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„Waving, Smiling“: Angel Olsens letzter Albumvorbote zeigt, dass ein Ende nicht immer schlecht sein muss

„Waving, Smiling“: Angel Olsens letzter Albumvorbote zeigt, dass ein Ende nicht immer schlecht sein muss

Am Freitag erscheint mit „Whole New Mess“ das neuste Album von Angel Olsen. Als letzten Vorgeschmack zeigt sie uns „Waving, Smiling“.

In „Waving, Smiling“ legt Olsen ihre Gefühle offen: „I’ve made my bed, made up of all my fears / all my fears cried out all of those years / cried out all of those years / Now baby I’m lying / Laid out and smiling.”

Wenn sie die hohen, zittrigen Töne eines zärtlichen Walzers anschlägt, hört man Olsen gegen den Kloß in ihrem Hals sowie mit der Sorge um ihre Vergangenheit und was sie für ihre Zukunft bedeutet, ringen. Sie erzählt:

„Waving, Smiling” in my head is the last scene, a slow motion realization of love not lost but at peace somewhere within myself. It’s the bittersweet end of a chapter of my life – it is the final acceptance that despite coming to an end all of that time was not lost or wasted.

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