NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei DEVE und „Jedesmal“, Joel Baker mit „What’s A Song“, das Video zu „Hideaway“ von Simon Lewis, ein PlayStation inspiriertes Musikvideo zu „Hear Me Calling“ von Juice WRLD, die Newcomer Pure Tonic mit „Roll The Dice“, Shura und „BKLYNLDN“, „Was wir lieben“ von DJ Stylewarz, der „Clapping Song“ von Leslie Clio, auch mit dabei Praa und „Infinite Regress“, „All My Love“ von allusinlove, neues von Bibio mit „Curls“ sowie flora cash und „They Own This Town“


DEVE

In den frühen achtzigern geboren, ist Deve ein Kind eines musikalisch bedeutenden Jahrzehnts. Wie es so schön heißt, halten sich frühkindliche Eindrücke das ganzes Leben lang. Das erklärt, warum man im Sound von Deve viele Elemente aus dieser Zeit wiederfindet. Genau so, wie sich an 80er Klängen bedient wurde, ist auch vieles aus der elektronisch popgeprägten Neuzeit zu hören. Der hamburger Musiker nimmt analoge Synthies der Vergangenheit, verbindet sie mit der Gegenwart und kreiert einen futuristischen Sound.

Es wundert einen also nicht, dass auch im Musikvideo zur ersten Single „Jedesmal“ besondere Stielmittel der Achtziger zu finden sind. So fährt er in einem orginal DeLorean durch Irland und drehte Teile des Videos analog auf Super 8 Film. Es geht Deve darum faszinierendes aus der Zeit zu rekonstruieren und dieses besondere Gefühl mit in die Zukunft zu nehmen.

Deve benutzt auf der „Du.Alles.“ EP geschickt die deutsche Sprache und beleuchtet das Thema Beziehung aus verschiedenen Blickwinkeln. Aus seinem klassischen Singer- Songwriter Ansatz, entwickelte er gemeinsam mit dem Produzenten Niklas Kleber einen Sound, der auch seiner Leidenschaft für Rap und Elektronica, Ausdruck verleiht. Im Studio mit seinem Kollegen, dem frankfurter Sänger Chima („Wir können alles sein“), entstand das erste Feature auf dem Song „Tempo der Sterne“. Die Symbiose aus Produzent und Künstler lässt ganz neue Klangwelten entstehen und produziert einen Sound, den es in Deutschland noch nicht zu hören gibt. Viel eher erinnert die Musik an französische oder britische Kollegen, ohne dabei ihre eigentlichen Wurzeln zu verlieren.

Presse: WESHAREALOT


Joel Baker

Der von der BBC gefeierte Künstler Joel Baker veröffentlicht das Video zu seiner neuen Single „What’s A Song“! Es ist die erste Single von Joel Bakers kommendem Album und zeigt seinen Fans jetzt schon deutlich in welche Richtung die Reise gehen wird, produziert wurde „ What’s A Song “ von John Riley. Joel Baker selbst sagt zu dem Song:

I wrote it a few years ago and it’s great to have it finally introduced to the world. When you lose someone in your life, especially someone who you’ve been living for, it leaves an ugly space that makes life feel worthless at times. Also, it’s hard to know how long to wait before you remove their profile icon from your Netflix account. It’s about the important questions! Hope you enjoy.

Die neue Single ist der Follow-Up zu seinem 2017er „Bag Of Dreams“ Mixtape auf dem Abra Cadabra einen Gastauftritt hatten und das Joel zusammen mit Courage (Ray BLK), Kin (Naughty Boy) und Maths Time Joy (Gallant) co-produziert hat. Mit einem Sound der irgendwo zwischen Ben Howard und frühen Jamie T. Songs liegt konnte Joel Baker schon Taylor Swift überzeugen die seinen Song „No One In Heaven“ in ihre „Songs Taylor Loves“ Playlist bei Spotify aufnahm.

Entdeckt wurde der ehemalige Redenschreiber der englischen Labour-Partei von BBC Introducing Nottingham und Key Champion DJ Dean Jackson nachdem er seine Demos in Parlaments-Umschlägen (inklusive offiziellem Siegel) verschickte. Die englische Radio und Medienlandschaft von BBC Local, BBC Radio 1, Beats 1 über i-D Magazine bis hin zu Clash liebt ihn schon jetzt. Mit einer Headliner-Tour und dem mit Spannung erwarteten Debüt-Album vor der Brust wird 2019 mit Sicherheit den nächsten großen Schritt in Joel Bakers Karriere einleiten.

Presse: Promotion Werft | Universal Music | Virgin


Simon Lewis

Nach seinen wahren Hitsingles „All I am“, „Hey Jessy“ und „Break your wall“ kommt schon die nächste von Simon Lewis: „Hideaway“ Dazu gibt es ein wunderbares Video, das sich simpel mit dem Motto der Beatles zusammenfassen lässt: All you need is Love.

