oder besser: das Halbum) enthält 7 Songs und eine kleine Geschichte… Ausgangspunkt ist der Winter und das nicht nur als Jahreszeit, sondern als innerer Zustand. Weil das jedoch etwas einseitig wäre, bleibt stets der Ausblick, die Sehnsucht und Freude auf den Sommer.

Zwischen urbanem Puls, elektronischen Fragmenten, Indieästhetik und großen Melodien bahnen sich intelligente, pointierte und emotionale Worte ihren Weg zum Hörer. „Baby Baby“ erzählt vom Überwinden, „Bei dir“ vom Zusammensein. In „Fan“ geht es um Bewunderung, in „Scheisztag“ um Ernüchterung. Die 8 Stücke des Halbums verbinden sich auf inhaltlicher und musikalischer Ebene trotz aller Gegensätze zu einer packenden Erzählung. „Tut mir leid“ ist die Vertonung des alltäglichen Konflikts, „Gleichzeitig“ ein verträumter Soundtrack der Unentschlossenheit. Zum Abschluss lässt uns „Nie gesagt“ mit seiner schonungslosen Offenheit und großen Emotionen staunend zurück.

KLAN geben der ikonischen „draw me like one of your french girls“ Titanic Szene im Video zu „Baby Baby“ einen neuen Spin. In ihrer Single „Baby Baby“ beschwören die Brüder Michael und Stefan die Schönheit des Scheiterns und die Freude des Überwindens. „Beim ersten Mal tut’s weh. Beim zweiten Mal ok. Beim dritten Mal Uh, Baby Baby!“. Für das Video führen die beiden nebenberuflichen Schauspielenthusiasten ihre Reihe fort und interpretieren eine ikonische Szene der Filmgeschichte neu: Dieses Mal haben sie sich die verletzliche und zugleich erotische Zeichenszene von Jack und Rose aus Titanic ausgesucht. Es ist der dritte Teil einer Serie, denn sie haben bereits zur Vorgängersingle „Tut mir Leid“ eine epische Filmszene reenacted, und zwar aus dem Film „Wolf Of Wall Street“ mit Leonardo Di Caprio, bei dem ein Geschwisterstreit mal anders dargestellt wird. Das Video zu „Bei Dir“ imitierte Quentin Tarantinos „Reservoir Dogs“.


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Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH / Foto: Julian Mathieu