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VIVIN über das Gefühl selbst ein Rädchen im „Clockwork“ zu sein | Videopremiere

VIVIN über das Gefühl selbst ein Rädchen im „Clockwork“ zu sein | Videopremiere

VIVIN vertonen Geschichten und Gefühle. Mit „Clockwork“ gibt es nach „Fandango“ das nächste Erlebnis aus dem Repertoire der Wiener Band.

Über das Gefühl selber ein kleines Rädchen in einem Uhrwerk zu sein und ganz bewusst diesen Beat zu fühlen.

Taucht ein mit in diese verträumte Welt, visuell umgesetzt von Bassistin Franziska Kleinschmidt und dies alles Marke Selfmade.

All stands still like a clockwork
Trying to cut short it’s own beat
Tick away metronome
Tick along take it on
Took your time far too long
Took a break till its gone
We were born in a clockwork/with our own beat
Make a move little wheel
Step by step turn by turn
Feel the groove of our impact tick tick
We wake up facing our body clock

Wenn du beim Hören von Clockwork das Gefühl bekommst, selbst ein kleines Rädchen im Uhrwerk zu sein und Fandango schräge moves aus dir rausholt, bist du in die Welt von VIVIN eingetaucht. Genau das soll das zweite Album von VIVIN prägen – Geschichten vertonen, die man hören, spüren und tanzen kann. Clockwork’s Uhrwerk besteht aus gezirkelten Beats, Gitarrenzerlegungen, die sich überlappen, stetig ineinandergreifen, bis dann doch mal ein Solo-Rädchen aus dem Uhrwerk ausbricht. Apropos ausbrechen – VIVIN wollen sich auch musikalisch keine Grenzen setzen und neue Sounds einbauen. Die Toleranz, die sie sozialkritisch in ihren Texten fordern, leben sie auch in ihren Kompositionen. Alles ist erlaubt, der Horizont darf sich ruhig ausweiten.

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