Viele Jahre macht Simon Lewis Straßenmusik und spielt an U-Bahn-Ausgängen, um seinen selbst geschriebenen Songs Gehör zu verschaffen. Clara Blume, die ihn einmal bei einem seiner Straßenkonzerte gesehen hat, sagt über ihn: „Entdeckt an einem tristen Winterabend in der U6 Station Währingerstraße. Es gehört viel Mut dazu für ein Publikum zu singen, deren Aufmerksamkeit man erst mal erspielen muss. Es in den Bann zu ziehen, ist eine Meisterleistung. Ohne jegliche Starallüren auf der Straße zu performen, ist eben doch ein Talent für sich. Simon hat es. Warme Stimme, Klangwelten à la Mumford & Sons und poppig eingängige Melodien. Da ist wirklich alles da.“

Anfang 2017 durchlebte Simon eine Trennung, und setzt alles auf eine Karte, kündigt seinen Job in einem Callcenter und zog sich in das alte Haus seiner verstorbenen Großmutter in die Berge nach Kufstein zurück, um die Songs für sein Debütalbum zu schreiben.

Presse: Karmarama


Juice WRLD

Im vergangenen Jahr hat JUICE WRLD die Musikwelt aufgemischt. Seine Songs verzeichnen über 9 Millionen Streams – pro Tag! Davon allein über 200.000 in Deutschland. Zu seinen größten Streaming-Hits gehören „Lucid Dreams“ und „All Girls Are The Same“.

Auf den Bestenlisten steht JUICE WRLD auf #1 der TOP Breakout Artists bei Spotify und Top Artists bei Soundcloud. Jetzt legt er mit seinem 2. Studioalbum nach „A Deathrace for Love” wurde vergangenen Freitag veröffentlicht. Als Inspiration für den Albumtitel sowie das Cover diente ihm die PlayStation-Spieleserie Twisted Metal, von welchem er seit seiner Kindheit ein Riesen Fan ist.

Nun wählte er den selben Einfluss für sein brandneues Musikvideo zu „Hear Me Calling“. Raffinierte Effekte lassen die Grenzen zwischen Videospiel-Modus und Realtität verschwinden. Als Resultat hat der 20-jährige noch 60 Sekunden, um die Mission zu beenden und seine Freundin zu retten.

Ende März kehrt der US-Rapper nochmals nach Deutschland zurück und wird weitere Songs von seinem neuen Album „Deathrace For Love“ live präsentieren.

22.03.2019, Frankfurt, Festhalle | 23.03.2019, Köln, LANXESS arena

Presse: Universal Music Germany


Pure Tonic

Acht Jahre! Acht verdammte Jahre! Fast 3000 Tage! 830 Bandproben! 150 Auftritte! Acht Jahre! Aber vermutlich braucht es so lange. Wenn sich nun also eine Handvoll völlig übermotivierter Jungs im leerstehenden Schweinestall der Oma trifft und nichts hat außer dieser einen Vision… Ja, dann braucht es acht Jahre! Pure Tonic verstehen sich als Missionare des Stadion-und Sleaze Rock. Sie holen die fesselnden Melodien, die ausgefeilten Gitarren-Riffs und die fast hymnenartigen Gesänge dieses Genres und katapultieren sie mit zeitgemäßen Rock-und Metal-Elementen in die Neuzeit.

Die ersten Konzerte im Jahr 2010 bekamen durch die Bank das wohlmeinende Prädikat „ausbaufähig“. Statt entmutigt zu sein, münzten die Jungs diese Kritiken in Motivation um und arbeiteten akribisch an ihrer Musik. Sie spielten deutschlandweit in Clubs und auf Festivals, teilten sich die Bühne mit Bands wie Torfrock, Montreal, Liedfett, Slapshot, Le Fly und Rantanplan.Lohn der ausdauernden Live-Präsenz: Beim Deutschland-Finale des SPH Bandcontests (größter Bandcontest im deutschsprachigen Raum) bekamen Pure Tonic im Januar 2017 unter anderem die Auszeichnung für den besten Gitarristen.

Im November 2018 zog das Quintett schließlich unter der Ägide von Produzent Zoran Grujovski ins legendäre GAGA Studio in Hamburg und nahm in nur fünf Tagen 10 Songs auf, die alte Sleaze-Rock-Fans aus dem Tiefschlaf wecken und im Sturm neue Herzen und Ohren für ihren explosiven Sound erobern werden. Mit einem mächtigen Schlag ins Gesicht und ordentlich Adrenalin zeigen die Jungs mit ihrer neuen Single „Roll the Dice“ (Single/Video-VÖ: 01.03.19) in welche Richtung das im Frühjahr erscheinende Album gehen wird. Die Energie der Nummer fesselt von der ersten bis zur letzten Sekunde.

