Erstmalig richteten die Exil-Gießener OK KID am vergangenen Wochenende ihr eigenes Festival „Stadt ohne Meer“ mit über 4.000 begeisterten Besuchern in ihrer Heimat aus. Neben Künstlern wie Turbostaat, Faber, Trettmann und Megaloh war es besonders der Auftritt der Gastgeber, der vom Publikum mit Spannung erwartet wurde. Und OK KID hielten eine Überraschung bereit und verkündeten als Höhepunkt der mehr als gelungenen Festivalpremiere auf der Bühne die geplante Veröffentlichung ihres neuen Albums „Sensation“ für den 19. Oktober 2018.

Wir haben noch nie so intensiv als Band gemeinsam an einem Album gearbeitet wie bei ‚Sensation‘„, so Sänger Jonas Schubert. „Wir haben zusammen viele Songs geschrieben und wieder verworfen und sind dabei hart mit uns ins Gericht gegangen. Wir haben uns ständig selbst hinterfragt und uns die Frage gestellt: ‚wie hört sich geile deutsche Popmusik im Jahr 2018 an?‘ Nach einiger Zeit hat es klick gemacht und es hat sich auf einmal so eine neue Leichtigkeit breit gemacht in den Songs. Das hat den Songs mega gut getan. Ich glaube, dass ‚Sensation‘ dadurch ein sehr spannendes und wirklich neues OK KID Album geworden ist.

Auf „Sensation„, dem Nachfolger des 2016er Top10-Albums „Zwei„, vermitteln die Wahlkölner OK KID um Sänger Jonas Schubert, Keyboarder Moritz Rech und Schlagzeuger Raffael Kühle eine neue Leichtigkeit, ohne aber die Tiefe und Haltung vermissen zu lassen, für die die Band steht. Als Hybrid zwischen Hiphop, elektronischer Musik und Indie ständig Grenzen verwischend, verweigern sich OK KID auch auf „Sensation“ jeglicher Kategorisierung und zeigen, was gute, haltungsstarke deutsche Popmusik 2018 alles sein kann.

„Sensation“ von OK KID erscheint am 19. Oktober 2018 bei Four Music/Sony.



OK KID live

14.11.2018 AT-Wien, Arena,
15.11.2018 CH-Zürich, Dynamo
16.11.2018 Stuttgart, Im Wizemann
17.11.2018 Frankfurt, Batschkapp
18.11.2018 Köln, E-Werk
20.11.2018 Hannover, Capitol
21.11.2018 Hamburg, Docks
22.11.2018 München, Muffathalle
23.11.2018 Berlin, Columbiahalle
24.11.2018 Leipzig, Haus Auensee (hochverlegt)


Presse & Photocredit: Check Your Head