Das mit Platin ausgezeichnete Duo FRENSHIP – James Sunderland und Brett Hite – ist mit der brandneuen Single „Wanted A Name“ feat. Yoke Lore zurück. Mitreißend und nicht zu leugnen ist der treibende Klang des Tracks, während die aufsteigende Melodie Überlegungen Antrieb gibt, ob man die schwer zu fassenden Gefühle von Liebe, Akzeptanz und Bestätigung jemals wird wieder eingefangen können.

„Wir lieben die Interaktion mit unseren Fans, wenn wir unterwegs sind. Die Liebe und Wertschätzung kommt zwar durchaus bei uns an, aber wenn die Tour vorbei ist, fragt man sich schnell, ob dieses Gefühl jemals wiederkommen wird. Es kann ein isolierendes Gefühl sein, wenn man versucht herauszufinden, wie man diese erstaunlichen Momente in etwas verwandeln kann, das bleibt.“ – Brett Hite

FRENSHIP, die ihre zahlreichen Einflüsse in opulenten Breitwand-Pop-Songs konservieren, die von warmen Gesangsharmonien und unerschütterlichen Hooks geprägt sind, haben „Wanted A Name“ gleich nach ihrer allerersten Headlinetour geschrieben, auf der sie ihr bisher größtes Publikum erlebt hatten. Die plötzliche Umstellung bei der Rückkehr in die Stille der Heimat, weg von der elektrisierenden Energie der Menschenmassen, die sie Nacht für Nacht erlebten, inspirierte das Duo, diesen blitzenden Momenten im alltäglichen Leben nachzugehen.

Unser Leben dreht sich um das Schreiben, Touren und Perfektionieren jedes Elements dessen, was man von uns sehen und hören will, was uns antreibt und uns Glück bringt. Während wir uns aber genau darauf konzentrieren, wollen wir gleichzeitig nicht aus den Augen verlieren, was uns überhaupt dazu gebracht hat, Musik zu machen. Dieser Song ist ein Versuch, das ursprüngliche Gefühl der puren Aufregung wiederzuerlangen, unsere Musik mit der Welt zu teilen. – James Sunderland

FRENSHIPs Songs sind in kräftigen, leuchtenden Farben gemalt, geprägt von vielfältigen Einflüssen wie der frechen Unschuld des 80er-Pop und der experimentellen Ader des 90er-Hiphop. Ihr Durchbruch im Jahr 2016 mit dem weltweiten Mega-Erfolg „Capsize“ mit Emily Warren, erwies sich als ein bahnbrechender Moment, der FRENSHIP zu neuen Höhen aufstiegen ließ. Der Song hat über 600 Millionen Streams generiert (der stark zu ihren über 750 Millionen Streams insgesamt beiträgt) und ihnen mehrere Gold- und Platinauszeichnungen auf der ganzen Welt beschert. Außerdem wurden sie 2016 als Spotifys #2 Breakout Artist und 2017 als einer von Shazams 2017 Emerging Artists ausgewählt. Der Song erhielt riesiges Airplay und wurde von Medien wie Billboard, NYLON, The Independent und anderen hoch gelobt. Nach „Capsize“ veröffentlichten FRENSHIP eine Reihe erfolgreicher Singles, darunter „1000 Nights“, die sie auf Jimmy Kimmel Live aufführten. Sie haben Festivals wie Lollapalooza und Bonnaroo gespielt und Bastille auf ihrer Welttournee 2017 begleitet, bevor sie ihre Headline-Shows 2018 in den USA ausverkauften.

„Ich habe in diesem Jahr die längste Tournee meiner Karriere mit Brett und James FRENSHIP gemacht. Ich habe viel über Tempo einerseits und Geduld andererseits gelernt. Wenn wir unterwegs sind und unsere instinktive Leidenschaft zu unserem Lebensunterhalt machen, neigen wir dazu, bestimmte Romanzen zu opfern, von denen wir ursprünglich angezogen wurden. In diesem Song geht es darum, wie wir diesen Funken der Ehrfurcht in jeder Note, die wir singen, am Leben erhalten, wie wir die Sehnsucht aufrecht erhalten können, nachdem wir das Ziel erreicht haben. Wie man dieses Gefühl mit der Kunst und mit uns selbst in Verbindung hält, das es uns erlaubt, Teil eines solchen magischen Schaffens zu sein.“ – Yoke Lore



Presse: Counter Records / Photocredit: Pooneh Ghana