Presse: Promotion Werft | elbaufwärts entertainment


Shura

Shura ist in dieser Woche mit ihrem neuen Song „BKLYNLDN“ zurückgekehrt. Der Track ist bei ihrem neuen Label-Zuhause Secretly Canadian erschienen. Nach ihrem gefeierten Debüt „Nothing’s Real“ (2016), ist „BKLYNLDN“ der erste Vorgeschmack auf Shuras lang erwartetes zweites Album, an dem sie derzeit arbeitet.

„BKLYNLDN“ markiert musikalisch, als auch geografisch und emotional den Anfang eines neuen Kapitels für Shura. Der zeitlose Blick auf romantische Sehnsucht über eine lange, geografische Distanz – obschon erzählt durch die moderne Perspektive von Apps, Textnachrichten und angsteinflößender Stille – ist eine cineastische, höchst intime Betrachtung was Präsenz und Abwesenheit in modernen Beziehungen bedeutet. Ein leidenschaftlicher, fühlbarer Song über Verbindung in unberechenbaren Zeiten. Und trotz der aufgeräumten klanglichen Palette, unverkennbar der Sound von Shura.

Shura über ihren neuen Song: „with ‘BKLYNLDN’ I wanted to explore having both a sonic & lyrical evolution. It’s about desire – playing with the idea of it being all consuming and at times overwhelming. It starts with the immediacy of physical desire – ‚this isn’t love‘ and yet as the song unfolds that sentiment begins to unravel; I am clearly in love and instead of my girlfriend coming to London, I end up moving Brooklyn. I wanted to capture that reversal and for me that section feels like my summer, skipping through Brooklyn, holding hands with my girlfriend and singing out loud without caring about how stupid you look.

Presse: Verstärker


DJ Stylewarz

seit den frühen Achtzigerjahren hat DJ Stylewarz die hiesige HipHop-Landschaft entscheidend mitgeprägt. Nachdem der Hanseat mit „Balance“ (feat. Trettmann & Megaloh) die Promophase für sein zweites Soloalbum erfolgreich eingeleitet hat, erscheint nun das Video zu „Was wir lieben“ mit dem Ruhrpott-Rapper Delano.

„Keine Zeit für Hate von außen mehr / Man bleibt nur stehen, bevor man laufen lernt“, rappt der Trueschool-MC über einen zeitlos-wolkigen Sample-Beat aus der MPC-Maschine von DJ Stylewarz. Ähnlich reflektierend und ästhetisch ist der Videoclip, in dem Delano und Stylewarz durch das graue Hamburg streifen und in starker Bildsprache eben genau das tun, was sie so lieben.

2019 gilt die Bremerhavener Koryphäe Stylewarz als „Der Letzte seiner Art“ – und will es nun noch einmal wissen. Auf dem Produzentenalbum bringt er generationsübergreifende Talente zusammen. Neben einigen DJ-Kollegen, der US-Eastcoast-Legende El Da Sensei, seinem Langzeitpartner Ferris MC und dem bereits genannten Power-Couple Trettmann und Megaloh, featuret Stylewarz seinen No-Remorze-Partner Crak und Deutschrap-OGs wie Torch, Lakmann, Olli Banjo und Samy Deluxe.

Presse: SureShot Promotions


Leslie Clio

In der TV-Show „Sing meinen Song“ beweist Leslie Clio 2018, dass sie zurecht als eine der größten Soul-Stimmen Deutschlands gehandelt wird.

Inspiriert von der Erfahrung, Klassiker wie „What a Wonderful World“ in ihrer unvergleichlichen Art zu covern, entdeckt Leslie Clio ihre Leidenschaft für Neuinterpretationen von Songs, die sie selber beeinflusst und geprägt haben. Sie entschließt sich, ein Cover-Album aufzunehmen.

Die erste Single, „The Clapping Song“, stammt aus dem Jahre 1965 von „Shirley Ellis“. Leslie Clio entdeckt hier ihre eigenen musikalischen Wurzeln neu und beweist, dass Songs der 60er auch im Jahre 2019 enorm viel Spaß machen können und keinesfalls aus der Mode gekommen sind.

Presse: Guerilla Music GmbH


Praa

Praa aus Frankreich veröffentlicht heute das Video zu ihrer aktuellen Single „Infinite Regress“. Am 12. April erscheint ihre gleichnamige Debüt-EP.

Marion Lagassat alias Praa stammt aus der sonnigen südfranzösischen Stadt Valence. Als Kind der 90er Jahre mit musikbegeisterten Eltern, wurde sie schon früh mit Britpop-Klängen und American Folk vertraut und wuchs mit den Beats des R&B aus den 90ern auf.

