Frisch und frech, gleichzeitig aber ebenso erwachsen wie authentisch präsentiert sich Veronica Fusaro auf Ihrer EP „ICE COLD“.

Mit nur fünf Songs, schafft es die junge Musikerin ihre erstaunliche Bandbreite zu zeigen und beweist dabei den Mut, Grenzen zwischen Genres zu verwischen.

Eine große Stimme trifft auf ausgefeilte Texte und erzählt die Geschichte einer jungen Frau, ohne dabei künstlich ‚madamig‘ zu wirken. Vielmehr wirken die Titel wie eine Einladung einer guten Freundin in erlebtes einzutauchen und gemeinsam über „alte Zeiten“ zu lachen.

Bestechend feminin wirken die Songs und tragen damit zu einer erfreulichen Bewegung, starker junger Frauen bei, die sich von der breiten Masse an männlichen Kollegen abheben. Dass sich Fusaro dabei von der Soul, Jazz und Pop Szene inspirieren ließ, ist nicht zu überhören und gleicht ihrem Vorbild Amy Winehouse.

Die Single „Better If I Go“ befasst sich beispielsweise mit dem selbstbewussten Umgang eines Beziehungsendes. Auf die Frage, woher Veronica Fusaro die Grundlage für Ihre Texte hat antwortet Sie:

Persönliche Erfahrungen spielen eine zentrale Rolle in meinen Songs. Zugleich mag ich es, meine Geschichten mit Details auszumalen oder eine Geschichte die ich von jemanden anderen erfahren hab, mit meinen zu fusionieren. Bei beiden Varianten ist klar, dass mich die Geschichte, welche ich im Song schlussendlich erzähle, berührt und ein Platz in meinem Herzen hat.

Im April besucht die Österreicherin dann auch endlich unsere deutschen Großstädte, wenn Sie mit Kadebostany auf Tour ist. Bislang spielte Sie zwar beim Reeperbahn Festival, freut sich nach eigener Aussage auch darauf „ein paar Stücke mehr von Deutschland kennenzulernen“!



Hier erlebt man VERONICA FUSARO als Support von Kadebostany:

17.04.2018 Berlin, Lido
18.04.2018 Hamburg, Knust
19.04.2018 München, Freiheiz



Autor: Dominik Huttner Foto: Tobias Sutter

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