Von Hitchcock bis Tarantino und von “Dirty Dancing” bis “West Side Story” schaute sich Marion als Kind Autorenfilme und amerikanische Musicals an. Es war fast selbstverständlich, dass sie mit 18 Jahren nach Los Angeles flog. Radioauftritte und bemerkenswerte Berichterstattung auf Dailymotion im Alter von 16 Jahren waren bereits vielversprechende Zeichen für ihre Zukunft. Mit ihrem ersten Folk-Projekt schaffte sie es, ihre Heimat zu bereisen, wo sie bereits den Support für große Acts spielte. Parallel dazu trat sie einer Psych-Rock-Band bei, in der sie die Orgel spielte. Ihre grenzenlose Leidenschaft und Neugierde haben sicherlich ihren reichen und originellen musikalischen Eklektizismus gefördert.

Presse: Nordic by Nature


allusinlove

allusinlove aus Leeds genießen in ihrer Heimatstadt Kultstatus, gerade auch wegen ihrer Live-Shows. Nach einer erfolgreichen UK-Tour im Februar veröffentlicht das Quartett nun seine neue Single „All My Love“ – eine einschneidende Rock-Hymne und ein absoluter Favorit bei ihren stürmischen Live-Shows. Das dazugehörige Video begleitet die Band auf Tour und unterstreicht die Atmosphäre der energiegeladenen Konzerte einmal mehr.

Nach einer selbst auferlegten Pause und der eigenen Neuerfindung, kehrten allusinlove letztes Jahr mit dem unwiderstehlichen Song „All Good People“, der „allusinlove EP“ und einer 4-tägigen Residency im legendären Brudenell Social Club in ihrer Heimatstadt Leeds zurück . Am 22. März 2019 wird die Band Livemitschnitte dieser vier tollen Konzerte in Form des Live-Albums „Live From Leeds“ veröffentlichen.

Presse: Verstärker


Bibio

In dieser Woche veröffentlichte Bibio ein neues Video zu „Curls“ von Stephen Wilkinson, das von Peter Marsden produziert wurde. Dies ist die erste Single von seinem kommenden Album „Ribbons“, das am 12. April bei Warp Records erhältlich sein wird.

Ribbons ist das neunte Album von Stephen Wilkinson und folgt der Veröffentlichung seines Ambient-atmosphärischen Projekts Phantom Brickworks. Wilkinsons Sound in seiner neuesten Arbeit kann als Erweiterung des strukturierten Songwritings gesehen werden, das er zuletzt im Jahr 2016 mit A Mineral Love erforschte. Es hat folkloristischen Charme und einen meist akustisch geführten Ansatz, der auf Psychedelia, Soul, Ambient, Electronic der 60er und 70er Jahre zurück geht und seine eigenen Erstaufnahmen zur Inspiration hat.

Als autodidaktischer Musiker, Sänger und Produzent spielt Wilkinson fast alle Instrumentalparts des Albums selbst und stellt neue Instrumente vor. Er bringt Mandolinen, Geigen und andere Saiteninstrumente mit, die seiner Musik eine neue Note verleihen.

Presse: Beats International


flora cash

Im schicken Old_School-TV-Format präsentieren uns flora cash heute die neuen Visuals zu ihrer jüngsten Single „They Own This Town“. Im neuen Clip rocken Cole und Shpresa frisurentechnisch den Partnerlook und auch sonst ist das Resultat mit jedem Shot ein ästhetischer Hingucker. Auch die zuvor angekündigte neue EP hat jetzt einen Namen bekommen: „Press“ erscheint am 22. März!

Mit der neuen Musik im Gepäck, werden Cole und Shpresa ab April für lovelytheband auf ihrer Nordamerika Tour Support spielen. Aber auch hierzulande rühren wir jetzt fleißig die Promo-Trommel und freuen uns wenn ihr Lust auf Phoner oder Mailer Interviews mit den beiden habt. Neben ihrer Musik erzählen sie euch sicher gerne noch einmal die Story, wie sich über Soundcloud kennen gelernt haben und mittlerweile happy verheiratet sind.

Im April 2017 veröffentlichten Cole und Shpresa ihr Debüt-Album „Nothing Lasts Forever (And It’s Fine)“, auf dem sich auch der bislang größte Ohrwurm-Hit des Duos „You’re Somebody Else“ befindet, der aus dem Jahr 2018 als Nummer 1 der meist-getaggten Alternative Songs auf Shazam hervorging. Das dazugehörige Lyric Video hat schon über sagenhafte 23 Millionen Views und auch das offizielle Musikvideo ist ebenfalls schon über 1 Millionen mal geklickt worden.

Presse: Sony Music Germany